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Eine neue Colabo von Gil n friends und Kassandra.
Ein Titel, der in etwas überspitzter Form die heutige Arbeitswelt widerspiegeln soll. Oder ist das gar nicht so überspitzt?
Die Gitarrenriffidee ist vielleicht etwas von Rory Gallagher`s "Laundromat" inspiriert.
Was das Genre angeht würde ich hier auf Blues- Rock tendieren - gibt es aber noch nicht.
Daher, aufgrund des deutschen Textes, stellen wir den Song mal hier in Deutschrock ein.
Wir freuen uns über jede konstruktive Kritik.
Zum Song selbst:
Musik: Gilbert n Friends
Text: Sigrid Michaely (panagia)
Gesang: Rudolf Michaely (Kassandra)
Cover: Public Domain
Ein Titel, der in etwas überspitzter Form die heutige Arbeitswelt widerspiegeln soll. Oder ist das gar nicht so überspitzt?
Die Gitarrenriffidee ist vielleicht etwas von Rory Gallagher`s "Laundromat" inspiriert.
Was das Genre angeht würde ich hier auf Blues- Rock tendieren - gibt es aber noch nicht.
Daher, aufgrund des deutschen Textes, stellen wir den Song mal hier in Deutschrock ein.
Wir freuen uns über jede konstruktive Kritik.
Zum Song selbst:
Musik: Gilbert n Friends
Text: Sigrid Michaely (panagia)
Gesang: Rudolf Michaely (Kassandra)
Cover: Public Domain
Nomaden
Wir sind wie Nomaden-
ziehn von Stadt zu Stadt-
in der Karawane – die keine Hoffnung hat-
Keine Rechte – wenig Geld-
Ist das die schöne neue Welt-
Niemals lang an einem Ort-
Und schon muß man wieder fort-
Arbeit gibt es nur auf Zeit-
Wir machen das was übrigbleibt-
Verzweiflung hat hier kein Gesicht-
Die neue Armut sieht man nicht-
Jeder kämpft für sich allein-
Keiner will Verlierer sein-
Wir sind wie Nomaden-
Ziehn von Stadt zu Stadt-
In der Karawane- die keine Hoffnung hat-
Manchmal steh ich neben dir-
Du nimmst nicht mal Notiz von mir-
Denkst du bist mehr wert wie ich-
Hoffentlich irrst du dich nicht-
Auf dem globalen Sklavenmarkt-
Gibt es ungemein Bedarf-
Und schneller als man denken kann-
Stellst du dich bei uns hinten an-
Wirst verramscht genau wie wir-
Bist nur noch ein Arbeitstier-
Für dich wird kein Schirm gespannt-
Du bist total unbekannt-
Man schaut nur zu ganz unverhohlen-
Denn Reichtum muß sich wieder lohnen-
Wir leben an der Armutsgrenze-
Und ihr genießt Garnelenschwänze-
Ihr laßt es so richtig knallen -
Wir solln den Gürtel enger schnallen -
Wir sind wie Nomaden-
ziehn von Stadt zu Stadt-
in der Karawane – die keine Hoffnung hat-
Keine Rechte – wenig Geld-
Ist das die schöne neue Welt-
Niemals lang an einem Ort-
Und schon muß man wieder fort-
Arbeit gibt es nur auf Zeit-
Wir machen das was übrigbleibt-
Verzweiflung hat hier kein Gesicht-
Die neue Armut sieht man nicht-
Jeder kämpft für sich allein-
Keiner will Verlierer sein-
Wir sind wie Nomaden-
Ziehn von Stadt zu Stadt-
In der Karawane- die keine Hoffnung hat-
Manchmal steh ich neben dir-
Du nimmst nicht mal Notiz von mir-
Denkst du bist mehr wert wie ich-
Hoffentlich irrst du dich nicht-
Auf dem globalen Sklavenmarkt-
Gibt es ungemein Bedarf-
Und schneller als man denken kann-
Stellst du dich bei uns hinten an-
Wirst verramscht genau wie wir-
Bist nur noch ein Arbeitstier-
Für dich wird kein Schirm gespannt-
Du bist total unbekannt-
Man schaut nur zu ganz unverhohlen-
Denn Reichtum muß sich wieder lohnen-
Wir leben an der Armutsgrenze-
Und ihr genießt Garnelenschwänze-
Ihr laßt es so richtig knallen -
Wir solln den Gürtel enger schnallen -
