0:003:37
Ich hab den Song geschrieben und eingerappt. Der Beat ist extra für den Song produziert und auf die Lyrics abgestimmt. Der Beatproduzent heißt "Soulous" und ist ein guter Freund von mir. Ihr findet ihn ebenfalls bei "myownmusic.de" oder unter dem Link "www.myspace.com/souluosmusic". Der Song handelt von der Vergänglichkeit der Liebe in einer überspitzten und dramatischen Form. Hierbei sind eigene Erfahrungen, Erinnerungen und Fiktion gepaart mit Poesie. Das Lied endet in einer fiktiven Selbsterkenntnis.
Viel Spaß dabei !!!!!!!
Viel Spaß dabei !!!!!!!
Vergänglichkeit: Part 1
Du lächelst mich an, du willst mich wieder sehen sag wann?/
Baby ich hab immer Zeit für dich auch wenn ich nich kann/
Denn du hast den Schlüssel für die Tür zu meinem Herzen/
Geh herein setzt dich hin, hier hast du Feuer für die Kerzen/
Wenn du da bist geht’s mir gut, gibst mir Kraft gibst mir Mut/
Dein lächeln erwärmt mein Herz meine Adern und mein Blut/
Du hast mir die Bedeutung von dem Wort Liebe erklärt/
Vor dir hab ich die Liebe entehrt ich weiß es war verkehrt/
Doch jetzt hab ich dich und du wirst von der Liebe verehrt/
Und auch ich hab mich mittlerweile von deiner Liebe ernährt/
Ich weiß für dich würd ich sogar Berge verschieben/
Würde hassen und lieben, würde stolpern und fliegen/
Du bist ein Engel in weiß unschuldig und doch heiß/
Bist geboren um zu Geben viel zu schön für das Leben/
Deine Lippen deine Stimme ein Gedicht für die Sinne/
Beim Anblick von deinem Körper fehlen selbst mir die Wörter/
Alles war so fett unsere Familien fanden uns nett /
Ich sprach oft mit deinem Dad und mit dir in unserem Bett/
Wir wollten zusammenziehen mindestens 4 Kinder kriegen/
Uns bis ans Lebensende lieben und unser eigenes Geld verdienen/
Doch was ist geblieben?
Was!!!??
Diesen Text hab ich für dich geschrieben, nur für dich geschrieben/
Part2:
Ich hab versucht dich mit meinen Tränen zu erpressen/
Wie besessen hast du mein Leid mit Haut und Haaren aufgefressen/
Unausweichlich dein Entschluss, ich setze meinem Herz den Todesschuss/
Nie wieder ein Kuss, ich hätte nie gedacht du machst Schluss/
Ich bin verzweifelt und ertränke meinen Schmerz im Bier/
Es ist vergleichbar mit dem letzten Schluck für ein sterbendes Tier/
Ich wollte nur 4 Worte von dir nämlich „Ich bleibe bei dir“/
Verzweifelte Buchstaben in meinem Kopf hinterlassen Narben/
Nachdem sie sich gefunden haben sehe ich eintönig dunkle Farben/
Das Leichentuch für mein Herz trägt schließlich deinen Namen/
Danke für deine Liebe, sie war vergänglich ohne Erbarmen/
Die Sehnsucht schließt mich ein ohne dich ganz allein/
Die Stimmen in mir schrein, wollen mit mir gemeinsam wein/
In der Ferne ruft Freund Hein, will ich überhaupt noch hier sein?/
Nein!
Am Boden zerstört im Blut von einer Elfe betört/
Hast du mich erhört oder hast du mein Pflehen nich gehört?/
Unter mir der Asphalt und meine Leiche schon kalt/
Bin ich ohne Seele als Fabelwesen nur noch schwarze Nachtgestalt/
Die Liebe war der Richter sie hat das Urteil gesprochen/
Die Verzweifelung war der Henker sie hat mir das Herz gebrochen/
Meine Augen sind von nun an für immer geschlossen/
Und Tränen lange genug über meine Wangen geflossen/
Denn die Suche nach der Wahrheit findet jetzt ein jees Ende/
Die Verstreutheit meiner Gedanken, erschüttert durch eine Geisteswende/
Denn ich bin der Stift, die Schrift, das Blatt, bin die Buchstaben/
Die diesen Text als Wiedergeburt meiner selbst erschaffen haben/
Du lächelst mich an, du willst mich wieder sehen sag wann?/
Baby ich hab immer Zeit für dich auch wenn ich nich kann/
Denn du hast den Schlüssel für die Tür zu meinem Herzen/
Geh herein setzt dich hin, hier hast du Feuer für die Kerzen/
Wenn du da bist geht’s mir gut, gibst mir Kraft gibst mir Mut/
Dein lächeln erwärmt mein Herz meine Adern und mein Blut/
Du hast mir die Bedeutung von dem Wort Liebe erklärt/
Vor dir hab ich die Liebe entehrt ich weiß es war verkehrt/
Doch jetzt hab ich dich und du wirst von der Liebe verehrt/
Und auch ich hab mich mittlerweile von deiner Liebe ernährt/
Ich weiß für dich würd ich sogar Berge verschieben/
Würde hassen und lieben, würde stolpern und fliegen/
Du bist ein Engel in weiß unschuldig und doch heiß/
Bist geboren um zu Geben viel zu schön für das Leben/
Deine Lippen deine Stimme ein Gedicht für die Sinne/
Beim Anblick von deinem Körper fehlen selbst mir die Wörter/
Alles war so fett unsere Familien fanden uns nett /
Ich sprach oft mit deinem Dad und mit dir in unserem Bett/
Wir wollten zusammenziehen mindestens 4 Kinder kriegen/
Uns bis ans Lebensende lieben und unser eigenes Geld verdienen/
Doch was ist geblieben?
Was!!!??
Diesen Text hab ich für dich geschrieben, nur für dich geschrieben/
Part2:
Ich hab versucht dich mit meinen Tränen zu erpressen/
Wie besessen hast du mein Leid mit Haut und Haaren aufgefressen/
Unausweichlich dein Entschluss, ich setze meinem Herz den Todesschuss/
Nie wieder ein Kuss, ich hätte nie gedacht du machst Schluss/
Ich bin verzweifelt und ertränke meinen Schmerz im Bier/
Es ist vergleichbar mit dem letzten Schluck für ein sterbendes Tier/
Ich wollte nur 4 Worte von dir nämlich „Ich bleibe bei dir“/
Verzweifelte Buchstaben in meinem Kopf hinterlassen Narben/
Nachdem sie sich gefunden haben sehe ich eintönig dunkle Farben/
Das Leichentuch für mein Herz trägt schließlich deinen Namen/
Danke für deine Liebe, sie war vergänglich ohne Erbarmen/
Die Sehnsucht schließt mich ein ohne dich ganz allein/
Die Stimmen in mir schrein, wollen mit mir gemeinsam wein/
In der Ferne ruft Freund Hein, will ich überhaupt noch hier sein?/
Nein!
Am Boden zerstört im Blut von einer Elfe betört/
Hast du mich erhört oder hast du mein Pflehen nich gehört?/
Unter mir der Asphalt und meine Leiche schon kalt/
Bin ich ohne Seele als Fabelwesen nur noch schwarze Nachtgestalt/
Die Liebe war der Richter sie hat das Urteil gesprochen/
Die Verzweifelung war der Henker sie hat mir das Herz gebrochen/
Meine Augen sind von nun an für immer geschlossen/
Und Tränen lange genug über meine Wangen geflossen/
Denn die Suche nach der Wahrheit findet jetzt ein jees Ende/
Die Verstreutheit meiner Gedanken, erschüttert durch eine Geisteswende/
Denn ich bin der Stift, die Schrift, das Blatt, bin die Buchstaben/
Die diesen Text als Wiedergeburt meiner selbst erschaffen haben/
