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Nach längerer Pause mal wieder etwas Neues von uns.
Die stets steigende Geldgier einiger Zeitgenossen, die ohne Rücksicht auf Verluste nur an die eigene Bereicherung denken war uns Inspiration diesen Song zu schreiben.
Für Kritik jeglicher Art haben wir wie immer ein offenes Ohr.
Musik: Rudolf Michaely
Gesang: Rudolf Michaely
Backing Vocals: Petra Schlichter
Text Sigrid Michaely
Cover: Public Domain
Die stets steigende Geldgier einiger Zeitgenossen, die ohne Rücksicht auf Verluste nur an die eigene Bereicherung denken war uns Inspiration diesen Song zu schreiben.
Für Kritik jeglicher Art haben wir wie immer ein offenes Ohr.
Musik: Rudolf Michaely
Gesang: Rudolf Michaely
Backing Vocals: Petra Schlichter
Text Sigrid Michaely
Cover: Public Domain
Der Duft von Geld © Sigrid Michaely
Vers 1
Mein Tablet ist stets griffbereit – überall zu jeder Zeit
Rüstung, Weizen Gold und Zinn – hab immer meine Finger drin.
Das Spekuliern – die Aktienkurse halten mich total auf Trab
und wenn ich die Gewinne sehe – ja da geht mir einer ab.
Refrain:
Oh ja der Duft von Geld ist das Geilste auf der Welt
Der Geruch – er törnt mich an – zieht mich gleich in seinen Bann.
( Ich liebe Kohle – liebe Money – dein Sex ist nichts dagegen – Honey )
Vers 2
And`re sind mir scheißegal – jeder hat doch seine Wahl,
Kriege – Hunger – Sklaverei – geh`n mir glatt am Arsch vorbei.
Bin wie Dagobert im Speicher – wälze mich in meinem Geld,
der Kontostand schießt in die Höhe – fühl` mich wie der größte Held.
Refrain:
Oh ja der Duft von Geld ist das Schönste auf der Welt
Der Geruch – er törnt mich an – zieht mich gleich in seinen Bann.
Vers 1
Mein Tablet ist stets griffbereit – überall zu jeder Zeit
Rüstung, Weizen Gold und Zinn – hab immer meine Finger drin.
Das Spekuliern – die Aktienkurse halten mich total auf Trab
und wenn ich die Gewinne sehe – ja da geht mir einer ab.
Refrain:
Oh ja der Duft von Geld ist das Geilste auf der Welt
Der Geruch – er törnt mich an – zieht mich gleich in seinen Bann.
( Ich liebe Kohle – liebe Money – dein Sex ist nichts dagegen – Honey )
Vers 2
And`re sind mir scheißegal – jeder hat doch seine Wahl,
Kriege – Hunger – Sklaverei – geh`n mir glatt am Arsch vorbei.
Bin wie Dagobert im Speicher – wälze mich in meinem Geld,
der Kontostand schießt in die Höhe – fühl` mich wie der größte Held.
Refrain:
Oh ja der Duft von Geld ist das Schönste auf der Welt
Der Geruch – er törnt mich an – zieht mich gleich in seinen Bann.
