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Instrumental: Mr. Universe
Produktion/Recording: Mr. Universe
Text/Vocals: Mr. Universe
Produktion/Recording: Mr. Universe
Text/Vocals: Mr. Universe
Sobald mein Beat einsetzt, bin ich, bin ich frei,
druck‘ mein Leben auf Papier, seht doch ein, kein Mensch, kein Rap, hat,
so viel Herz wie mein Track, das ist echt, Junge, es wird nie ein Ende nehmen,
ich kann es fühlen, wie meinen Pulsschlag in den Venen,
keiner glaubt was sie erzählen, doch, so spielt das Leben,
dieses Geben und Nehmen, den Sinn des Lebens verstehen, verlieren,
und dennoch immer weiter probieren, mein Weg, scheint für viele verrückt,
ich such‘ einfach, ziellos nach Glück,
schreibe Wörter, weil ich wenig rede,
lass‘ sie in den Himmel steigen, um sie nachts, so wie Sterne auf den Takt zu legen,
lass‘ sie scheinen, nur für diesen, einen Moment,
möcht‘ ich sehen, wie ihr Licht unsre Städte erhellt,
es ist vorbei, lasst den Vorhang fallen,
und dann seht euch dieses Game ohne Zukunft an,
ja, unsre Zukunft ist abgefahren!
Ich bin taub, ich bin blind,
ich hab‘ einen Traum und mich führt der Instinkt,
ich bin verloren ohne Sinn, keiner weiß noch wie lang und wohin,
denn der Weg ist das Ziel und jedes Ziel ein Beginn!
Lasst mich träumen, lasst mich atmen,
lasst mich fliegen, doch niemals landen,
ich ging schon so weit, und laufe noch heut‘,
egal was noch kommt, ich bin bereit!
Doch unsre Welt läuft verkehrt,
ist am Ende der teuerste Freund, doch am wenigsten wert,
was morgen ist war heut‘, und was gestern war ist alt,
unser Leben in Kontrolle einer höheren Gewalt,
hört wie die Engel singen, weil sie einsam sind,
ihre Melodien begleiten unsren Lebensstil,
haben nichts, geben viel, frage nicht, lebe Krieg,
sag, noch einmal ich liebe dich,
zieh‘ den Schlüssel ab und geh‘, bitte halt‘ mich,
bitte halt‘ mich nicht auf, es ist zu spät,
räum‘ die Steine aus dem Weg,
es hat begonnen, seht, die Blätter fallen heut‘ Nacht,
Nebel zieht auf, das Feuer entfacht, auf in die Schlacht,
es gibt noch einiges zu tun, hab‘ schon vieles gemacht,
und noch wenig bereut, darum bleib‘ ich mir treu,
ja, ich bleibe mir treu!
Ich bin taub, ich bin blind,
ich hab‘ einen Traum und mich führt der Instinkt,
ich bin verloren ohne Sinn, keiner weiß noch wie lang und wohin,
denn der Weg ist das Ziel und jedes Ziel ein Beginn!
Lasst mich träumen, lasst mich atmen,
lasst mich fliegen, doch niemals landen,
ich ging schon so weit, und laufe noch heut‘,
egal was noch kommt, ich bin bereit!
druck‘ mein Leben auf Papier, seht doch ein, kein Mensch, kein Rap, hat,
so viel Herz wie mein Track, das ist echt, Junge, es wird nie ein Ende nehmen,
ich kann es fühlen, wie meinen Pulsschlag in den Venen,
keiner glaubt was sie erzählen, doch, so spielt das Leben,
dieses Geben und Nehmen, den Sinn des Lebens verstehen, verlieren,
und dennoch immer weiter probieren, mein Weg, scheint für viele verrückt,
ich such‘ einfach, ziellos nach Glück,
schreibe Wörter, weil ich wenig rede,
lass‘ sie in den Himmel steigen, um sie nachts, so wie Sterne auf den Takt zu legen,
lass‘ sie scheinen, nur für diesen, einen Moment,
möcht‘ ich sehen, wie ihr Licht unsre Städte erhellt,
es ist vorbei, lasst den Vorhang fallen,
und dann seht euch dieses Game ohne Zukunft an,
ja, unsre Zukunft ist abgefahren!
Ich bin taub, ich bin blind,
ich hab‘ einen Traum und mich führt der Instinkt,
ich bin verloren ohne Sinn, keiner weiß noch wie lang und wohin,
denn der Weg ist das Ziel und jedes Ziel ein Beginn!
Lasst mich träumen, lasst mich atmen,
lasst mich fliegen, doch niemals landen,
ich ging schon so weit, und laufe noch heut‘,
egal was noch kommt, ich bin bereit!
Doch unsre Welt läuft verkehrt,
ist am Ende der teuerste Freund, doch am wenigsten wert,
was morgen ist war heut‘, und was gestern war ist alt,
unser Leben in Kontrolle einer höheren Gewalt,
hört wie die Engel singen, weil sie einsam sind,
ihre Melodien begleiten unsren Lebensstil,
haben nichts, geben viel, frage nicht, lebe Krieg,
sag, noch einmal ich liebe dich,
zieh‘ den Schlüssel ab und geh‘, bitte halt‘ mich,
bitte halt‘ mich nicht auf, es ist zu spät,
räum‘ die Steine aus dem Weg,
es hat begonnen, seht, die Blätter fallen heut‘ Nacht,
Nebel zieht auf, das Feuer entfacht, auf in die Schlacht,
es gibt noch einiges zu tun, hab‘ schon vieles gemacht,
und noch wenig bereut, darum bleib‘ ich mir treu,
ja, ich bleibe mir treu!
Ich bin taub, ich bin blind,
ich hab‘ einen Traum und mich führt der Instinkt,
ich bin verloren ohne Sinn, keiner weiß noch wie lang und wohin,
denn der Weg ist das Ziel und jedes Ziel ein Beginn!
Lasst mich träumen, lasst mich atmen,
lasst mich fliegen, doch niemals landen,
ich ging schon so weit, und laufe noch heut‘,
egal was noch kommt, ich bin bereit!
