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Die letzten Jahre reflektiert.Zeit,einen anderen Weg zu gehen und aus den Fehlern lernen.
Strophe 1:
jetzt bin ich da, bereit die Dinge zu klären,
werde die Kreuzung jetzt wieder auch bei rot überqueren,
habe mich von zu viel Scheiße zu lange aufhalten lassen,
und küsste viel zu oft den Boden der kalten Straßen,
hab nichts gemerkt und bin in meiner Kotze aufgewacht,
Orientierungslos, denn die Lichter hat der Lotse ausgemacht,
ich fischte in trüben Gewässern nach ein wenig Geborgenheit,
konnte mich nicht damit abfinden das etwas verloren scheint,
ich wollte immer alles schneller, noch höher und viel weiter,
und das gleichzeitig auf einer gebrochenen Sprossenleiter,
ich hab zu lange mit den falschen Sachen experimentiert,
denn es fühlte sich gut an, wenn es den Schmerz relativiert,
die Menschen die ich liebte hab ich am meisten verletzt,
hasse Egoismus doch hab nur meine eigenen Wunden geleckt,
und dass ich falsch liege, das wollte ich niemals glauben,
doch die Sekundenzeiger ticken, und ich öffne meine Augen
Refrain:
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
ich bin nicht auf alles stolz,
und nur weil es glänzt, ist es nicht Gold
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
einmal ganz tief unten sein,
um oben stark zu stehen auf den Beinen
Strophe 2:
der Körper streikt, die Schleimhäute ausgetrocknet,
nichts mehr zu verlieren, was hält mich noch jetzt,
das Blut in der Nase und die letzte Nacht im Hals,
die einzige bunte Pracht meines Karnevals
ich redete zu viel und oft von Normen und Werten,
doch je länger ich sprach, umso schneller sollten sie sterben,
ich lief heiß, hab nicht einmal wenn es schneit gefroren,
war voller Wut und Aggression, habe wertvolle Zeit verloren
ich setzte meine Kreuze bisher an der falschen Stelle,
raste in den Gegenverkehr weil ich die Weichen entfernte,
ich kostete verbotene Früchte und kam auf den Geschmack,
ließ mich verführen und habe mich um die Liebe gebracht,
habe keine Tränen vergossen und den Kummer ertränkt,
die Erfahrung gemacht, wenn das Leben an einem Faden hängt,
und bis die Einsicht kam, verlor ich viel vertrauen,
doch die Minuten verlaufen, und ich öffne meine Augen
Refrain:
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
ich bin nicht auf alles stolz,
und nur weil es glänzt, ist es nicht Gold
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
einmal ganz tief unten sein,
um oben stark zu stehen auf den Beinen
Strophe 3:
jeder meiner Fehler ist für immer ein Teil von mir,
doch egal, mein neues Ich reift schon hier,
denn mit wieder erstarkter Beißkraft,
zerschlag ich in meinem Kopf jede Scheiß Wand
ich hielt das Tempo hoch, überholte mich selbst,
denn ich wollt der Lichtpunkt sein in dieser grauen Welt,
doch ich verriet mich und bevor ich noch mehr Wunden trug,
setzte ich alles in Brand, wie ein Funkenflug
nun war das Feld frei und ich begann neu zu säen,
und heut sage ich stolz: ich kann das neue Land schon sehen,
will im Frühling gemeinsam mit den Pflanzen blühen,
und im Sommer Wärme und Liebe der Sonne im Herzen fühlen,
will mich im Herbst den stärksten Stürmen entgegenstellen,
und im Winter der Fels in der Brandung, an mir brechen die Wellen,
keine Niederlagen mehr, die mich nochmals auslaugen,
doch die Stunden vergehen, und ich öffne meine Augen
Refrain 2x:
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
ich bin nicht auf alles stolz,
und nur weil es glänzt, ist es nicht Gold
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
einmal ganz tief unten sein,
um oben stark zu stehen auf den Beinen
jetzt bin ich da, bereit die Dinge zu klären,
werde die Kreuzung jetzt wieder auch bei rot überqueren,
habe mich von zu viel Scheiße zu lange aufhalten lassen,
und küsste viel zu oft den Boden der kalten Straßen,
hab nichts gemerkt und bin in meiner Kotze aufgewacht,
Orientierungslos, denn die Lichter hat der Lotse ausgemacht,
ich fischte in trüben Gewässern nach ein wenig Geborgenheit,
konnte mich nicht damit abfinden das etwas verloren scheint,
ich wollte immer alles schneller, noch höher und viel weiter,
und das gleichzeitig auf einer gebrochenen Sprossenleiter,
ich hab zu lange mit den falschen Sachen experimentiert,
denn es fühlte sich gut an, wenn es den Schmerz relativiert,
die Menschen die ich liebte hab ich am meisten verletzt,
hasse Egoismus doch hab nur meine eigenen Wunden geleckt,
und dass ich falsch liege, das wollte ich niemals glauben,
doch die Sekundenzeiger ticken, und ich öffne meine Augen
Refrain:
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
ich bin nicht auf alles stolz,
und nur weil es glänzt, ist es nicht Gold
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
einmal ganz tief unten sein,
um oben stark zu stehen auf den Beinen
Strophe 2:
der Körper streikt, die Schleimhäute ausgetrocknet,
nichts mehr zu verlieren, was hält mich noch jetzt,
das Blut in der Nase und die letzte Nacht im Hals,
die einzige bunte Pracht meines Karnevals
ich redete zu viel und oft von Normen und Werten,
doch je länger ich sprach, umso schneller sollten sie sterben,
ich lief heiß, hab nicht einmal wenn es schneit gefroren,
war voller Wut und Aggression, habe wertvolle Zeit verloren
ich setzte meine Kreuze bisher an der falschen Stelle,
raste in den Gegenverkehr weil ich die Weichen entfernte,
ich kostete verbotene Früchte und kam auf den Geschmack,
ließ mich verführen und habe mich um die Liebe gebracht,
habe keine Tränen vergossen und den Kummer ertränkt,
die Erfahrung gemacht, wenn das Leben an einem Faden hängt,
und bis die Einsicht kam, verlor ich viel vertrauen,
doch die Minuten verlaufen, und ich öffne meine Augen
Refrain:
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
ich bin nicht auf alles stolz,
und nur weil es glänzt, ist es nicht Gold
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
einmal ganz tief unten sein,
um oben stark zu stehen auf den Beinen
Strophe 3:
jeder meiner Fehler ist für immer ein Teil von mir,
doch egal, mein neues Ich reift schon hier,
denn mit wieder erstarkter Beißkraft,
zerschlag ich in meinem Kopf jede Scheiß Wand
ich hielt das Tempo hoch, überholte mich selbst,
denn ich wollt der Lichtpunkt sein in dieser grauen Welt,
doch ich verriet mich und bevor ich noch mehr Wunden trug,
setzte ich alles in Brand, wie ein Funkenflug
nun war das Feld frei und ich begann neu zu säen,
und heut sage ich stolz: ich kann das neue Land schon sehen,
will im Frühling gemeinsam mit den Pflanzen blühen,
und im Sommer Wärme und Liebe der Sonne im Herzen fühlen,
will mich im Herbst den stärksten Stürmen entgegenstellen,
und im Winter der Fels in der Brandung, an mir brechen die Wellen,
keine Niederlagen mehr, die mich nochmals auslaugen,
doch die Stunden vergehen, und ich öffne meine Augen
Refrain 2x:
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
ich bin nicht auf alles stolz,
und nur weil es glänzt, ist es nicht Gold
ich mach jetzt meine Augen auf,
und schau auf meinen Verlauf,
einmal ganz tief unten sein,
um oben stark zu stehen auf den Beinen
