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Beat: Necro (USA) www.necrohiphop.com, ich rap die zweite Strophe, die erste is von AzudemSK
Ich begreife unser sein erst jetzt
setz einen Keim mit Raps in dich hinein
Mein Text und Wort ist das Licht
und mit Licht schein ich rein
greif ich ein in das Jetzt in den Augenblick.
Jeder kann es selbst also traue dich
oder bleib dein Leben lang ein Taugenichts.
Denn zu viele verlaufen sich, glaubens nicht
scheinen blind und ohne Augenlicht.
So einsam, so klein wie ein Kind allein
das ist bedauerlich
doch es könnte noch viel schlimmer sein.
Außerdem wird es nicht immer so bleiben
deshalb zerbrech ich mein schweigen
und spreche wie Geigen.
Die letzten werden lachen
werden das Ziel erreichen, es schaffen
und vom Kurs nie mehr weichen.
Denn wenn unsere Früchte reifen
und uns unbekannte Lebenslüste ergreifen,
kommt die Ruhe wie an Küstenstreifen.
Und um dieses zu Begreifen
hab ich selbst lange gebraucht, lange gesucht und lange geflucht
denn ich war gefangen hinter einer Schranke aus Wut
Fühlte mich krank, doch egal denn nun ist alles gut.
Ich hab es entdeckt und das meiste gecheckt
nun zeig ich’s im Rap
Verschweige nicht den Dreck
in dem ich gelebt und den ich gesehen hab
die Scheiße ist weck und nun geht’s ab.
Nach vorne mit Fortschritt
ich forme den Wortwitz
und stell den Schatten vor mich ohne Vorsicht.
Hört mich ich mein es wörtlich
alles böse zerstört sich
also nach vorne unaufhörlich.
Denn es ist alles offen und jedes Ziel meist erreichbar
also warum trotzen
wenn das Glück nicht weit ist sondern greifbar
glaub mir das ist wirklich so, und nicht nur scheinbar….
setz einen Keim mit Raps in dich hinein
Mein Text und Wort ist das Licht
und mit Licht schein ich rein
greif ich ein in das Jetzt in den Augenblick.
Jeder kann es selbst also traue dich
oder bleib dein Leben lang ein Taugenichts.
Denn zu viele verlaufen sich, glaubens nicht
scheinen blind und ohne Augenlicht.
So einsam, so klein wie ein Kind allein
das ist bedauerlich
doch es könnte noch viel schlimmer sein.
Außerdem wird es nicht immer so bleiben
deshalb zerbrech ich mein schweigen
und spreche wie Geigen.
Die letzten werden lachen
werden das Ziel erreichen, es schaffen
und vom Kurs nie mehr weichen.
Denn wenn unsere Früchte reifen
und uns unbekannte Lebenslüste ergreifen,
kommt die Ruhe wie an Küstenstreifen.
Und um dieses zu Begreifen
hab ich selbst lange gebraucht, lange gesucht und lange geflucht
denn ich war gefangen hinter einer Schranke aus Wut
Fühlte mich krank, doch egal denn nun ist alles gut.
Ich hab es entdeckt und das meiste gecheckt
nun zeig ich’s im Rap
Verschweige nicht den Dreck
in dem ich gelebt und den ich gesehen hab
die Scheiße ist weck und nun geht’s ab.
Nach vorne mit Fortschritt
ich forme den Wortwitz
und stell den Schatten vor mich ohne Vorsicht.
Hört mich ich mein es wörtlich
alles böse zerstört sich
also nach vorne unaufhörlich.
Denn es ist alles offen und jedes Ziel meist erreichbar
also warum trotzen
wenn das Glück nicht weit ist sondern greifbar
glaub mir das ist wirklich so, und nicht nur scheinbar….
