0:003:43
Vocals & Text: by Rocky Royal
Beat: Fat M - Now or never ( TeaAge Freebeats EP Vol. 2 )
copyright by AudioRation Records
Beat: Fat M - Now or never ( TeaAge Freebeats EP Vol. 2 )
copyright by AudioRation Records
1. Strophe
Schon als kleiner Junge wollte ich auf reisen gehen,
ich hatte meine Ziele und wollte frei sein im Leben,
immer genießen, und weite Landschaften bewundern,
große Eiswände betrachten und das sternige Funkeln,
unter klarem Sternenhimmel sitzen oder am Strand,
in die ferne blicken denn alles strahlt im vollem glanz,
durch Stadt und Land, es gibt immer was zu sehn,
im Sommer heiße Tage und im Winter kalter Schnee
ich hab immer geträumt, denn Träume kann man nich nehm,
das is zwar nicht alles im Leben, doch vieles was zählt,
wär das Leben ohne Träume, dann wär alles so kalt,
denn Träume erleichtern uns von so mancher Last, und sie geben uns halt,
es gibt viel zu erleben der Ozean ist groß,
blaues Meer, und Delfine die im Wasser rumtoben,
ich schreibe Verse und Strophe für Strophe,
und werd noch so lange träumen bis ich groß bin
Refrain:
Einmal um die Welt und jetzt oder nie,
die Flügel aus gespannt, ja ich rap und ich flieg,
über den höchsten Berg und dem tiefsten Tal,
über alles was Mutternatur zu bieten hat,
über Wasser, durch Wälder und Wüsten,
durch Felder und Orte, ich will nur genießen,
ich flieg durch die Luft und lass mich drauf gleiten
einmal um die Welt, ich bin wieder "Auf Reisen"
2. Strophe
Die Stunde die schlägt, und die Tage verstreichen,
ganz alleine mit dem Ziel, heute Abend zu verreisen,
ich hab so lang gewartet, endlich kann ich starten,
ich heb ab, es ist einfach der Wahnsinn,
bei Sonnenschein oder durch häftigen Regen,
egal welches Wetter, ma schlechter, ma besser,
ständig zu reisen ist wie ein Fest fürs das Leben
deswegen werd ich täglich das beste für geben
Und, bin ich dann mal zu sehr erschöpft,
werf ich den Anker aus und hör das Meeres rauschen,
ich bleib cool, und bleib einfach relaxed,
geh in der tiefe tauchen um mir Tiere anzuschauen,
und, hab ich mich erholt, geht die Reise gleich weiter,
ganz ohne Reiseleiter, ich folg einfach den Zeichen,
folg den Wegweisern, und wohin ich geh,
ich geh dahin wohin mich der Wind dann hinweht
Refrain:
Einmal um die Welt und jetzt oder nie,
die Flügel aus gespannt, ja ich rap und ich flieg,
über den höchsten Berg und dem tiefsten Tal,
über alles was Mutternatur zu bieten hat,
über Wasser, durch Wälder und Wüsten,
durch Felder und Orte, ich will nur genießen,
ich flieg durch die Luft und lass mich drauf gleiten
einmal um die Welt, ich bin wieder "Auf Reisen"
3. Strophe
Einmal um die Welt und dann wieder zurück,
ich hab alles mit und bin gut mit Lieder bestückt,
ich will einmal um die Welt, also wünsch mir viel glück,
denn eigentlich begleitest du mich damit auch ein stück,
bleib chillig und locker und genieße das feeling,
hör die Melodie, es is doch alles voll easy,
irgendwann muss ich dann gehn, einen anderen Weg,
nämlich dahin, wohin mich der Wind dann weht
ich hab immer geträumt, denn Träume kann man nich nehm,
das is zwar nicht alles im Leben, doch vieles was zählt,
wär das Leben ohne Träume, dann wär alles so kalt,
denn Träume erleichtern uns von so mancher Last, und sie geben uns halt,
es gibt viel zu erleben der Ozean ist groß,
blaues Meer, und Delfine die im Wasser rumtoben,
ich schreibe Verse und Strophe für Strophe,
und werd noch so lange träumen bis ich groß bin
Refrain:
Einmal um die Welt und jetzt oder nie,
die Flügel aus gespannt, ja ich rap und ich flieg,
über den höchsten Berg und dem tiefsten Tal,
über alles was Mutternatur zu bieten hat,
über Wasser, durch Wälder und Wüsten,
durch Felder und Orte, ich will nur genießen,
ich flieg durch die Luft und lass mich drauf gleiten
einmal um die Welt, ich bin wieder "Auf Reisen"
Schon als kleiner Junge wollte ich auf reisen gehen,
ich hatte meine Ziele und wollte frei sein im Leben,
immer genießen, und weite Landschaften bewundern,
große Eiswände betrachten und das sternige Funkeln,
unter klarem Sternenhimmel sitzen oder am Strand,
in die ferne blicken denn alles strahlt im vollem glanz,
durch Stadt und Land, es gibt immer was zu sehn,
im Sommer heiße Tage und im Winter kalter Schnee
ich hab immer geträumt, denn Träume kann man nich nehm,
das is zwar nicht alles im Leben, doch vieles was zählt,
wär das Leben ohne Träume, dann wär alles so kalt,
denn Träume erleichtern uns von so mancher Last, und sie geben uns halt,
es gibt viel zu erleben der Ozean ist groß,
blaues Meer, und Delfine die im Wasser rumtoben,
ich schreibe Verse und Strophe für Strophe,
und werd noch so lange träumen bis ich groß bin
Refrain:
Einmal um die Welt und jetzt oder nie,
die Flügel aus gespannt, ja ich rap und ich flieg,
über den höchsten Berg und dem tiefsten Tal,
über alles was Mutternatur zu bieten hat,
über Wasser, durch Wälder und Wüsten,
durch Felder und Orte, ich will nur genießen,
ich flieg durch die Luft und lass mich drauf gleiten
einmal um die Welt, ich bin wieder "Auf Reisen"
2. Strophe
Die Stunde die schlägt, und die Tage verstreichen,
ganz alleine mit dem Ziel, heute Abend zu verreisen,
ich hab so lang gewartet, endlich kann ich starten,
ich heb ab, es ist einfach der Wahnsinn,
bei Sonnenschein oder durch häftigen Regen,
egal welches Wetter, ma schlechter, ma besser,
ständig zu reisen ist wie ein Fest fürs das Leben
deswegen werd ich täglich das beste für geben
Und, bin ich dann mal zu sehr erschöpft,
werf ich den Anker aus und hör das Meeres rauschen,
ich bleib cool, und bleib einfach relaxed,
geh in der tiefe tauchen um mir Tiere anzuschauen,
und, hab ich mich erholt, geht die Reise gleich weiter,
ganz ohne Reiseleiter, ich folg einfach den Zeichen,
folg den Wegweisern, und wohin ich geh,
ich geh dahin wohin mich der Wind dann hinweht
Refrain:
Einmal um die Welt und jetzt oder nie,
die Flügel aus gespannt, ja ich rap und ich flieg,
über den höchsten Berg und dem tiefsten Tal,
über alles was Mutternatur zu bieten hat,
über Wasser, durch Wälder und Wüsten,
durch Felder und Orte, ich will nur genießen,
ich flieg durch die Luft und lass mich drauf gleiten
einmal um die Welt, ich bin wieder "Auf Reisen"
3. Strophe
Einmal um die Welt und dann wieder zurück,
ich hab alles mit und bin gut mit Lieder bestückt,
ich will einmal um die Welt, also wünsch mir viel glück,
denn eigentlich begleitest du mich damit auch ein stück,
bleib chillig und locker und genieße das feeling,
hör die Melodie, es is doch alles voll easy,
irgendwann muss ich dann gehn, einen anderen Weg,
nämlich dahin, wohin mich der Wind dann weht
ich hab immer geträumt, denn Träume kann man nich nehm,
das is zwar nicht alles im Leben, doch vieles was zählt,
wär das Leben ohne Träume, dann wär alles so kalt,
denn Träume erleichtern uns von so mancher Last, und sie geben uns halt,
es gibt viel zu erleben der Ozean ist groß,
blaues Meer, und Delfine die im Wasser rumtoben,
ich schreibe Verse und Strophe für Strophe,
und werd noch so lange träumen bis ich groß bin
Refrain:
Einmal um die Welt und jetzt oder nie,
die Flügel aus gespannt, ja ich rap und ich flieg,
über den höchsten Berg und dem tiefsten Tal,
über alles was Mutternatur zu bieten hat,
über Wasser, durch Wälder und Wüsten,
durch Felder und Orte, ich will nur genießen,
ich flieg durch die Luft und lass mich drauf gleiten
einmal um die Welt, ich bin wieder "Auf Reisen"
