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Liebe über den Tod hinaus
Text, Musik, Gesang und fast alle Instrumente:
Holger
Gesang:
Petra
Gitarre:
Patrick Fey
Text, Musik, Gesang und fast alle Instrumente:
Holger
Gesang:
Petra
Gitarre:
Patrick Fey
Der Sprung
- Strophe -
Dort im Wald
hingemalt
wo du einmal lagst
als die Tage der Jahre lebendig war’n.
Laub und Tau,
deine Frau,
die dein Kissen teilt
und die Worte wie von deinem Munde las.
Blätterdach,
Federfach,
und ein Stück Papier,
halb beschrieben von mir, jeden Tag ein Stück.
Alles rot,
rot wie Tod,
du warst nicht gewarnt,
lagst am Boden und sahst keine Flammen mehr.
- Brücke -
So geht vorbei
was ich kaum besaß
doch ganz ohne Teil von dir
bleib ich nicht hier zurück allein
- Strophe -
Wer wie wir
vorher hier
alles hat geseh’n
findet Fragen, doch wo ist die Antwort nur
War es klug
nie genug
Wahrheit oder Traum
wie ein Buch auf dem Schoß einer alten Frau
Augen auf
geh’n bergauf
wandern immerdar
auf dem Weg, den wir formen mit jedem Tag
Augen zu
ganz in Ruh’
wagen wir den Sprung
hin zu dir, wo du wartest auf deine Saat
- Refrain -
Wo wir geh’n und wo wir steh’n,
von wo wir unsere Wunden seh’n,
Dunkelheit auf mein Gesicht,
denn helles Licht, das tröstet nicht.
Blick nach vorn und Schritt nach vorn,
ganz ohne Angst und ohne Zorn,
ohne dich bleibt nur der Sprung zu mir.
- Strophe -
Dort im Wald
hingemalt
wo du einmal lagst
als die Tage der Jahre lebendig war’n.
Laub und Tau,
deine Frau,
die dein Kissen teilt
und die Worte wie von deinem Munde las.
Blätterdach,
Federfach,
und ein Stück Papier,
halb beschrieben von mir, jeden Tag ein Stück.
Alles rot,
rot wie Tod,
du warst nicht gewarnt,
lagst am Boden und sahst keine Flammen mehr.
- Brücke -
So geht vorbei
was ich kaum besaß
doch ganz ohne Teil von dir
bleib ich nicht hier zurück allein
- Strophe -
Wer wie wir
vorher hier
alles hat geseh’n
findet Fragen, doch wo ist die Antwort nur
War es klug
nie genug
Wahrheit oder Traum
wie ein Buch auf dem Schoß einer alten Frau
Augen auf
geh’n bergauf
wandern immerdar
auf dem Weg, den wir formen mit jedem Tag
Augen zu
ganz in Ruh’
wagen wir den Sprung
hin zu dir, wo du wartest auf deine Saat
- Refrain -
Wo wir geh’n und wo wir steh’n,
von wo wir unsere Wunden seh’n,
Dunkelheit auf mein Gesicht,
denn helles Licht, das tröstet nicht.
Blick nach vorn und Schritt nach vorn,
ganz ohne Angst und ohne Zorn,
ohne dich bleibt nur der Sprung zu mir.
