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Ein Lied an alle, die gerne geben und das gute Gefühl kennen und schätzen. Komposition, Gitarre, Klarinette, Gesang: Constantin Pukownick, Geige: Christina Maisner, Saxophon: Rafael Delavega, Kontrabass: Markus Wach, Mixing: Christoph Deuser
In einer kleinen Stadt, recht weit von hier, da hab ich sie gesehen.
Nur ein kleines Stück ging sie mit mir, doch dieses Stück das blieb bei ihr.
Es gibt 1000 schöne Dinge auf dieser unseren Welt.
Diese Dinge von denen ich singe, neben Macht, Ruhm und Geld.
Da sind bunte Schmetterlinge und ein blaues Himmelszelt,
ein warmer Sonnenaufgang der unser Dasein hält.
Ein Kind das wird geboren, ein alter Mann küsst seine Frau,
und zum Abschied streicht er ihr Liebe durch das Haar
Diese Welt ist wunderbar dreht sich für uns Tag für Tag
doch wollen wirs nicht verstehen weils keiner sehen mag.
Und so stehen wir ganz allein, vor einem langen Leben.
Und alleine will keiner sein, doch haben wir nie gelernt zu geben.
Und so stehen wir ganz alleine und keiner steht daneben.
Zwei kurze schwache Beine, die rennen um dein Leben.
Rastlos suchen wir am Horizont
nach Spuren längst vergangener Zeit,
wir waren dafür sogar schon auf dem Mond
und suchen weiter in tiefer Einsamkeit.
Jeder einzelne Stein und jedes Gebein,
wir haben doch längst schon alles abgesucht.
Wir suchen nach Hoffnung, wir suchen nach Erfolg,
wir suchen nach dem Leben, versuchen nicht zu geben.
Und so stehen wir ganz allein, vor einem langen Leben.
Und alleine will keiner sein, doch haben wir nie gelernt zu geben.
Und so stehen wir ganz alleine und keiner steht daneben.
Zwei kurze schwache Beine, die rennen um dein Leben.
Voller Inbrunst rennen wir, rennen ins nirgendwo,
Ohne Kopf und ohne Verstand, ein Ziel fehlt sowieso.
Unsere kreative Kraft tauschen wir mit Domestikation.
Wir leben doch nur nen Monat, eben bis zum Monatslohn.
Mit Intrige und Gewalt stellen wir Kollegen kalt.
Und später sind wir dann einsam, traurig und alt.
Als Kind werden wir geboren, ohne blinde Wut und Zorn.
Wir lieben alle Menschen, am liebsten die mit großen Ohren.
Und so starten wir ins Leben, die Schule fängt nun an,
und wir lernen nun zu nehmen, so will es der Lehrplan.
Und aus Kindern werden Lehrer, aus Liebe Angst und Hass,
Man fürchtet sich davor, dass man bald schon nicht mehr passt.
Wo hats denn angefangen, dass der Mensch den anderen hasst?
Hey wir gehören doch zusammen und sicher nicht in den Knast!
Hey, wir sind nicht alleine, haben noch alle unser Leben.
Haben kurze schwache Beine, doch viele stehen daneben.
Hey wir sind nicht alleine, also lasst uns alles geben!
Hey wir sind nicht alleine, also lasst uns alles geben!
In einer kleinen Stadt, nicht weit von hier, da blieb ich lange stehen.
Und ein kleines Stück sah ich von dir, ein kleines Stück von dir und mir.
Nur ein kleines Stück ging sie mit mir, doch dieses Stück das blieb bei ihr.
Es gibt 1000 schöne Dinge auf dieser unseren Welt.
Diese Dinge von denen ich singe, neben Macht, Ruhm und Geld.
Da sind bunte Schmetterlinge und ein blaues Himmelszelt,
ein warmer Sonnenaufgang der unser Dasein hält.
Ein Kind das wird geboren, ein alter Mann küsst seine Frau,
und zum Abschied streicht er ihr Liebe durch das Haar
Diese Welt ist wunderbar dreht sich für uns Tag für Tag
doch wollen wirs nicht verstehen weils keiner sehen mag.
Und so stehen wir ganz allein, vor einem langen Leben.
Und alleine will keiner sein, doch haben wir nie gelernt zu geben.
Und so stehen wir ganz alleine und keiner steht daneben.
Zwei kurze schwache Beine, die rennen um dein Leben.
Rastlos suchen wir am Horizont
nach Spuren längst vergangener Zeit,
wir waren dafür sogar schon auf dem Mond
und suchen weiter in tiefer Einsamkeit.
Jeder einzelne Stein und jedes Gebein,
wir haben doch längst schon alles abgesucht.
Wir suchen nach Hoffnung, wir suchen nach Erfolg,
wir suchen nach dem Leben, versuchen nicht zu geben.
Und so stehen wir ganz allein, vor einem langen Leben.
Und alleine will keiner sein, doch haben wir nie gelernt zu geben.
Und so stehen wir ganz alleine und keiner steht daneben.
Zwei kurze schwache Beine, die rennen um dein Leben.
Voller Inbrunst rennen wir, rennen ins nirgendwo,
Ohne Kopf und ohne Verstand, ein Ziel fehlt sowieso.
Unsere kreative Kraft tauschen wir mit Domestikation.
Wir leben doch nur nen Monat, eben bis zum Monatslohn.
Mit Intrige und Gewalt stellen wir Kollegen kalt.
Und später sind wir dann einsam, traurig und alt.
Als Kind werden wir geboren, ohne blinde Wut und Zorn.
Wir lieben alle Menschen, am liebsten die mit großen Ohren.
Und so starten wir ins Leben, die Schule fängt nun an,
und wir lernen nun zu nehmen, so will es der Lehrplan.
Und aus Kindern werden Lehrer, aus Liebe Angst und Hass,
Man fürchtet sich davor, dass man bald schon nicht mehr passt.
Wo hats denn angefangen, dass der Mensch den anderen hasst?
Hey wir gehören doch zusammen und sicher nicht in den Knast!
Hey, wir sind nicht alleine, haben noch alle unser Leben.
Haben kurze schwache Beine, doch viele stehen daneben.
Hey wir sind nicht alleine, also lasst uns alles geben!
Hey wir sind nicht alleine, also lasst uns alles geben!
In einer kleinen Stadt, nicht weit von hier, da blieb ich lange stehen.
Und ein kleines Stück sah ich von dir, ein kleines Stück von dir und mir.
