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So, wieder so ein weiterer Song aus der heimischen Stube. Es soll der letzte Song des "Albums" werden. Die Vocals habe ich am Wochenende aufgenommen. Nach meiner anfänglichen Begeisterung hätte ich den Song gestern am liebsten wieder in den virtuellen Papierkorb verschoben ;). Nachdem ich mich heute aber noch einmal damit beschäftigt habe, bin ich wieder ein wenig milder gestimmt. Jetzt interessiert mich natürlich Eure Meinung.
Bevor jemand fragt: das Gewitter ist von Freesound.org und steht unter der Creative Commons Sampling Plus License (http://www.freesound.org/samplesViewSingle.php?id=2523)
Rock on!
Olaf
P.S. Gerne dürft Ihr natürlich auch in meine anderen Songs reinhören.
Shooting David Palmer
Abschied
Text Olaf Siebert
Musik Olaf Siebert
(c) 2009 Alle Rechte vorbehalten
Bevor jemand fragt: das Gewitter ist von Freesound.org und steht unter der Creative Commons Sampling Plus License (http://www.freesound.org/samplesViewSingle.php?id=2523)
Rock on!
Olaf
P.S. Gerne dürft Ihr natürlich auch in meine anderen Songs reinhören.
Shooting David Palmer
Abschied
Text Olaf Siebert
Musik Olaf Siebert
(c) 2009 Alle Rechte vorbehalten
Shooting David Palmer
Abschied
Text Olaf Siebert
Musik & Performance Olaf Siebert
(c) 2009/2010 Alle Rechte vorbehalten
Strophe 1
Ich wandele auf dem Pfad der Erinnerung
wohin der Weg führt, weiß ich längst nicht mehr
verlor das Ziel das ich mir einst gesteckt jäh aus den Augen
es ist soweit weg...
es ist so lange her...
als wir uns des Nachts in Tiefen unseres Traums,
im Schatten niederließen unter einem Baum
während all die Anderen schliefen,
weit entfernt von jedem Lichte Glanz, um in die Sterne zu schauen...
Bridge
Es ist so lang her
du bist soweit weg,
und da ist nur Dein Schweigen, das mir von Dir erzählt
Refrain
Hab Dir längst nichts mehr zu sagen,
so wie in jenen Tagen,
kein einziger Stern am Firmament, der Deinen Namen kennt,
Und kein Wort wird uns je einen,
werd´Tränen um Dich weinen,
und in vielen tausend Leben vergehen, bis wir uns wieder sehen
Strophe 2
Nun suche ich nach Spur´n in dunklen Gassen
meide all die Menschenmassen,
schau in jedem Winkel nach, doch find´ ich nur den Staub der Zeit,
wisch´ ihn mit meinen Fingern ab
es ist so lange her...
Weißt Du noch wie wir oft Stunden still umschlungen aneinander lagen,
während wir im Hier und Jetzt stillschweigend unsere Wunden laben
in Gewissheit... ganz weit weg und so lange her...
Bridge
Es ist so lang her
du bist soweit weg,
und da ist nur Dein Schweigen, das mir von Dir erzählt und auch ich...
Refrain
Hab Dir längst nichts mehr zu sagen,
so wie in jenen Tagen,
kein einziger Stern am Firmament, der Deinen Namen kennt,
Und kein Wort wird uns je einen,
werd´Tränen um Dich weinen,
und in vielen tausend Leben vergehen, bis wir uns wieder sehen
Abschied
Text Olaf Siebert
Musik & Performance Olaf Siebert
(c) 2009/2010 Alle Rechte vorbehalten
Strophe 1
Ich wandele auf dem Pfad der Erinnerung
wohin der Weg führt, weiß ich längst nicht mehr
verlor das Ziel das ich mir einst gesteckt jäh aus den Augen
es ist soweit weg...
es ist so lange her...
als wir uns des Nachts in Tiefen unseres Traums,
im Schatten niederließen unter einem Baum
während all die Anderen schliefen,
weit entfernt von jedem Lichte Glanz, um in die Sterne zu schauen...
Bridge
Es ist so lang her
du bist soweit weg,
und da ist nur Dein Schweigen, das mir von Dir erzählt
Refrain
Hab Dir längst nichts mehr zu sagen,
so wie in jenen Tagen,
kein einziger Stern am Firmament, der Deinen Namen kennt,
Und kein Wort wird uns je einen,
werd´Tränen um Dich weinen,
und in vielen tausend Leben vergehen, bis wir uns wieder sehen
Strophe 2
Nun suche ich nach Spur´n in dunklen Gassen
meide all die Menschenmassen,
schau in jedem Winkel nach, doch find´ ich nur den Staub der Zeit,
wisch´ ihn mit meinen Fingern ab
es ist so lange her...
Weißt Du noch wie wir oft Stunden still umschlungen aneinander lagen,
während wir im Hier und Jetzt stillschweigend unsere Wunden laben
in Gewissheit... ganz weit weg und so lange her...
Bridge
Es ist so lang her
du bist soweit weg,
und da ist nur Dein Schweigen, das mir von Dir erzählt und auch ich...
Refrain
Hab Dir längst nichts mehr zu sagen,
so wie in jenen Tagen,
kein einziger Stern am Firmament, der Deinen Namen kennt,
Und kein Wort wird uns je einen,
werd´Tränen um Dich weinen,
und in vielen tausend Leben vergehen, bis wir uns wieder sehen
