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Beat: www.soundclick.com/rapitflybeats
Text: Scor
Rap: Scor
Gesang: Turied
Mix: Scor
Dieses Lied ist für meine Großmutter, die gestorben ist. Die Sängerin ist meine Mutter!
Ich liebe Dich, Oma!!
Text: Scor
Rap: Scor
Gesang: Turied
Mix: Scor
Dieses Lied ist für meine Großmutter, die gestorben ist. Die Sängerin ist meine Mutter!
Ich liebe Dich, Oma!!
Refrain
Ich glaub an Dich und liebe Dich.
Es gibt niemand andres wie Dich.
Ich will Dich... wieder sehen.
Drum sage ich auf Wiedersehen.
Strophe 1
Ich glaube an keinen Gott. Ich glaube, dass da keiner ist.
Doch ich weiß, ... dass Du über mir bist.
Dass Du jede Nacht über mich wachst.
Immer noch ein Auge für mich hast.
Ich habe diese Hoffnung, wie ein kleines Kind.
Ich bleibe Dein Enkel, weil wir Freunde sind.
Denn Du, nur Du, warst immer für mich da
- als meine einzige Großmutter.
Immer vorbildlich - Ich bin stolz auf Dich.
Suche Deinen Mann, denn er sucht auch Dich!
Du warst wie ein Engel, jetzt bist Du einer.
Doch ich bete nicht, ich würdige Deiner.
Einer bleibt zurück, wenn ein anderer geht.
Sieh Deine Familie, die hinter Dir steht.
Denn wir sind viele, die wir Dich vermissen.
Vielleicht kannst Du‘s nicht sehen, drum lass ich‘s Dich wissen.
Strophe 2
Die Vergessenen sind tot, also musst Du leben!
Und nur Dein Leben ist uns, auf Erden, ein Segen.
Spürst Du, wie sie hoffen? Hörst Du, wie sie beten?
Ob‘s draußen stürmte oder Winde wehten.
Sie hören Deine Worte und auch ich höre Dich.
Die Worte, sie helfen und sie trösten mich.
Du bist unersetzlich. Und ich weiß: Ich wiederhol mich.
Doch ich liebe Dich! (Liebe Dich!) Hörst Du mich?
...Es überkommt mich ein kalter Schauer,
weil ich immer noch über Deinen Tod trauer.
Und ich wurde sauer, als ich dran dachte,
wie diese eine Hexe Dir ‘ne schwere Zeit machte.
Ich weiß nicht, ob es Schicksal war oder Zufall.
Alles kam so plötzlich und schnell, wie der Urknall.
Ich kann‘s mir nicht erklären, doch Du musstest gehen.
Und ich durfte nicht mal an Deinem Bette stehen!
Strophe 3
Die Zeit ist lang vergangen. Die Wunden, sie verheilen.
Doch ich kann Dir garantieren: Du wirst in mir verweilen.
Denn Du warst die Beste - Du hast mich immer geliebt.
Und Du wusstest eins auch immer: Ich hab Dich immer geliebt!
Darüber bin ich froh. Wir haben uns verstanden.
Und mussten uns in uns‘rem ganzen Leben nicht mal zanken.
Ich möcht‘ Dir dafür danken. Dafür, dass es Dich gab.
Dass es Dich gibt und ich Dich noch heut‘ mag.
Jeden Tag, jeden Tag seh‘ ich Dich wieder.
Auf einem Bild, in Gedanken und in mein‘ Liedern.
An dieser Stelle danke ich auch für meine Familie.
Du warst immer das Herz von ihr, die duftende Lilie.
Und ich danke auch für Deinen Sohn, meinen Onkel.
Ich hab ihn nicht vergessen. Bitte grüße ihn, ich liebe ihn!
Und Ihr beide müsst jetzt ziehen. Und ich lasse Euch jetzt gehen.
Meine Hoffnung überlebt und ich sag „auf Wiedersehen!“.
Ich glaub an Dich und liebe Dich.
Es gibt niemand andres wie Dich.
Ich will Dich... wieder sehen.
Drum sage ich auf Wiedersehen.
Strophe 1
Ich glaube an keinen Gott. Ich glaube, dass da keiner ist.
Doch ich weiß, ... dass Du über mir bist.
Dass Du jede Nacht über mich wachst.
Immer noch ein Auge für mich hast.
Ich habe diese Hoffnung, wie ein kleines Kind.
Ich bleibe Dein Enkel, weil wir Freunde sind.
Denn Du, nur Du, warst immer für mich da
- als meine einzige Großmutter.
Immer vorbildlich - Ich bin stolz auf Dich.
Suche Deinen Mann, denn er sucht auch Dich!
Du warst wie ein Engel, jetzt bist Du einer.
Doch ich bete nicht, ich würdige Deiner.
Einer bleibt zurück, wenn ein anderer geht.
Sieh Deine Familie, die hinter Dir steht.
Denn wir sind viele, die wir Dich vermissen.
Vielleicht kannst Du‘s nicht sehen, drum lass ich‘s Dich wissen.
Strophe 2
Die Vergessenen sind tot, also musst Du leben!
Und nur Dein Leben ist uns, auf Erden, ein Segen.
Spürst Du, wie sie hoffen? Hörst Du, wie sie beten?
Ob‘s draußen stürmte oder Winde wehten.
Sie hören Deine Worte und auch ich höre Dich.
Die Worte, sie helfen und sie trösten mich.
Du bist unersetzlich. Und ich weiß: Ich wiederhol mich.
Doch ich liebe Dich! (Liebe Dich!) Hörst Du mich?
...Es überkommt mich ein kalter Schauer,
weil ich immer noch über Deinen Tod trauer.
Und ich wurde sauer, als ich dran dachte,
wie diese eine Hexe Dir ‘ne schwere Zeit machte.
Ich weiß nicht, ob es Schicksal war oder Zufall.
Alles kam so plötzlich und schnell, wie der Urknall.
Ich kann‘s mir nicht erklären, doch Du musstest gehen.
Und ich durfte nicht mal an Deinem Bette stehen!
Strophe 3
Die Zeit ist lang vergangen. Die Wunden, sie verheilen.
Doch ich kann Dir garantieren: Du wirst in mir verweilen.
Denn Du warst die Beste - Du hast mich immer geliebt.
Und Du wusstest eins auch immer: Ich hab Dich immer geliebt!
Darüber bin ich froh. Wir haben uns verstanden.
Und mussten uns in uns‘rem ganzen Leben nicht mal zanken.
Ich möcht‘ Dir dafür danken. Dafür, dass es Dich gab.
Dass es Dich gibt und ich Dich noch heut‘ mag.
Jeden Tag, jeden Tag seh‘ ich Dich wieder.
Auf einem Bild, in Gedanken und in mein‘ Liedern.
An dieser Stelle danke ich auch für meine Familie.
Du warst immer das Herz von ihr, die duftende Lilie.
Und ich danke auch für Deinen Sohn, meinen Onkel.
Ich hab ihn nicht vergessen. Bitte grüße ihn, ich liebe ihn!
Und Ihr beide müsst jetzt ziehen. Und ich lasse Euch jetzt gehen.
Meine Hoffnung überlebt und ich sag „auf Wiedersehen!“.
