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es geht evt. ein wenig mehr ins industrielle,
alle sonds und synthies sind entweder free oder mit erworbener lizenz benuzt,
wie immer lehne ich jegliche(n) vorefertigte(n) melodie oder rythmus kategorisch ab.
die stimme und betonung ist vieleicht ein wenig seltsam klingent, aber hört selbst :)
anbei habe ich eine erklärung der poesie aufgenommen... ganz autodidakt natürlich...-
alle sonds und synthies sind entweder free oder mit erworbener lizenz benuzt,
wie immer lehne ich jegliche(n) vorefertigte(n) melodie oder rythmus kategorisch ab.
die stimme und betonung ist vieleicht ein wenig seltsam klingent, aber hört selbst :)
anbei habe ich eine erklärung der poesie aufgenommen... ganz autodidakt natürlich...-
reflektion der gegenwart
da ist diese schwarze sonne
reitend scheint sie, erhellt die welt
einen geist sie mit erblindung strafte
verworrene strukturen zuvernehmen
tief in sich gebunden fast versunken
schlummernd glüht und eng gefesselt
wird geschunden doch nicht gesunden
ist halt einfach eingekesselt
vollends verstrahlter staub
gebunden im toxischen abfall
ungebremster seelen raub
stahl frontal nur ohne schall
in gott verreckter dunkelheit
und srahlend gelben kleide
ihr auge sucht den ultrafeind
ohne knochen ganz in seide
der seidene hat angst vor seidenen
der seidene erhofft wärme aus der finsternis
der seidene wird oft zum meidenden
der meidende sucht die wahrheit nicht in sich
ein grauer schleier erstickt die wahrheit
das buch ist voller rätsel
viele löcher schon im schädel
das labyrint im nebel ist sein heim
die schiksals phorten meidenden
sehen die im srobo feuer weinenden
das gelächter der vergangen heit
schürt unsagbar hassgefülltes leid
asche stürme wütende kolosse
kreischend untermalen sie die lüge
schamgefühl und hochverat zum trotze
als wenn das echte, bloß nur trüge
denn von oben aus der sonne tritt
der der den luzifer am schilde trägt
ohne reue uns versprechen gibt
das sicherheit nur freiheit säht
der seidene hat angst vor seidenen
der seidene erhofft wärme aus der finsternis
der seidene wird oft zum meidenden
der meidende sucht die wahrheit nicht in sich
da ist diese schwarze sonne
reitend scheint sie, erhellt die welt
einen geist sie mit erblindung strafte
verworrene strukturen zuvernehmen
tief in sich gebunden fast versunken
schlummernd glüht und eng gefesselt
wird geschunden doch nicht gesunden
ist halt einfach eingekesselt
vollends verstrahlter staub
gebunden im toxischen abfall
ungebremster seelen raub
stahl frontal nur ohne schall
in gott verreckter dunkelheit
und srahlend gelben kleide
ihr auge sucht den ultrafeind
ohne knochen ganz in seide
der seidene hat angst vor seidenen
der seidene erhofft wärme aus der finsternis
der seidene wird oft zum meidenden
der meidende sucht die wahrheit nicht in sich
ein grauer schleier erstickt die wahrheit
das buch ist voller rätsel
viele löcher schon im schädel
das labyrint im nebel ist sein heim
die schiksals phorten meidenden
sehen die im srobo feuer weinenden
das gelächter der vergangen heit
schürt unsagbar hassgefülltes leid
asche stürme wütende kolosse
kreischend untermalen sie die lüge
schamgefühl und hochverat zum trotze
als wenn das echte, bloß nur trüge
denn von oben aus der sonne tritt
der der den luzifer am schilde trägt
ohne reue uns versprechen gibt
das sicherheit nur freiheit säht
der seidene hat angst vor seidenen
der seidene erhofft wärme aus der finsternis
der seidene wird oft zum meidenden
der meidende sucht die wahrheit nicht in sich
