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Rap: R.S.K.; Text: R.S.K.; Instrumental: R.S.K.
Der Inhalt in diesem Song ist reine Fiktion und metaphorisch zu sehen!
Der Inhalt in diesem Song ist reine Fiktion und metaphorisch zu sehen!
Strophe 1:
Ich fahre ruhig in den Wald, deine Leiche wird vergraben,
zusammen mit von mir deinen scheiß verhassten Taten!
Ich warte noch, aber doch grab 'n Loch jetzt!
Vorher wurdest du noch meinem Hund zum Fraß vorgesetzt.
Die Reste verstecke ich in einem Beutel,
werfe ihn ins Loch, mit einer Freude
wie ich sie schon lange nicht mehr hatte und gehe zum Wagen,
dreh die Mucke auf und fange laut an zu lachen!
Wieso tat ich das? Warte! Ich erinner' mich,
an eine alte Zeit, wo wir noch Kinder sind.
Du nanntest mich schwach... und schlugst mich.
du nanntest mich schwach... versuch's nicht
noch mal, doch jetzt ist es eh zu spät!
Jahre lang wollt ich dir dein Leben nehm'!
Du machtest mir das Leben zur Hölle,
jetzt nahm ich dir dein Leben: zur Hölle mit dir!!!
Strophe 2:
Um 6 bin ich wieder zu Hause, man war das eine Nacht!
Zum Glück muss ich gleich nicht zur Arbeit da ich keine hab!
Mein Leben ist eh verkackt, ich hing an der Nadel!
Ich bin halt ein Versager, man kann es nicht anders sagen!
Ein Mensch brachte mich dazu die ganze Menschheit zu verachten,
lieben konnte ich mal, jetzt nur noch hassen!
Jetzt ist dieser Mensch weg, doch der Hass nicht!
Ihr sollt ihm jetzt alle hinterher in den Sarg spring'!
Ich war immer freundlich doch ihr nie zu mir!
Und deswegen greife ich jetzt wieder zum Bier!
Und dann zur Waffe, sie hat mir immer geholfen!
Egal wie schlecht es mir ging, sie hat mir immer geholfen!
Ich will doch nur perfekt sein, doch ihr macht mir vor
wie man Fehler macht und der Wunsch sehr weit weg bleibt.
Für diese Fehler hab ich mich bestraft, jetzt seid ihr dran!
Steig nochmal in den Wagen, fahr zu euch Verlierern!
Strophe 3:
Heute ist Weihnachtsmarkt und ich bin mitten drin,
verfolge meinen Plan, auch wenn hier Kinder sind.
Allein dieses Fest ist ein großer Fehler eurerseits,
"Es gibt kein Gott!" schrei' ich wenn ich das Feuer einleit
denn, wenn es ihn gäbe wär ich nicht da
wo ich jetzt bin da ich niemals sein Licht sah.
Und deswegen schieße ich jetzt weiter auf euch ein,
höre nur die Schüsse und keinen von euch schrei'n!
Das Blut und die Fehler spühlt der Regen weg,
und erst jetzt merk' ich das in mir ein großer Fehler steckt.
Was hab ich getan ich wollte nur ein Held sein,
ich dachte ihr wärt Monster, doch ich bin selbst eins!
Wortlos stehe ich einen Moment da,
will nicht glauben aber es ist echt wahr!
Doch bevor ich mir die Kugel in den Kopf ramm',
gesteh' ich mir ein, ich bin auch ein Monster!!!
Ich fahre ruhig in den Wald, deine Leiche wird vergraben,
zusammen mit von mir deinen scheiß verhassten Taten!
Ich warte noch, aber doch grab 'n Loch jetzt!
Vorher wurdest du noch meinem Hund zum Fraß vorgesetzt.
Die Reste verstecke ich in einem Beutel,
werfe ihn ins Loch, mit einer Freude
wie ich sie schon lange nicht mehr hatte und gehe zum Wagen,
dreh die Mucke auf und fange laut an zu lachen!
Wieso tat ich das? Warte! Ich erinner' mich,
an eine alte Zeit, wo wir noch Kinder sind.
Du nanntest mich schwach... und schlugst mich.
du nanntest mich schwach... versuch's nicht
noch mal, doch jetzt ist es eh zu spät!
Jahre lang wollt ich dir dein Leben nehm'!
Du machtest mir das Leben zur Hölle,
jetzt nahm ich dir dein Leben: zur Hölle mit dir!!!
Strophe 2:
Um 6 bin ich wieder zu Hause, man war das eine Nacht!
Zum Glück muss ich gleich nicht zur Arbeit da ich keine hab!
Mein Leben ist eh verkackt, ich hing an der Nadel!
Ich bin halt ein Versager, man kann es nicht anders sagen!
Ein Mensch brachte mich dazu die ganze Menschheit zu verachten,
lieben konnte ich mal, jetzt nur noch hassen!
Jetzt ist dieser Mensch weg, doch der Hass nicht!
Ihr sollt ihm jetzt alle hinterher in den Sarg spring'!
Ich war immer freundlich doch ihr nie zu mir!
Und deswegen greife ich jetzt wieder zum Bier!
Und dann zur Waffe, sie hat mir immer geholfen!
Egal wie schlecht es mir ging, sie hat mir immer geholfen!
Ich will doch nur perfekt sein, doch ihr macht mir vor
wie man Fehler macht und der Wunsch sehr weit weg bleibt.
Für diese Fehler hab ich mich bestraft, jetzt seid ihr dran!
Steig nochmal in den Wagen, fahr zu euch Verlierern!
Strophe 3:
Heute ist Weihnachtsmarkt und ich bin mitten drin,
verfolge meinen Plan, auch wenn hier Kinder sind.
Allein dieses Fest ist ein großer Fehler eurerseits,
"Es gibt kein Gott!" schrei' ich wenn ich das Feuer einleit
denn, wenn es ihn gäbe wär ich nicht da
wo ich jetzt bin da ich niemals sein Licht sah.
Und deswegen schieße ich jetzt weiter auf euch ein,
höre nur die Schüsse und keinen von euch schrei'n!
Das Blut und die Fehler spühlt der Regen weg,
und erst jetzt merk' ich das in mir ein großer Fehler steckt.
Was hab ich getan ich wollte nur ein Held sein,
ich dachte ihr wärt Monster, doch ich bin selbst eins!
Wortlos stehe ich einen Moment da,
will nicht glauben aber es ist echt wahr!
Doch bevor ich mir die Kugel in den Kopf ramm',
gesteh' ich mir ein, ich bin auch ein Monster!!!
