0:003:27
Refrain:
Kleiner, kleiner Junge. Kleiner, kleiner Junge.
Bau kein‘ Scheiß! Bau bau kein‘ Scheiß!
Kleiner, kleiner Junge. Kleiner, kleiner Junge.
Mach kein‘ Mist! Mach mach kein‘ Mist!
Strophe 1:
Dieser eine kleine Junge, wollte diese große Frau.
Wollte er sie lieben? Junge, man ich weiß es nich‘ genau.
Diese diese eine Frau. Sie war groß, er war klein.
Er dachte, hätte keine Chance. Doch sie befand ihn für fein.
Sie lernten sich kenn‘ und es kam zum Rendez-Vous.
Sie war seine Freundin, dachte er und packte zu.
Klatsche links, Klatsche rechts - und es war vergessen.
Doch deswegen lud er sie ein zum Essen.
Sie kuschelten, küssten, tranken, sie kotzte.
Und in seinem Suff schrie der Junge: „Zeig die Fotze!“
War ja klar, dass sie motzte. Doch am nächsten Tag
wusste sie gar nich‘ mehr, was letzte Nacht geschehen war.
Nein, er hat sie nicht gefickt. Er war so in sie verliebt.
Er fand alle Frauen hässlich, denn er war in sie verliebt.
Dann las er den Playboy. Und es machte „klick“, denn
im Grunde genommen wollte er sie doch nur ficken.
Strophe 2:
Er war so verwirrt. Es war‘n Tausend Gefühle.
Diese aus dem Bauch und jene aus dem Schwanz.
Er hat sich gedacht „wenn ich heute nichts fühle,
nutze ich sie aus und nehm die Nächste, wie beim Tanz!“
Sie trafen sich, da war nichts. Wie sollte denn auch?
Bis er es dann spürte: dieses Kribbeln im Bauch.
„Ok“, dachte er, „Ich fühle für sie mehr“.
Und plante daher ein romantisches Diner.
Fünf Minuten vorher sagte sie dann ab.
Und der kleine Junge wurde kleiner - Er war platt.
„Verdammte Schlampe! Was mach ich denn nun?
Ich kann gegen meine Gefühle nichts tun!“
Drum rief er sie auch wieder an und sie ging auch wieder ran.
Sie erzählte von ei‘m ander‘n, von einem größeren Mann.
Er heulte so stark, hatte sie nicht mal gefickt.
Er wollte sich rächen, doch er war noch so verliebt!
Strophe 3:
Er war so in Wut - blinde Wut. Forderte Vendetta.
Wollte sich rächen und er nahm seine Baretta.
Fühlte sich besser - Dieser kleine Junge
kidnappte, fesselte den großen Mann.
Ging zu der Party, wo die Frau auch war,
sagte ihr, dass der große Mann heut‘ nich‘ kann.
Sagte ihr, er liebe ihre blauen Augen.
Und er würde gerne mal an ihren Nippeln saugen.
„Baby, ich will dich zurück. Baby, ich verzeihe dir.
Baby, der Mann scheißt auf dich. Baby, willst du noch ein Bier?“
So kam es dann, dass sie betrunken war.
Sie gingen auf Klo, er fickte sie so hart.
Ohne Kondom - Bis sie geblutet hat.
Das war seine Rache. Und dann am nächsten Tag
fragte er, warum sie sich vor Beziehungen ziert.
Die Antwort war: Sie ist HIV-infiziert.
Kleiner, kleiner Junge. Kleiner, kleiner Junge.
Bau kein‘ Scheiß! Bau bau kein‘ Scheiß!
Kleiner, kleiner Junge. Kleiner, kleiner Junge.
Mach kein‘ Mist! Mach mach kein‘ Mist!
Strophe 1:
Dieser eine kleine Junge, wollte diese große Frau.
Wollte er sie lieben? Junge, man ich weiß es nich‘ genau.
Diese diese eine Frau. Sie war groß, er war klein.
Er dachte, hätte keine Chance. Doch sie befand ihn für fein.
Sie lernten sich kenn‘ und es kam zum Rendez-Vous.
Sie war seine Freundin, dachte er und packte zu.
Klatsche links, Klatsche rechts - und es war vergessen.
Doch deswegen lud er sie ein zum Essen.
Sie kuschelten, küssten, tranken, sie kotzte.
Und in seinem Suff schrie der Junge: „Zeig die Fotze!“
War ja klar, dass sie motzte. Doch am nächsten Tag
wusste sie gar nich‘ mehr, was letzte Nacht geschehen war.
Nein, er hat sie nicht gefickt. Er war so in sie verliebt.
Er fand alle Frauen hässlich, denn er war in sie verliebt.
Dann las er den Playboy. Und es machte „klick“, denn
im Grunde genommen wollte er sie doch nur ficken.
Strophe 2:
Er war so verwirrt. Es war‘n Tausend Gefühle.
Diese aus dem Bauch und jene aus dem Schwanz.
Er hat sich gedacht „wenn ich heute nichts fühle,
nutze ich sie aus und nehm die Nächste, wie beim Tanz!“
Sie trafen sich, da war nichts. Wie sollte denn auch?
Bis er es dann spürte: dieses Kribbeln im Bauch.
„Ok“, dachte er, „Ich fühle für sie mehr“.
Und plante daher ein romantisches Diner.
Fünf Minuten vorher sagte sie dann ab.
Und der kleine Junge wurde kleiner - Er war platt.
„Verdammte Schlampe! Was mach ich denn nun?
Ich kann gegen meine Gefühle nichts tun!“
Drum rief er sie auch wieder an und sie ging auch wieder ran.
Sie erzählte von ei‘m ander‘n, von einem größeren Mann.
Er heulte so stark, hatte sie nicht mal gefickt.
Er wollte sich rächen, doch er war noch so verliebt!
Strophe 3:
Er war so in Wut - blinde Wut. Forderte Vendetta.
Wollte sich rächen und er nahm seine Baretta.
Fühlte sich besser - Dieser kleine Junge
kidnappte, fesselte den großen Mann.
Ging zu der Party, wo die Frau auch war,
sagte ihr, dass der große Mann heut‘ nich‘ kann.
Sagte ihr, er liebe ihre blauen Augen.
Und er würde gerne mal an ihren Nippeln saugen.
„Baby, ich will dich zurück. Baby, ich verzeihe dir.
Baby, der Mann scheißt auf dich. Baby, willst du noch ein Bier?“
So kam es dann, dass sie betrunken war.
Sie gingen auf Klo, er fickte sie so hart.
Ohne Kondom - Bis sie geblutet hat.
Das war seine Rache. Und dann am nächsten Tag
fragte er, warum sie sich vor Beziehungen ziert.
Die Antwort war: Sie ist HIV-infiziert.
