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Instrumental: Mellow Ray
Produktion/Recording: Mellow Ray
Text/Vocals: Mellow Ray
Produktion/Recording: Mellow Ray
Text/Vocals: Mellow Ray
Ich hab‘ alles gegeben, mein ganzes Leben verändert,
ich sah wie Stunden vergehen, doch hab‘ Minuten gezählt,
jetzt hab‘ ich nicht einmal Zeit, um alte Freunde zu sehen,
hab‘ die Geschichten vergessen, die wir gemeinsam erlebten,
es fällt mir schwer zu begreifen, kann mein Herz nicht verstehen,
wieso bin ich gerade der, der zu viel gibt um zu leben,
jetzt sitz‘ ich da, in meinem Zimmer, und ich spür‘ wie ich falle,
habe nichts, nur paar Lieder auf verstimmter Gitarre,
bekomme Angst, Angst, dass ich so werd‘ wie die andern,
scheinbar groß, doch in Wahrheit vereinsamt,
dann hör‘ doch mal genauer hin, kannst du erkennen was hier passiert,
ich hab‘ wochenlang geackert, meine Kunst reformiert,
also komm jetzt bloß nicht an, und sag‘, ich hätt‘ es nicht verdient,
jede Zeile ist ‘n Stück von meiner Seele raubkopiert,
denn so leb‘ ich jeden Tag, das ist das was ich brauch‘,
das ist das was ich mach‘, von der Wiege bis ins Grab!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
Die Wörter verschwimmen schon im Fluss meiner Tränen,
er fällt mir schwer, mein Entschluss, diesen Schritt jetzt zu gehen,
setze an, und dann lauf‘ ich,
hab‘ noch keinen Plan wohin, und wie lang, doch das macht nichts,
ich will nur hier raus, in die Stadt, und dort leben im Glück,
ich will ein Haus, eine Frau und meine Freiheit zurück,
doch scheinbar bleibt das nur ein Traum,
ja scheinbar wach‘ ich wiedermal nur auf, Emotionsschlussverkauf,
all‘ die Gefühle nichts mehr wert,
was nützen Sätze in ‘nem Text, wenn das Feuer nicht mehr brennt,
sag mir, gibt es Schatten ohne Licht,
es gibt sie nicht, wie diese Szene die zerbricht, was für ein trauriges Gedicht,
Mann vergiss, kannst du sehen wie der Druck weiter wächst,
der Druck mich verletzt, kein Funke an Respekt,
der noch bleibt, ihre Wörter sind wie Stiche in mein Herz,
die nicht heilen, schließ‘ die Augen, schlafe ein, es tut mir leid, goodbye!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
ich sah wie Stunden vergehen, doch hab‘ Minuten gezählt,
jetzt hab‘ ich nicht einmal Zeit, um alte Freunde zu sehen,
hab‘ die Geschichten vergessen, die wir gemeinsam erlebten,
es fällt mir schwer zu begreifen, kann mein Herz nicht verstehen,
wieso bin ich gerade der, der zu viel gibt um zu leben,
jetzt sitz‘ ich da, in meinem Zimmer, und ich spür‘ wie ich falle,
habe nichts, nur paar Lieder auf verstimmter Gitarre,
bekomme Angst, Angst, dass ich so werd‘ wie die andern,
scheinbar groß, doch in Wahrheit vereinsamt,
dann hör‘ doch mal genauer hin, kannst du erkennen was hier passiert,
ich hab‘ wochenlang geackert, meine Kunst reformiert,
also komm jetzt bloß nicht an, und sag‘, ich hätt‘ es nicht verdient,
jede Zeile ist ‘n Stück von meiner Seele raubkopiert,
denn so leb‘ ich jeden Tag, das ist das was ich brauch‘,
das ist das was ich mach‘, von der Wiege bis ins Grab!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
Die Wörter verschwimmen schon im Fluss meiner Tränen,
er fällt mir schwer, mein Entschluss, diesen Schritt jetzt zu gehen,
setze an, und dann lauf‘ ich,
hab‘ noch keinen Plan wohin, und wie lang, doch das macht nichts,
ich will nur hier raus, in die Stadt, und dort leben im Glück,
ich will ein Haus, eine Frau und meine Freiheit zurück,
doch scheinbar bleibt das nur ein Traum,
ja scheinbar wach‘ ich wiedermal nur auf, Emotionsschlussverkauf,
all‘ die Gefühle nichts mehr wert,
was nützen Sätze in ‘nem Text, wenn das Feuer nicht mehr brennt,
sag mir, gibt es Schatten ohne Licht,
es gibt sie nicht, wie diese Szene die zerbricht, was für ein trauriges Gedicht,
Mann vergiss, kannst du sehen wie der Druck weiter wächst,
der Druck mich verletzt, kein Funke an Respekt,
der noch bleibt, ihre Wörter sind wie Stiche in mein Herz,
die nicht heilen, schließ‘ die Augen, schlafe ein, es tut mir leid, goodbye!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
Wozu gebe ich mich auf, wofür kämpf‘ ich jeden Tag,
blick hinaus, Junge schau, kannst du sehen wie das Ende naht,
ich hab‘ ständig an das Gute geglaubt, hab’ diesen Menschen vertraut,
sie hab’n mein Herz mir geraubt!
