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Der Song "Maske" ist zusammen mit dem Sänger Harry enstanden. Der Beat wurde von "Nekst86 für AightySix-Beats" produziert. Feedback ist sehr erwünscht, vielen Dank im vorraus!
Ich frag mich kennst du mich? Hast du ein Bild von mir vor deinen Augen?
Wenn ja dann frag ich mich würdest du mir das hier glauben?
Denn es gibt soviele Menschen die mich ständig lachen sehn
Und deshalb glaube ich viele würden es nie verstehen
Wenn ich ihnen sage, das ich jeden Abend Leben rette
Denn ich halt mich jeden Tag zurück das ich meins nicht beende
Wenn alle gegangen sind und es langsamer ruhiger ist
Schau ich in den Spiegel, frage mich wer zum Teufel du bist
Ich kämpfe mit meinen Dämonen, und weiß nicht
Wie stark der Wunsch sie zu besiegen eigentlich noch wirklich ist
Denn nehm ich die Maske ab, siehst du soviele Narben
Die vielen Tränen lassen nur nen Hauch von Schmerz erahnen
Ich bin es leid zu warten, bis diese Tränen trocknen
Ich bin erst 24 und muss um mein Leben hoffen
Ich möchte wenn ich lache es auch wirklich meinen
Und nicht eine Maske tragen, nur um kurz glücklich zu sein
Ich trag eine Maske und ich nehm sie nicht ab
Sie lässt mich eingesperrt in Sicherheit
Ich trag sie bei mir jeden Tag
Doch es ist schwer (schwer, schwer)
Es ist nicht leicht (Oh Nein)
Was ist noch fair (fair, fair) in dieser Zeit
Ich frag mich kennst du mich? Hast du mich jemals weinen sehn?
Hast du je einen Moment erlebt in dem es mir nicht super geht?
Ich schau dich an doch du siehst nichts von dem was mich bedrückt
Bis der Moment vorbei ist und ich auf ein Lächeln drück
Es ist Routine, eine Selbstverständlichkeit
Das ich jedem Menschen helfe der mir seinen Schmerz mitteilt
Doch geht es um mich, halt ich ein und bleibe stumm
Lass die Tränen für mich sprechen, und wart einfach auf Veränderung
Es ist so leicht, mich mit anderen zu vergleichen
Mich ganz einfach in ne Schublade zu stecken und zu meinen
Das ich nicht anders bin, es sind die selben leeren Worte
Nur das sie bei mir Bedeutung finden doch ich sie nicht wollte
Ich hab genug von Tränen, ich hab genug vom Schmerz
Doch seh ich gleichzeitig keinen Weg der mich davon entfernt
Ich setz die Maske auf, und bleib der Mann dahinter
Und hoff die Schmerzen dieses Mannes werden dann nicht schlimmer
Ich trag eine Maske und ich nehm sie nicht ab
Sie lässt mich eingesperrt in Sicherheit
Ich trag sie bei mir jeden Tag
Doch es ist schwer (schwer, schwer)
Es ist nicht leicht (Oh Nein)
Was ist noch fair (fair, fair) in dieser Zeit
Ich weiß du kennst mich nicht, doch würdest du es riskieren
Durch einen Blick hinter die Maske einen Freund zu verlieren
Ich hab mir diesen Weg nicht ausgesucht
Es kommt mir vor als wär ich durch meine Vergangenheit dazu verflucht
Wenn ich es könnte würd ich aufhören zu schreiben
Doch am Ende sind es nur die Texte die noch von mir bleiben
Und als einziges erklären welcher Schmerz in mir steckt
Und als einziges erklären warum ihr es nicht merkt
Es scheint so sinnlos zu verstehen wenn man es garnicht braucht
Sondern seine Meinung hat, auch wenn sie nichts mehr taugt
Habt ihr euch mal gefragt warum ich für ne zeitlang abtauch
Und dabei vielleicht gemerkt das ihr mich garnicht braucht?
Denn wenn ich die Maske ableg, wisst ihr dann wer ich bin
Erkennt ihr mich auch mit dem Narben im Gesicht?
Ich bin erst 24, ist es das schon gewesen
Muss ich erst sterben um mein Leben zu geniessen?
Ich trag eine Maske und ich nehm sie nicht ab
Sie lässt mich eingesperrt in Sicherheit
Ich trag sie bei mir jeden Tag
Doch es ist schwer (schwer, schwer)
Es ist nicht leicht (Oh Nein)
Was ist noch fair (fair, fair) in dieser Zeit
Wenn ja dann frag ich mich würdest du mir das hier glauben?
Denn es gibt soviele Menschen die mich ständig lachen sehn
Und deshalb glaube ich viele würden es nie verstehen
Wenn ich ihnen sage, das ich jeden Abend Leben rette
Denn ich halt mich jeden Tag zurück das ich meins nicht beende
Wenn alle gegangen sind und es langsamer ruhiger ist
Schau ich in den Spiegel, frage mich wer zum Teufel du bist
Ich kämpfe mit meinen Dämonen, und weiß nicht
Wie stark der Wunsch sie zu besiegen eigentlich noch wirklich ist
Denn nehm ich die Maske ab, siehst du soviele Narben
Die vielen Tränen lassen nur nen Hauch von Schmerz erahnen
Ich bin es leid zu warten, bis diese Tränen trocknen
Ich bin erst 24 und muss um mein Leben hoffen
Ich möchte wenn ich lache es auch wirklich meinen
Und nicht eine Maske tragen, nur um kurz glücklich zu sein
Ich trag eine Maske und ich nehm sie nicht ab
Sie lässt mich eingesperrt in Sicherheit
Ich trag sie bei mir jeden Tag
Doch es ist schwer (schwer, schwer)
Es ist nicht leicht (Oh Nein)
Was ist noch fair (fair, fair) in dieser Zeit
Ich frag mich kennst du mich? Hast du mich jemals weinen sehn?
Hast du je einen Moment erlebt in dem es mir nicht super geht?
Ich schau dich an doch du siehst nichts von dem was mich bedrückt
Bis der Moment vorbei ist und ich auf ein Lächeln drück
Es ist Routine, eine Selbstverständlichkeit
Das ich jedem Menschen helfe der mir seinen Schmerz mitteilt
Doch geht es um mich, halt ich ein und bleibe stumm
Lass die Tränen für mich sprechen, und wart einfach auf Veränderung
Es ist so leicht, mich mit anderen zu vergleichen
Mich ganz einfach in ne Schublade zu stecken und zu meinen
Das ich nicht anders bin, es sind die selben leeren Worte
Nur das sie bei mir Bedeutung finden doch ich sie nicht wollte
Ich hab genug von Tränen, ich hab genug vom Schmerz
Doch seh ich gleichzeitig keinen Weg der mich davon entfernt
Ich setz die Maske auf, und bleib der Mann dahinter
Und hoff die Schmerzen dieses Mannes werden dann nicht schlimmer
Ich trag eine Maske und ich nehm sie nicht ab
Sie lässt mich eingesperrt in Sicherheit
Ich trag sie bei mir jeden Tag
Doch es ist schwer (schwer, schwer)
Es ist nicht leicht (Oh Nein)
Was ist noch fair (fair, fair) in dieser Zeit
Ich weiß du kennst mich nicht, doch würdest du es riskieren
Durch einen Blick hinter die Maske einen Freund zu verlieren
Ich hab mir diesen Weg nicht ausgesucht
Es kommt mir vor als wär ich durch meine Vergangenheit dazu verflucht
Wenn ich es könnte würd ich aufhören zu schreiben
Doch am Ende sind es nur die Texte die noch von mir bleiben
Und als einziges erklären welcher Schmerz in mir steckt
Und als einziges erklären warum ihr es nicht merkt
Es scheint so sinnlos zu verstehen wenn man es garnicht braucht
Sondern seine Meinung hat, auch wenn sie nichts mehr taugt
Habt ihr euch mal gefragt warum ich für ne zeitlang abtauch
Und dabei vielleicht gemerkt das ihr mich garnicht braucht?
Denn wenn ich die Maske ableg, wisst ihr dann wer ich bin
Erkennt ihr mich auch mit dem Narben im Gesicht?
Ich bin erst 24, ist es das schon gewesen
Muss ich erst sterben um mein Leben zu geniessen?
Ich trag eine Maske und ich nehm sie nicht ab
Sie lässt mich eingesperrt in Sicherheit
Ich trag sie bei mir jeden Tag
Doch es ist schwer (schwer, schwer)
Es ist nicht leicht (Oh Nein)
Was ist noch fair (fair, fair) in dieser Zeit
