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Man mag bei B. an Beethoven denken, aber ich wage den Namen des Großen hier nicht gern zu nennen. Tatsache aber ist, dass ich mich mit der Klaviersonate Nr. 15 Op.28 von Beethoven genauer befasst habe, weil ich mir gedacht habe: vielleicht lernst du etwas. Gelernt habe ich vielleicht wohl, aber sich von seiner Komposition ganz frei zu machen, das ist dann doch schwierig. Zunächst habe ich nur einige Studien zu bestimmten Kompositionsabläufen aus dem ersten Satz seiner Sonate angefertigt. Aber dann reizte es mich doch, die einzelnen Teile zu etwas Ganzem zusammenzufügen. Man wird ganz klein, weil einem der große Wurf nicht gelingen will. Aber ich habe mich dann irgendwie durchgearbeitet und wage es, mein Ergebnis zu veröffentlichen.
Beethovens Sonate ( 1. Satz) steht in D-Dur, mein "Opus" steht in Es-Dur. So nah auf seinen Spuren - habe ich es an ein paar Stellen nicht unterlassen können, ihn zu zitieren. Ich will damit auch deutlich machen, dass einige Ideen nicht von mir stammen. Es betrifft einmal ein Motiv in den Takten 46 bis 49
( Zeit: ca. 1 Min. 35 bis 40 Sek.). Bei Beethoven sind es die Takte 48 bis 51. Ferner betrifft es in meiner Komposition die Takte 100 bis 103 ( Zeit ca. 2 Min. 57 bis 60 Sek. Bei Beethoven sind es die Takte 77 bis 80.Ansonsten gibt es meinerseits Anlehnung hinsichtlich linearer Stimmführung, orgelpunktmäßige Harmonien ( Anfang) ,interessante Wechsel und Durchgänge u.a.
Gern hätte ich das Klavierstück live auf einem Flügel eingespielt. Nun bin ich leider kein Pianist. Es mangelt auch an dem Gebrauch des Pedals. Ich könnte mir auch vorstellen, dass hinsichtlich des Pianistischen das eine oder andere noch hätte besser arrangiert werden können.
Wenn jemand Interesse hätte, das Werk live einzuspielen ( unter vielleicht auch etwas anderem Arrangement) , würde mich das natürlich freuen.
Gruß theophil
Beethovens Sonate ( 1. Satz) steht in D-Dur, mein "Opus" steht in Es-Dur. So nah auf seinen Spuren - habe ich es an ein paar Stellen nicht unterlassen können, ihn zu zitieren. Ich will damit auch deutlich machen, dass einige Ideen nicht von mir stammen. Es betrifft einmal ein Motiv in den Takten 46 bis 49
( Zeit: ca. 1 Min. 35 bis 40 Sek.). Bei Beethoven sind es die Takte 48 bis 51. Ferner betrifft es in meiner Komposition die Takte 100 bis 103 ( Zeit ca. 2 Min. 57 bis 60 Sek. Bei Beethoven sind es die Takte 77 bis 80.Ansonsten gibt es meinerseits Anlehnung hinsichtlich linearer Stimmführung, orgelpunktmäßige Harmonien ( Anfang) ,interessante Wechsel und Durchgänge u.a.
Gern hätte ich das Klavierstück live auf einem Flügel eingespielt. Nun bin ich leider kein Pianist. Es mangelt auch an dem Gebrauch des Pedals. Ich könnte mir auch vorstellen, dass hinsichtlich des Pianistischen das eine oder andere noch hätte besser arrangiert werden können.
Wenn jemand Interesse hätte, das Werk live einzuspielen ( unter vielleicht auch etwas anderem Arrangement) , würde mich das natürlich freuen.
Gruß theophil
Album
39
J. S. Bach - Suite I für Violoncello (Solo) - Prelude - bearbeitet für Streichquartett
theophil
2:34
J. S. Bach - Suite I für Violoncello (Solo) - Prelude - bearbeitet für Streichquartett
theophil
2:34
