0:003:37
Aus meiner aktuellen EP "Hör mir zu"
weitere Infos unter http://de-de.facebook.com/pages/Syntacs/128104530536165?ref=ts
Download: http://rapidshare.com/files/404288063/Syntacs_-_H__r....u.rar.html
Beat: Soundgambler http://www.rappers.in/Soundgambler.htm
Gesang: Emma
Rap: Syntacs
Lyrics: Syntacs
weitere Infos unter http://de-de.facebook.com/pages/Syntacs/128104530536165?ref=ts
Download: http://rapidshare.com/files/404288063/Syntacs_-_H__r....u.rar.html
Beat: Soundgambler http://www.rappers.in/Soundgambler.htm
Gesang: Emma
Rap: Syntacs
Lyrics: Syntacs
Quälende Tränen erzählen fern von den Sternen //
Unglaubliche Dinge, allesamt so schwer zu erklären //
Und Menschenleere Straßen werden mir dann plötzlich zu eng //
Seh hinter Fenstern Siluetten die ich sonst nicht erkenn //
Glückliche Paare, allesamt glücklich seit Jahren //
Ich frag mich nur noch warum darf ich dieses Glück nicht erfahren //
Doch Siluetten sind nur objektiv und sagen nichts aus //
Ob sie sich trotzdem lieben und so ja das frag ich mich auch //
Doch ich steck nicht in ihnen drin und das tut keiner in mir //
Niemand fühlt diese Kälte an der ich leider erfrier //
Meine Seele wird zu Eis, zerspringt beim kleinsten Kontakt //
All diese Splitter die man findet von denen keiner was hat //
Die niemand etwas sagen, sie sind hart und doch weich //
Die matte Oberfläche ist alles was euch davon noch bleibt //
Die Tränen sind allesamt schon längst entweicht //
Nur die Erinnerung ist das, was dann am längsten bleibt //
Sonnenaufgang, gib mir deine Hand //
Nimm mich mit ins Wunderland //
Zeig mir einfach wie es ist //
So frei und unbeschwert zu sein //
Sonnenaufgang, gib mir deine Hand //
Nimm mich mit, bleib unerkannt //
Begleit mich nur ein kleines Stück //
Ich schau auch nicht zurück //
Ich fang an mich zu fragen was ist das denn alles noch wert //
Die Menschen sagen nichts und trotzdem mach ich alles verkehrt //
Die Trauer über mir und alles hängt am seidenen Faden //
Der sofort reist wenn ich sag ich kann kein Leid mehr ertragen //
Und jeder Versuch die Sonne in meiner Herz zu lassen //
Scheitert auf ein Neues, Glück ist so schwer zu fassen //
Ich seh den Menschen in die Augen //
Und kann oft alles gar nicht glauben... nein //
Jeder dieser Schritte ist mit Schmerzen verbunden //
Das kleine Licht ist ganz tief in meinem Herzen versunken //
Der kalte Windstoß bläst die Flamme stets aus //
Und für das Anzünden hab ich stets so lange gebraucht //
Meine Gefühle sind viel zu weich für die Welt //
All diese Erinnerungen wurden nur von Zeit übersäht //
Und ab und zu platzen sie dann alle heraus //
All diese Dinge an denen man doch so lange verdaut //
Unglaubliche Dinge, allesamt so schwer zu erklären //
Und Menschenleere Straßen werden mir dann plötzlich zu eng //
Seh hinter Fenstern Siluetten die ich sonst nicht erkenn //
Glückliche Paare, allesamt glücklich seit Jahren //
Ich frag mich nur noch warum darf ich dieses Glück nicht erfahren //
Doch Siluetten sind nur objektiv und sagen nichts aus //
Ob sie sich trotzdem lieben und so ja das frag ich mich auch //
Doch ich steck nicht in ihnen drin und das tut keiner in mir //
Niemand fühlt diese Kälte an der ich leider erfrier //
Meine Seele wird zu Eis, zerspringt beim kleinsten Kontakt //
All diese Splitter die man findet von denen keiner was hat //
Die niemand etwas sagen, sie sind hart und doch weich //
Die matte Oberfläche ist alles was euch davon noch bleibt //
Die Tränen sind allesamt schon längst entweicht //
Nur die Erinnerung ist das, was dann am längsten bleibt //
Sonnenaufgang, gib mir deine Hand //
Nimm mich mit ins Wunderland //
Zeig mir einfach wie es ist //
So frei und unbeschwert zu sein //
Sonnenaufgang, gib mir deine Hand //
Nimm mich mit, bleib unerkannt //
Begleit mich nur ein kleines Stück //
Ich schau auch nicht zurück //
Ich fang an mich zu fragen was ist das denn alles noch wert //
Die Menschen sagen nichts und trotzdem mach ich alles verkehrt //
Die Trauer über mir und alles hängt am seidenen Faden //
Der sofort reist wenn ich sag ich kann kein Leid mehr ertragen //
Und jeder Versuch die Sonne in meiner Herz zu lassen //
Scheitert auf ein Neues, Glück ist so schwer zu fassen //
Ich seh den Menschen in die Augen //
Und kann oft alles gar nicht glauben... nein //
Jeder dieser Schritte ist mit Schmerzen verbunden //
Das kleine Licht ist ganz tief in meinem Herzen versunken //
Der kalte Windstoß bläst die Flamme stets aus //
Und für das Anzünden hab ich stets so lange gebraucht //
Meine Gefühle sind viel zu weich für die Welt //
All diese Erinnerungen wurden nur von Zeit übersäht //
Und ab und zu platzen sie dann alle heraus //
All diese Dinge an denen man doch so lange verdaut //
