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Vertonung eines Gedichtes von Martina Wilhelmi (Flattermaus)
Der Song war schon mal online (2006 glaube ich). Im Zuge der Reaktivierung meiner Aktivitäten auf mom wird der Song auch wieder hochgeladen.
Text: Martina Wilhelmi
Musik: Malte Reimold
Die düstere, bedrohliche und doch vom Willen zu leben geprägte Grundstimmung des Gedichtes musikalisch umzusetzen, war zentrale Aufgabe bei der Vertonung. Abgesehen von der Bass-Linie habe ich daher völlig auf melodie-tragende Elemente verzichtet, die Harmonik ist denkbar einfach gehalten, eine Gesangsmelodie in dem Sinne nicht vorhanden. Es dominiert ein stampfender Rhythmus mit starker Betonung der Eins. Die Bewegung fällt schwer, bricht aber nicht ab. Ein e-Gitarren-Sample - stark verändert - dominiert den Refrain und tritt und der Klarheit der elektronischen Elemente entgegen.
Der Song war schon mal online (2006 glaube ich). Im Zuge der Reaktivierung meiner Aktivitäten auf mom wird der Song auch wieder hochgeladen.
Text: Martina Wilhelmi
Musik: Malte Reimold
Die düstere, bedrohliche und doch vom Willen zu leben geprägte Grundstimmung des Gedichtes musikalisch umzusetzen, war zentrale Aufgabe bei der Vertonung. Abgesehen von der Bass-Linie habe ich daher völlig auf melodie-tragende Elemente verzichtet, die Harmonik ist denkbar einfach gehalten, eine Gesangsmelodie in dem Sinne nicht vorhanden. Es dominiert ein stampfender Rhythmus mit starker Betonung der Eins. Die Bewegung fällt schwer, bricht aber nicht ab. Ein e-Gitarren-Sample - stark verändert - dominiert den Refrain und tritt und der Klarheit der elektronischen Elemente entgegen.
