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Entstanden ist der Song innerhalb einer Nacht. Eine spontane Idee die stark genug war das übermüdete Fleisch noch einmal aus dem warmen Bettchen zu mobilisieren um sich im Anschluss an einen übelst starken Kaffee wieder einmal die Nachtstunden um die Ohren zu schlagen. Ob sich der Aufwand gelohnt hat wird immer erst nach einigen Tagen klar - wenn der Song oder die neue Idee ein wenig sacken konnte.
Bei Suchtpot(t)ential war sofort klar, dass er sich gelohnt hatte. Ich hab selten so schnell und flüßig einen Text über eine Melodie gefaltet. Das hat einfach gepaßt.
Es geht um den inneren Schweinehund, den eigenen Antrieb und den Motos der uns täglich dazu antreiben sollte, das Leben als Herausforderung zu sehen. Wir flüchten gerne und werfen die Flinte kampflos ins Korn. Anschließend suchen wir nach Entschuldigungen oder Schuldigen. Oft vergessen wir unsere eigene Verantwortung, den Abgleich mit dem eigenen Gewissen und den zugrundeliegenden Wertekatalog. Kritik von anderen läßt sich im Bedarfsfall noch leicht abwehren, die Vorwürfe die man sich selbst vor die Füße wirft sorgen aber fast immer für einen schmerzhaften Aufprall.
Jeder von uns stolpert mal durch gewisse Phasen seines Lebens. Das ist ok. Unfehlbarkeit ist total unmenschlich. Wir müssen uns mit unseren Fehlern auseinandersetzen.
Und manchmal vielleicht auch mit unserem Anspruch an die Welt und die Menschen um uns herum.
Enttäuschungen sind immer eine Frage der Erwartungen.
Wonach beurteilt man einen Menschen? Und inwieweit kann man für bestimmte Dinge ein Auge zudrücken?
Freundschaft ist ein großes Wort, doch wir gehen oft viel zu leichtfertig damit um. Toleranz wird von jedem verlangt, aber von kaum einem wirklich gelebt. Wir wissen nichts über uns, wissen aber ganz genau was besser für all "die Anderen" ist, wenn sie wieder mal ins Klo gegriffen haben.
Mit dieser Art und Weise wird man selbst einen guten Freund schneller los als man gucken kann.
Unter'm Strich bleibt der Tenor, dass man grundsätzlich vor der eigenen haustür mit dem Fegen beginnen sollte!
Bei Suchtpot(t)ential war sofort klar, dass er sich gelohnt hatte. Ich hab selten so schnell und flüßig einen Text über eine Melodie gefaltet. Das hat einfach gepaßt.
Es geht um den inneren Schweinehund, den eigenen Antrieb und den Motos der uns täglich dazu antreiben sollte, das Leben als Herausforderung zu sehen. Wir flüchten gerne und werfen die Flinte kampflos ins Korn. Anschließend suchen wir nach Entschuldigungen oder Schuldigen. Oft vergessen wir unsere eigene Verantwortung, den Abgleich mit dem eigenen Gewissen und den zugrundeliegenden Wertekatalog. Kritik von anderen läßt sich im Bedarfsfall noch leicht abwehren, die Vorwürfe die man sich selbst vor die Füße wirft sorgen aber fast immer für einen schmerzhaften Aufprall.
Jeder von uns stolpert mal durch gewisse Phasen seines Lebens. Das ist ok. Unfehlbarkeit ist total unmenschlich. Wir müssen uns mit unseren Fehlern auseinandersetzen.
Und manchmal vielleicht auch mit unserem Anspruch an die Welt und die Menschen um uns herum.
Enttäuschungen sind immer eine Frage der Erwartungen.
Wonach beurteilt man einen Menschen? Und inwieweit kann man für bestimmte Dinge ein Auge zudrücken?
Freundschaft ist ein großes Wort, doch wir gehen oft viel zu leichtfertig damit um. Toleranz wird von jedem verlangt, aber von kaum einem wirklich gelebt. Wir wissen nichts über uns, wissen aber ganz genau was besser für all "die Anderen" ist, wenn sie wieder mal ins Klo gegriffen haben.
Mit dieser Art und Weise wird man selbst einen guten Freund schneller los als man gucken kann.
Unter'm Strich bleibt der Tenor, dass man grundsätzlich vor der eigenen haustür mit dem Fegen beginnen sollte!
Was Wenns Regnet - Suchtpot(t)ential
(Text/Musik: Bobo Schülling)
Es riecht nach alter Luft und Tafelwein
wochenlang vertieft im Suff
und keine Farbe im Gesicht
Nur der volle Porzellan-Aschenbecher auf dem Tisch
Bitte gieß dir noch ein Gläschen ein
weil sonst keiner nach dir fragt
und ich nichts mehr zu sagen hab
Niemand der noch an dich glaubt
Alle lassen dich allein
Zwischen Pizzaschachteln,Selbstmitleid und schalem Bier
Die leeren Versprechen waren immer schon ein teil von dir
Refrain
Auch wenn du das nicht glaubst
ich hab dir lange vertraut
Und wurde jedes Mal enttäuscht
Auch wenn du das nicht glaubst
Hab viel zu lang auf dich gebaut
vielleicht zum allerletzten Mal
Zuhause hältst du es heut nicht mehr aus
Kein Automat der dir entgeht
der letzte Cent sucht seinen Weg
Doch das Glück ist dieses Ding dass jeder Regel widersteht
Das letzte Hemd lässt du am Pokertisch
Das Gewissen in dir sagt
lass die Familie nicht zurück
Doch das Geld in deiner Tasche nimmt den letzten River mit
Leg die Karten auf den Tisch, du bist voll und ganz am Arsch
auch der Pott kann dich nicht retten
nichts wird so wie es früher einmal war
Refrain
Auch wenn du das nicht glaubst
ich hab dir lange vertraut
Und wurde jedes Mal enttäuscht
Auch wenn du das nicht glaubst
Hab viel zu lang auf dich gebaut
vielleicht zum allerletzten Mal
Leg die Karten auf den Tisch, du bist voll und ganz am Arsch
auch der Pott kann dich nicht retten
nichts wird so wie es früher war
Räum die Pizzaschachteln weg
nimm das Selbstmitleid gleich mit
Laß nie wieder ein versprechen zurück
Refrain
Auch wenn du das nicht glaubst
ich hab dir lange vertraut
Und wurde jedes Mal enttäuscht
Auch wenn du das nicht glaubst
Hab viel zu lang auf dich gebaut
vielleicht zum allerletzten Mal
(Text/Musik: Bobo Schülling)
Es riecht nach alter Luft und Tafelwein
wochenlang vertieft im Suff
und keine Farbe im Gesicht
Nur der volle Porzellan-Aschenbecher auf dem Tisch
Bitte gieß dir noch ein Gläschen ein
weil sonst keiner nach dir fragt
und ich nichts mehr zu sagen hab
Niemand der noch an dich glaubt
Alle lassen dich allein
Zwischen Pizzaschachteln,Selbstmitleid und schalem Bier
Die leeren Versprechen waren immer schon ein teil von dir
Refrain
Auch wenn du das nicht glaubst
ich hab dir lange vertraut
Und wurde jedes Mal enttäuscht
Auch wenn du das nicht glaubst
Hab viel zu lang auf dich gebaut
vielleicht zum allerletzten Mal
Zuhause hältst du es heut nicht mehr aus
Kein Automat der dir entgeht
der letzte Cent sucht seinen Weg
Doch das Glück ist dieses Ding dass jeder Regel widersteht
Das letzte Hemd lässt du am Pokertisch
Das Gewissen in dir sagt
lass die Familie nicht zurück
Doch das Geld in deiner Tasche nimmt den letzten River mit
Leg die Karten auf den Tisch, du bist voll und ganz am Arsch
auch der Pott kann dich nicht retten
nichts wird so wie es früher einmal war
Refrain
Auch wenn du das nicht glaubst
ich hab dir lange vertraut
Und wurde jedes Mal enttäuscht
Auch wenn du das nicht glaubst
Hab viel zu lang auf dich gebaut
vielleicht zum allerletzten Mal
Leg die Karten auf den Tisch, du bist voll und ganz am Arsch
auch der Pott kann dich nicht retten
nichts wird so wie es früher war
Räum die Pizzaschachteln weg
nimm das Selbstmitleid gleich mit
Laß nie wieder ein versprechen zurück
Refrain
Auch wenn du das nicht glaubst
ich hab dir lange vertraut
Und wurde jedes Mal enttäuscht
Auch wenn du das nicht glaubst
Hab viel zu lang auf dich gebaut
vielleicht zum allerletzten Mal
