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ich erinner mich zurück, als die sonne noch am himmel stand//
hass, wut, depresivität vernebeln den verstand//
ich will nicht drüber reden welche sorgen mich plagen//
verdammt ich rede mit mir selbst doch bin gefangen seid jahren//
ich möchte seid ner ewigkeit meine seele befrein//
doch steht vor mir eine mauer und ich komm nicht vorbei//
und dieser kreislauf, wird sich dennoch ewig wiederholen//
als fehlt etwas im innern, als wär es mir gestohlen//
als würde mir der teufel meine stimme verbieten//
ich hab so viel gekämpft, doch hat mich das glück gemieden//
ich möchte frei sein von jeglichen gefühlen und frust//
es fühlt sich an als steckt ein messer viel zu tief in der brust//
es fühlt sich an als würd mir irgendwer die kehle zudrücken//
es ist wie laufen versuchen auf zerbrochenen brücken//
ich würd mir wünschen das mich irgendwer von schmerzen befreit//
ich würd mir wünschen das endlich die eine narbe verheilt//
während ich schreib, tropfen tausende der tränen aufs blatt//
ich weis ich habe auch schuld, hab viele fehler gemacht//
und dennoch fleh ich zu gott, hab ich das wirklich verdient//
das mich die depresivität wie einen käse zersiebt//
hab ich es wirklich verdient, das dieser schmerz so stark is//
hab ich es wirklich verdient, das ich bete und du nicht da bist//
die kraft schwindet mir und ich kann nichtmehr//
ich hinterlasse diesen song als mein lebenswerk//
hass, wut, depresivität vernebeln den verstand//
ich will nicht drüber reden welche sorgen mich plagen//
verdammt ich rede mit mir selbst doch bin gefangen seid jahren//
ich möchte seid ner ewigkeit meine seele befrein//
doch steht vor mir eine mauer und ich komm nicht vorbei//
und dieser kreislauf, wird sich dennoch ewig wiederholen//
als fehlt etwas im innern, als wär es mir gestohlen//
als würde mir der teufel meine stimme verbieten//
ich hab so viel gekämpft, doch hat mich das glück gemieden//
ich möchte frei sein von jeglichen gefühlen und frust//
es fühlt sich an als steckt ein messer viel zu tief in der brust//
es fühlt sich an als würd mir irgendwer die kehle zudrücken//
es ist wie laufen versuchen auf zerbrochenen brücken//
ich würd mir wünschen das mich irgendwer von schmerzen befreit//
ich würd mir wünschen das endlich die eine narbe verheilt//
während ich schreib, tropfen tausende der tränen aufs blatt//
ich weis ich habe auch schuld, hab viele fehler gemacht//
und dennoch fleh ich zu gott, hab ich das wirklich verdient//
das mich die depresivität wie einen käse zersiebt//
hab ich es wirklich verdient, das dieser schmerz so stark is//
hab ich es wirklich verdient, das ich bete und du nicht da bist//
die kraft schwindet mir und ich kann nichtmehr//
ich hinterlasse diesen song als mein lebenswerk//
