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VSTs: Concert Grand, Addictive Drums, Bass Machine
Gitarre, Text und Gesang: Michl X
Das Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=XmN0hKj6HWY
Gitarre, Text und Gesang: Michl X
Das Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=XmN0hKj6HWY
Jede Foitn in deinm Gsicht (Übersetzung unten)
Du bist der Baam, unter dem de Leit gern rastn,
dei Lächln host du nia valernt,
ois kennatst des Geheimnis,
wia ma ewig und drei Dog jung bleibt.
Und valiern deine Augn a an Schärfe, dei Blick fürs Wesentliche is so hell wia nia.
Und du sogst, du gehst koan End' entgegn, du kimmst iatz langsam bei dia o.
Wia a oide Oacha kriagst du jedes Joahr an Ring,
der dir mehr und mehr an Würde schenkt
in der Bescheidnheit,
in der du lebst voller Dankbarkeit.
Und deine Augn vazejn de oidn Gschichtn
voller Freid und Schmerz und Liab und so vui Muat.
Du ruahst in dia wia in a andern Zeit, ois hedst de Ewigkeit scho längst berührt.
Jede Foitn in deinm Gsicht is wia a Ackerfurchn
in am Fejd, des du a Lebn lang bestellt host,
denn an Luxus host dia nia erlaubt.
Du host gsaht und du host g'erntet, du host deine Leit ernährt.
Und du stehst no fest am Bodn, doch du bist dem Himme
scho vui näher ois ma glaubt.
Besitz valiert an Gwicht, des Unsichtbare hod Bestand.
Wos wichtig is, host du in deinem Kopf.
Und deine Schätze san scho längst nur no Erinnerung.
Je langsamer de Schritte wern, je staada dass du wirst,
desto deitlicha vanimmst den Ruaf der Ewigkeit.
Und du sogst, so mancher braucht a ganzes Leben,
bis er endlich moi und ganz dahoam okimmt.
Jede Foitn ...
---- ÜBERSETZUNG ----
Jede Falte in deinem Gesicht
Du bist der Baum, unter dem die Leute gerne rasten,
dein Lächeln hast du nie verlernt,
als würdest du das Geheimnis kennen,
wie man ewig und drei Tage jung bleibt.
Und verlieren deine Augen auch an Schärfe, dein Blick für das Wesentliche ist so hell wie nie.
Und du sagst, du gehst keinem Ende entgegen, du kommst jetzt langsam bei dir an.
Wie eine alte Eiche bekommst du jedes Jahr einen Ring,
der dir mehr und mehr an Würde schenkt
in der Bescheidenheit, in der du lebst voller Dankbarkeit.
Und deine Augen erzählen die alten Geschichten
voller Freude und Schmerz und Liebe und so viel Mut.
Du ruhst in dir wie in einer anderen Zeit, als hättest du die Ewigkeit schon längst berührt.
Jede Falte in deinem Gesicht ist wie eine Ackerfurche
in einem Feld, das du ein Leben lang bestellt hast,
denn Luxus hast du dir nie erlaubt.
Du hast gesät und du hast geerntet, du hast deine Leute ernährt.
Und du stehst noch fest auf dem Boden, doch du bist dem Himmel
schon viel näher als man glaubt.
Besitz verliert an Gewicht, das Unsichtbare hat Bestand.
Was wichtig ist, hast du in deinem Kopf.
Und deine Schätze sind schon längst nur noch Erinnerung.
Je langsamer die Schritte werden, je stiller du wirst,
desto deutlicher vernimmst du den Ruf der Ewigkeit.
Du sagst, so mancher braucht ein ganzes Leben,
bis er endlich einmal und ganz zuhause ankommt.
Jede Falte ...
Du bist der Baam, unter dem de Leit gern rastn,
dei Lächln host du nia valernt,
ois kennatst des Geheimnis,
wia ma ewig und drei Dog jung bleibt.
Und valiern deine Augn a an Schärfe, dei Blick fürs Wesentliche is so hell wia nia.
Und du sogst, du gehst koan End' entgegn, du kimmst iatz langsam bei dia o.
Wia a oide Oacha kriagst du jedes Joahr an Ring,
der dir mehr und mehr an Würde schenkt
in der Bescheidnheit,
in der du lebst voller Dankbarkeit.
Und deine Augn vazejn de oidn Gschichtn
voller Freid und Schmerz und Liab und so vui Muat.
Du ruahst in dia wia in a andern Zeit, ois hedst de Ewigkeit scho längst berührt.
Jede Foitn in deinm Gsicht is wia a Ackerfurchn
in am Fejd, des du a Lebn lang bestellt host,
denn an Luxus host dia nia erlaubt.
Du host gsaht und du host g'erntet, du host deine Leit ernährt.
Und du stehst no fest am Bodn, doch du bist dem Himme
scho vui näher ois ma glaubt.
Besitz valiert an Gwicht, des Unsichtbare hod Bestand.
Wos wichtig is, host du in deinem Kopf.
Und deine Schätze san scho längst nur no Erinnerung.
Je langsamer de Schritte wern, je staada dass du wirst,
desto deitlicha vanimmst den Ruaf der Ewigkeit.
Und du sogst, so mancher braucht a ganzes Leben,
bis er endlich moi und ganz dahoam okimmt.
Jede Foitn ...
---- ÜBERSETZUNG ----
Jede Falte in deinem Gesicht
Du bist der Baum, unter dem die Leute gerne rasten,
dein Lächeln hast du nie verlernt,
als würdest du das Geheimnis kennen,
wie man ewig und drei Tage jung bleibt.
Und verlieren deine Augen auch an Schärfe, dein Blick für das Wesentliche ist so hell wie nie.
Und du sagst, du gehst keinem Ende entgegen, du kommst jetzt langsam bei dir an.
Wie eine alte Eiche bekommst du jedes Jahr einen Ring,
der dir mehr und mehr an Würde schenkt
in der Bescheidenheit, in der du lebst voller Dankbarkeit.
Und deine Augen erzählen die alten Geschichten
voller Freude und Schmerz und Liebe und so viel Mut.
Du ruhst in dir wie in einer anderen Zeit, als hättest du die Ewigkeit schon längst berührt.
Jede Falte in deinem Gesicht ist wie eine Ackerfurche
in einem Feld, das du ein Leben lang bestellt hast,
denn Luxus hast du dir nie erlaubt.
Du hast gesät und du hast geerntet, du hast deine Leute ernährt.
Und du stehst noch fest auf dem Boden, doch du bist dem Himmel
schon viel näher als man glaubt.
Besitz verliert an Gewicht, das Unsichtbare hat Bestand.
Was wichtig ist, hast du in deinem Kopf.
Und deine Schätze sind schon längst nur noch Erinnerung.
Je langsamer die Schritte werden, je stiller du wirst,
desto deutlicher vernimmst du den Ruf der Ewigkeit.
Du sagst, so mancher braucht ein ganzes Leben,
bis er endlich einmal und ganz zuhause ankommt.
Jede Falte ...
