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Nach langer Stille nun mal wieder etwas Neues. Es handelt sich um einen sehr persönlichen Song, den ich 6 Jahre nach der Entstehung nun endlich aufgenommen habe. Hierbei handelt es sich um eine Vorversion zur endgültigen Variante, welche auf dem Album erscheinen wird, daher bitte ich darum, den provisorischen Mix zu entschuldigen :)
Record: Trinity Studios
Mixing: Zed-Ing Studios
Lyrics: Zee4
Beat: Kinex (free)
Record: Trinity Studios
Mixing: Zed-Ing Studios
Lyrics: Zee4
Beat: Kinex (free)
Part 1:
Es fällt mir - schwer zu begreifen - warum - Herzen erweichen
Warum - Schmerzen zerreißen - warum - Werte vereisen
Während Härte von Eisen meine Maxime verdichtet
Und jeden gottverdammten Gedanken an sie noch vergiftet
Was ist es, wenn man gar nichts fühlt und es mich zerreißt?
Was ist es, wenn man Wahnsinn spürt, der Logik verschleißt?
Ich weiß genau, dass ich noch Kraft aus dieser Quelle schöpfen will
Doch sie ist so verdammt verschmutzt unter ner riesen Schicht aus Öl!
Und ich # greife hinein, ich igno-riere den Dreck
Mein Verstand macht klar - was ich nun nicht kapiere, ist weg - tschüss!
Doch ich bin zu stolz, zu sehen, dass es an dir liegt, wenn ich schrei
Trag diese Last und ich bewege mich auf viel zu dünnem Eis!
Aber ich lauf', auch wenn ich einbrech' - als gäb's keine andere Wahl
Denn seit dir wirk' ich noch kühler als ein Schwert aus blankem Stahl
Also erzähl' mir nicht, das Leben ist so sicher im Lauf
Ich würd' gern all die Schmerzen stapeln - und dich obenauf!
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Part 2:
Ich muss dir fast schon dankbar sein für diesen glänzenden Käfig
Denn du hast mein kaputtes Bild von allen Menschen bestätigt
In diesem gottverdammten Tetris ergab alles ein Muster
Aber unseres war zu lückenhaft und baut nun höchstens Frust ab
- Nun zieh ich um mich einen Stacheldrahtzaun
Denn ich hab nicht das Herz verloren, doch mein verkacktes Vertrauen
(Plus) Plus den Verstand, plus die Beherrschung, plus meine Ruhe, plus meinen Wert und
Jeder Zukunftsblick erreicht mich, verzweifelt und kehrt um
Ja, ICH hab dich verlassen, doch das ändert rein gar nichts
Denn zu glauben, es erleichtert deinen Betrug ist reiner Wahnwitz
Ich hab jede Silbe ernst gemeint und stetig mit dem Herz gesprochen
Du hast seinen Schlüssel dann genommen und für mich abgeschlossen
Schienst ein Wassertropfen tief im Meer des Lebens zu werden
Aber die Wellen, die du schlägst, sie bewegen selbst Berge
Doch der allergrößte Witz ist, bis ich über dich hinweg bin
Hasse ich MICH immer mehr, ich kann und will dich nicht vergessen!
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Part 3:
Wenn ich könnte, würd ich fortan diese Einsamkeit genießen
In dem Wissen, es gibt schließlich in meinem Beisein keinen Frieden
Aber leider weiß ich zu genau, dass DU es verkackt hast
Auch wenn ich heut noch täglich suche, welche Fehler ICH gemacht hab
Wenn ich könnte, würd' ich wegrennen und vergessen, was geschah
Aber die Zeit mir dir war einfach schier die Beste - schon seit Jahren
Hab ich gesucht, was du mir gabst, es wurde wahr, aber der Fakt ist
Dass dieser Traum zu viel beraumt, wie Blasen nun geplatzt ist
Und ich pack's nicht, nicht zurückblicken, NEIN, denn du hast mich zerrissen
Trotzdem kann ich dich noch nicht vergessen - nicht ein bisschen
Du bist alles, was mich heut noch ausmacht, auch wenn's nicht bringt
Trotzdem weiß ich - ich nehm nie wieder ne Schauspielerin!
Selbst wenn du gottverdammte Schlampe hier der allerletzte Mensch wärst
Würd' ich lieber sterben und zerbersten als dich nochmal kennenlernen
Doch das schlimmste ist, egal wie sehr ich dich auch noch verfluch'
Ich komm nicht über dich hinweg, egal was ich versuche...
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Part 4:
Doch ironischerweise will ich noch mehr von dir
Denn es ist ohne dich leise, die Stille schmerzt mich schier
Und wenn ich könnte, würd' ich wirklich gern die ganze Zeit zurückdrehen
Um mir die Augen auszustechen - will einfach NICHTS sehen
Würd' die ganze Zeit genießen in dem Wissen, sie ist bald vorbei
Und mir den Glauben schenken, ich sei irgendwann auch wieder frei
Das alles ohne diesen dummen Fehler zu machen
Jede Sekunde zuzubringen, deine Probleme zu beachten
Ohne Energie zu investieren, wo ich sie grade selber brauch
Und ohne den Gedanken - ohne dich geht meine Welt bald drauf
Würd' n Scheiß drauf geben, weiterleben, müsste mir nichts eingestehen
Doch leider gibt die Wirklichkeit n Fick drauf, wie ich weiterleb'
Und während ich noch richte, ob das Liebe oder Hass ist
Verliere ich den Durchblick, isoliere mich und lass' es
Ich bin viel zu weit geflohen und dachte dabei, ich sei weit gereist
Doch jede gottverdammte Nacht holt mich die Scheiße ein!
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Es fällt mir - schwer zu begreifen - warum - Herzen erweichen
Warum - Schmerzen zerreißen - warum - Werte vereisen
Während Härte von Eisen meine Maxime verdichtet
Und jeden gottverdammten Gedanken an sie noch vergiftet
Was ist es, wenn man gar nichts fühlt und es mich zerreißt?
Was ist es, wenn man Wahnsinn spürt, der Logik verschleißt?
Ich weiß genau, dass ich noch Kraft aus dieser Quelle schöpfen will
Doch sie ist so verdammt verschmutzt unter ner riesen Schicht aus Öl!
Und ich # greife hinein, ich igno-riere den Dreck
Mein Verstand macht klar - was ich nun nicht kapiere, ist weg - tschüss!
Doch ich bin zu stolz, zu sehen, dass es an dir liegt, wenn ich schrei
Trag diese Last und ich bewege mich auf viel zu dünnem Eis!
Aber ich lauf', auch wenn ich einbrech' - als gäb's keine andere Wahl
Denn seit dir wirk' ich noch kühler als ein Schwert aus blankem Stahl
Also erzähl' mir nicht, das Leben ist so sicher im Lauf
Ich würd' gern all die Schmerzen stapeln - und dich obenauf!
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Part 2:
Ich muss dir fast schon dankbar sein für diesen glänzenden Käfig
Denn du hast mein kaputtes Bild von allen Menschen bestätigt
In diesem gottverdammten Tetris ergab alles ein Muster
Aber unseres war zu lückenhaft und baut nun höchstens Frust ab
- Nun zieh ich um mich einen Stacheldrahtzaun
Denn ich hab nicht das Herz verloren, doch mein verkacktes Vertrauen
(Plus) Plus den Verstand, plus die Beherrschung, plus meine Ruhe, plus meinen Wert und
Jeder Zukunftsblick erreicht mich, verzweifelt und kehrt um
Ja, ICH hab dich verlassen, doch das ändert rein gar nichts
Denn zu glauben, es erleichtert deinen Betrug ist reiner Wahnwitz
Ich hab jede Silbe ernst gemeint und stetig mit dem Herz gesprochen
Du hast seinen Schlüssel dann genommen und für mich abgeschlossen
Schienst ein Wassertropfen tief im Meer des Lebens zu werden
Aber die Wellen, die du schlägst, sie bewegen selbst Berge
Doch der allergrößte Witz ist, bis ich über dich hinweg bin
Hasse ich MICH immer mehr, ich kann und will dich nicht vergessen!
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Part 3:
Wenn ich könnte, würd ich fortan diese Einsamkeit genießen
In dem Wissen, es gibt schließlich in meinem Beisein keinen Frieden
Aber leider weiß ich zu genau, dass DU es verkackt hast
Auch wenn ich heut noch täglich suche, welche Fehler ICH gemacht hab
Wenn ich könnte, würd' ich wegrennen und vergessen, was geschah
Aber die Zeit mir dir war einfach schier die Beste - schon seit Jahren
Hab ich gesucht, was du mir gabst, es wurde wahr, aber der Fakt ist
Dass dieser Traum zu viel beraumt, wie Blasen nun geplatzt ist
Und ich pack's nicht, nicht zurückblicken, NEIN, denn du hast mich zerrissen
Trotzdem kann ich dich noch nicht vergessen - nicht ein bisschen
Du bist alles, was mich heut noch ausmacht, auch wenn's nicht bringt
Trotzdem weiß ich - ich nehm nie wieder ne Schauspielerin!
Selbst wenn du gottverdammte Schlampe hier der allerletzte Mensch wärst
Würd' ich lieber sterben und zerbersten als dich nochmal kennenlernen
Doch das schlimmste ist, egal wie sehr ich dich auch noch verfluch'
Ich komm nicht über dich hinweg, egal was ich versuche...
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
Part 4:
Doch ironischerweise will ich noch mehr von dir
Denn es ist ohne dich leise, die Stille schmerzt mich schier
Und wenn ich könnte, würd' ich wirklich gern die ganze Zeit zurückdrehen
Um mir die Augen auszustechen - will einfach NICHTS sehen
Würd' die ganze Zeit genießen in dem Wissen, sie ist bald vorbei
Und mir den Glauben schenken, ich sei irgendwann auch wieder frei
Das alles ohne diesen dummen Fehler zu machen
Jede Sekunde zuzubringen, deine Probleme zu beachten
Ohne Energie zu investieren, wo ich sie grade selber brauch
Und ohne den Gedanken - ohne dich geht meine Welt bald drauf
Würd' n Scheiß drauf geben, weiterleben, müsste mir nichts eingestehen
Doch leider gibt die Wirklichkeit n Fick drauf, wie ich weiterleb'
Und während ich noch richte, ob das Liebe oder Hass ist
Verliere ich den Durchblick, isoliere mich und lass' es
Ich bin viel zu weit geflohen und dachte dabei, ich sei weit gereist
Doch jede gottverdammte Nacht holt mich die Scheiße ein!
Hook:
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals konntest du bewegen, heute steh ich still und lass' es
Eine Quelle, deren Lüge für mich nach wie vor zu groß ist
Denn man glaubt, zu ertrinken, während man einfach verdurstet
Du warst die Quelle meines Lebens, bist die Quelle meines Hasses
Damals lernte ich zu fliegen, heute weiß ich nun, was Last ist
Eine Quelle, die wie Hoffnung scheint - voll täuschender Funken
Und ich schöpfte wie besessen, doch hab' Säure getrunken!
