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Meine Welt
Text & Musik komponiert, eingespielt, gesungen und gemischt von Olaf Siebert
©2009 - 2010 Alle Rechte vorbehalten
Ein Lied über die Vergänglichkeit aller Phänomene, sind sie auch noch so traurig oder schön.
Es gibt also Hoffnung auf Besserung und die Chance auf Verschlechterung zugleich...
Und: der Prozess ist schleichend. Soll heißen: nach unten geht´s immer, nach oben oftmals sehr, sehr langsam. Also immer rechtzeitig in den nächsthöheren Gang schalten ;)
Mein erster MOM-Song überhaupt, zunächst noch mit Daniel von The Glass Spider an der Gitarre, hat dieser Song einen Wandlungsprozess mit Blick auf den Sound durchgemacht.
Das schrieb MOM zu einer früheren Version von "Meine Welt":
Reviewer: Markus Schmitt | (Reviewer)
Bewertung: 5 Sterne
So, da kann ich doch mal dem Onkel NEMO zur Hand gehen (nein, nicht was ihr jetzt wieder denkt)
und das Ding über die Boxen abhören, tztztz, Laptops... ;0)
Richtig guter Sound der hier geboten wird, mit knalligen Gitarren und standfester
Rhythmus-Sektion; garniert mit kreativen und passend gesetzten Gimmicks wie den perlenden Piano-Passagen, dynamischem und abwechslungsreichem Arrangement und natürlich dem ausdrucksstarken und treffsicheren Gesang vom Kollegen Siebert.
Der Text, das muss man hier mal neidlos eingestehen, bewegt sich auf hohem Niveau und zeugt von ausgereifter und wohldurchdachter Komposition; das alleine macht natürlich noch keinen guten Song aus, aber da ich selbst hier und da was muttersprachliche Reime und diese Ergüsse hinter dem
hier gebotenen noch weit zurückstehe, muss das doch mal erwähnt werden :0)
Mir persönlich - und das sei ausdrücklich vorangestellt - hat die Bassdrum zu wenig Substanz und
wirkt etwas steril; klar, man kann nur mit dem arbeiten was man hat, aber das zusammen mit der etwas irritierenden Linkslastigkeit des Gesangs im Stereobild (klingt etwas "verrutscht") ist da
einzige, was mich hier vom HdT abhält - denn insgesamt ist das ein sehr hochwertiger und
engagierter Song, nicht perfekt, aber weit über dem Standard.
Super Sache Mann, ist gekauft :0)
LG
Schmitti
(Bewertet am 06.12.2009 um 16:18)
Text & Musik komponiert, eingespielt, gesungen und gemischt von Olaf Siebert
©2009 - 2010 Alle Rechte vorbehalten
Ein Lied über die Vergänglichkeit aller Phänomene, sind sie auch noch so traurig oder schön.
Es gibt also Hoffnung auf Besserung und die Chance auf Verschlechterung zugleich...
Und: der Prozess ist schleichend. Soll heißen: nach unten geht´s immer, nach oben oftmals sehr, sehr langsam. Also immer rechtzeitig in den nächsthöheren Gang schalten ;)
Mein erster MOM-Song überhaupt, zunächst noch mit Daniel von The Glass Spider an der Gitarre, hat dieser Song einen Wandlungsprozess mit Blick auf den Sound durchgemacht.
Das schrieb MOM zu einer früheren Version von "Meine Welt":
Reviewer: Markus Schmitt | (Reviewer)
Bewertung: 5 Sterne
So, da kann ich doch mal dem Onkel NEMO zur Hand gehen (nein, nicht was ihr jetzt wieder denkt)
und das Ding über die Boxen abhören, tztztz, Laptops... ;0)
Richtig guter Sound der hier geboten wird, mit knalligen Gitarren und standfester
Rhythmus-Sektion; garniert mit kreativen und passend gesetzten Gimmicks wie den perlenden Piano-Passagen, dynamischem und abwechslungsreichem Arrangement und natürlich dem ausdrucksstarken und treffsicheren Gesang vom Kollegen Siebert.
Der Text, das muss man hier mal neidlos eingestehen, bewegt sich auf hohem Niveau und zeugt von ausgereifter und wohldurchdachter Komposition; das alleine macht natürlich noch keinen guten Song aus, aber da ich selbst hier und da was muttersprachliche Reime und diese Ergüsse hinter dem
hier gebotenen noch weit zurückstehe, muss das doch mal erwähnt werden :0)
Mir persönlich - und das sei ausdrücklich vorangestellt - hat die Bassdrum zu wenig Substanz und
wirkt etwas steril; klar, man kann nur mit dem arbeiten was man hat, aber das zusammen mit der etwas irritierenden Linkslastigkeit des Gesangs im Stereobild (klingt etwas "verrutscht") ist da
einzige, was mich hier vom HdT abhält - denn insgesamt ist das ein sehr hochwertiger und
engagierter Song, nicht perfekt, aber weit über dem Standard.
Super Sache Mann, ist gekauft :0)
LG
Schmitti
(Bewertet am 06.12.2009 um 16:18)
Meine Welt
Text & Musik komponiert, eingespielt, gesungen und gemischt von Olaf Siebert
©2009 - 2010 Alle Rechte vorbehalten
Geboren in Unschuld
Geboren um einfach glücklich zu sein
doch je weiter Dein Weg Dich führt
schließt Dich Dein Verlangen ein
Nun bist Du gefangen
denn Du willst mehr als den Augenblick
ein Paradies in Flammen
nun gibt es kein zurück...
Kannst Du die Wahrheit nicht sehen?
das alles vergeht was wir lieben?
Und dann alles zerfällt was uns bleibt
bis in alle Ewigkeit...
Siehst Du das Dunkel nicht
wie es den Tag verschlingt?
den Schatten der zu Dir spricht
komm tritt ein in meine Welt
Spürst Du das Feuer nicht
das von Deinen Träumen zehrt
das still Deine Sehnsucht nährt,
tauche ein in meine Welt die heut zerbricht
Leben gebaut auf Träumen
die Hoffnung nie mehr als ein Augenblick
Ein Meer voller Angst und Trauer
weit und breit kein Ufer in Sicht
Gebor´n aus Verlangen
die Gier nach Unsterblichkeit im Blick
ein Himmelreich in Trümmern
es gab nie ein Zurück...
Kannst Du die Wahrheit nicht sehen?
das alles vergeht was wir lieben?
Und dann alles zerfällt was uns bleibt
bis in alle Ewigkeit
Siehst Du die Wolken nicht
an Dir vorüber ziehen?
den Schatten der zu Dir spricht
komm tritt ein in meine Welt
Spürst den Atem nicht
der kalt Deine Haut berührt?
der Dich bis ans Ende führt
tauche ein in meine Welt die heut zerbricht
Siehst Du das Dunkel nicht
wie es den Tag verschlingt (verzehrt)
den Schatten der zu Dir spricht
komm tritt ein in meine Welt
Spürst Du das Feuer nicht
das von Deinen Träumen zehrt
das still Deine Sehnsucht nährt,
tauche ein in meine Welt die heut zerbricht
Komm tritt ein in meine Welt
Komm tritt ein in meine Welt
ich lad´Dich ein in meine Welt
die heut zerbricht!
Komm tritt ein in meine Welt
ich lad´Dich ein in meine Welt
es ist auch Deine Welt
die heut zerbricht!
Text & Musik komponiert, eingespielt, gesungen und gemischt von Olaf Siebert
©2009 - 2010 Alle Rechte vorbehalten
Geboren in Unschuld
Geboren um einfach glücklich zu sein
doch je weiter Dein Weg Dich führt
schließt Dich Dein Verlangen ein
Nun bist Du gefangen
denn Du willst mehr als den Augenblick
ein Paradies in Flammen
nun gibt es kein zurück...
Kannst Du die Wahrheit nicht sehen?
das alles vergeht was wir lieben?
Und dann alles zerfällt was uns bleibt
bis in alle Ewigkeit...
Siehst Du das Dunkel nicht
wie es den Tag verschlingt?
den Schatten der zu Dir spricht
komm tritt ein in meine Welt
Spürst Du das Feuer nicht
das von Deinen Träumen zehrt
das still Deine Sehnsucht nährt,
tauche ein in meine Welt die heut zerbricht
Leben gebaut auf Träumen
die Hoffnung nie mehr als ein Augenblick
Ein Meer voller Angst und Trauer
weit und breit kein Ufer in Sicht
Gebor´n aus Verlangen
die Gier nach Unsterblichkeit im Blick
ein Himmelreich in Trümmern
es gab nie ein Zurück...
Kannst Du die Wahrheit nicht sehen?
das alles vergeht was wir lieben?
Und dann alles zerfällt was uns bleibt
bis in alle Ewigkeit
Siehst Du die Wolken nicht
an Dir vorüber ziehen?
den Schatten der zu Dir spricht
komm tritt ein in meine Welt
Spürst den Atem nicht
der kalt Deine Haut berührt?
der Dich bis ans Ende führt
tauche ein in meine Welt die heut zerbricht
Siehst Du das Dunkel nicht
wie es den Tag verschlingt (verzehrt)
den Schatten der zu Dir spricht
komm tritt ein in meine Welt
Spürst Du das Feuer nicht
das von Deinen Träumen zehrt
das still Deine Sehnsucht nährt,
tauche ein in meine Welt die heut zerbricht
Komm tritt ein in meine Welt
Komm tritt ein in meine Welt
ich lad´Dich ein in meine Welt
die heut zerbricht!
Komm tritt ein in meine Welt
ich lad´Dich ein in meine Welt
es ist auch Deine Welt
die heut zerbricht!
