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HINWEIS, weil es nun schon mehrere Kritiken zum Schluss gab!
Das Fade out ist ein gerne überstrapazierter Schluss, wenn einem nix anderes einfällt.
Ich hab den aber in diesem Song bewusst eingesetzt. Ein Fade out bewirkt viel stärker im Zuhörer den Nachhall des Songs, ein Punktschluss bewirkt den definitiven Abschluss.
Lass den Fade out auf dich wirken, mitten im Gitarrensolo verschwindet das Lied im lautlosen Nirvana und dein Gehirn möchte noch immer weiterhören ...
Es hat schon was so ein Fade out. Aber bitte, haut mich, schlagt und tretet mich ...
ICH WOLLTE ES SO!!! ;-)
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Meine erste 'neuere' Eigenproduktion direkt aus dem völlig mit Musikerkram überladenen und zweckentfremdeten ehemaligen Schlafzimmer :-))
Ich danke meiner Partnerin für ihre unendliche Geduld mit mir 'Maniac'
Magie der Musik hat definitiv nix mit dem gleichnamigen Artikel hier auf MOM zu tun. Das Lied habe ich so oder so ähnlich irgendwann kurz vor'm Milleniumspektakel komponiert und getextet und stellt somit meine ureigenen Gedanken über Musik dar.
Akustikgitarre (Mocassin), E-Gitarre (Dolphin), Semi-Akustik (Blue Angel) - gebaut von meinem Freund Klaus Röder - eingespielt von mir über Mikro, einen 10 Watt Vollröhren-Amp mit Mikrofonabnahme und über das uralte Digitech GSP 2101 Studio Tube.
Voc und Backing vox: gesungen von mir (über ein Studio Project B1 Großmembran-Mikrofon; das ich auch für Amp und A-Git. Abnahme genommen hab).
Bass: von mir über das Digitech GSP 2101 eingespielt.
So nun hat mich dieser Text fast genau so lange in Anspruch genommen, wie eine Spur aufzunehmen ... Ach ja:
Aufgenommen mit einem TASCAM DP-008 Poketstudio, importiert in Cubase LE und abgemischt.
Nu is genug: ENJOY THE SHOW! und ich freu mich auf euer Feedback.
HINWEIS, weil es nun schon mehrere Kritiken zum Schluss gab!
Das Fade out ist ein gerne überstrapazierter Schluss, wenn einem nix anderes einfällt.
Ich hab den aber in diesem Song bewusst eingesetzt. Ein Fade out bewirkt viel stärker im Zuhörer den Nachhall des Songs, ein Punktschluss bewirkt den definitiven Abschluss.
Lass den Fade out auf dich wirken, mitten im Gitarrensolo verschwindet das Lied im lautlosen Nirvana und dein Gehirn möchte noch immer weiterhören ...
Es hat schon was so ein Fade out. Aber bitte, haut mich, schlagt und tretet mich ...
ICH WOLLTE ES SO!!! ;-)
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Meine erste 'neuere' Eigenproduktion direkt aus dem völlig mit Musikerkram überladenen und zweckentfremdeten ehemaligen Schlafzimmer :-))
Ich danke meiner Partnerin für ihre unendliche Geduld mit mir 'Maniac'
Magie der Musik hat definitiv nix mit dem gleichnamigen Artikel hier auf MOM zu tun. Das Lied habe ich so oder so ähnlich irgendwann kurz vor'm Milleniumspektakel komponiert und getextet und stellt somit meine ureigenen Gedanken über Musik dar.
Akustikgitarre (Mocassin), E-Gitarre (Dolphin), Semi-Akustik (Blue Angel) - gebaut von meinem Freund Klaus Röder - eingespielt von mir über Mikro, einen 10 Watt Vollröhren-Amp mit Mikrofonabnahme und über das uralte Digitech GSP 2101 Studio Tube.
Voc und Backing vox: gesungen von mir (über ein Studio Project B1 Großmembran-Mikrofon; das ich auch für Amp und A-Git. Abnahme genommen hab).
Bass: von mir über das Digitech GSP 2101 eingespielt.
So nun hat mich dieser Text fast genau so lange in Anspruch genommen, wie eine Spur aufzunehmen ... Ach ja:
Aufgenommen mit einem TASCAM DP-008 Poketstudio, importiert in Cubase LE und abgemischt.
Nu is genug: ENJOY THE SHOW! und ich freu mich auf euer Feedback.
Magie der Musik
Oft schon hab ich drüber nachgedacht:
Was ist Musik? Was ist das für 'ne Macht?
Sie lässt mich nicht los, sie hält mich fest,
Gibt mir ein Gefühl, das mich tanzen lässt.
Meine Stimme ist nicht schön um Herzen zu erweichen.
Zum Gitarrenvirtuosen wird mein Spiel nie reichen.
Meine Texte sind nicht das, was 'nen Poeten aus mir macht.
Was ich zu sagen hab', erleuchtet keine Nacht.
Ich finde mich schon reichlich unverschämt,
auf die Bühne zu gehen und vor Publikum zu stehen.
Plattform zu bereiten für meine Eitelkeiten
und ich muss versuchen mir und Euch es zu erklär 'n
Refr.:
Eine Stimme singt in mir und das bin nicht ich.
Ist die Welt auch manchmal dunkel, am Ende ist ein Licht
und es leuchtet in mein Herz und die Kälte schmilzt dahin
und jetzt fühl ich, dass ich wirklich bin.
Durch meine Hände, meinen Geist fließt Energie
ich fühle Gänsehaut am Körper und ich spüre die Magie.
Etwas rührt mich an und fließt durch mich hindurch,
das ist der Menschengeist, der in uns allen wohnt.
Ich bitte um Verzeihung, wenn ich trotzdem hier spiel'.
Habt Verständnis für mich es bedeutet mir viel.
Dem Geist Raum zu geben, den Himmel zu erleben.
Der Unendlichkeit verbunden sei es auch nur für Sekunden.
Klinkt Euch ein bei mir, fliegt mit mir davon.
Steigt ein in die Gondel meines bunten Traumballon.
Lasst Euch fallen, lasst Euch schweben auf den Flügeln der Musik,
Schwerelosigkeit erleben ist das allerhöchste Glück.
Angetrieben durch unsere Intensität.
Die Flügel der Wahrnehmung unser Fluggerät.
Immer höher, immer weiter trägt uns unser Raumgleiter,
Uns‘re Sorgen sind verschwunden, wir sind frei und ungebunden.
Eine Stimme singt in uns und das sind nicht wir.
Unser Alltag liegt dort unten doch hier oben da sind wir
und ein Licht hüllt uns ein und ein Ton löst uns auf,
wir fühlen Glück, fliegen höher hinauf.
Und das Holz in meinen Händen singt und lacht dazu,
es versprüht Magie, hat die Macht dazu.
Etwas rührt uns an fließt durch uns hindurch,
das ist der Menschengeist, der in uns allen wohnt.
Oft schon hab ich drüber nachgedacht:
Was ist Musik? Was ist das für 'ne Macht?
Sie lässt mich nicht los, sie hält mich fest,
Gibt mir ein Gefühl, das mich tanzen lässt.
Meine Stimme ist nicht schön um Herzen zu erweichen.
Zum Gitarrenvirtuosen wird mein Spiel nie reichen.
Meine Texte sind nicht das, was 'nen Poeten aus mir macht.
Was ich zu sagen hab', erleuchtet keine Nacht.
Ich finde mich schon reichlich unverschämt,
auf die Bühne zu gehen und vor Publikum zu stehen.
Plattform zu bereiten für meine Eitelkeiten
und ich muss versuchen mir und Euch es zu erklär 'n
Refr.:
Eine Stimme singt in mir und das bin nicht ich.
Ist die Welt auch manchmal dunkel, am Ende ist ein Licht
und es leuchtet in mein Herz und die Kälte schmilzt dahin
und jetzt fühl ich, dass ich wirklich bin.
Durch meine Hände, meinen Geist fließt Energie
ich fühle Gänsehaut am Körper und ich spüre die Magie.
Etwas rührt mich an und fließt durch mich hindurch,
das ist der Menschengeist, der in uns allen wohnt.
Ich bitte um Verzeihung, wenn ich trotzdem hier spiel'.
Habt Verständnis für mich es bedeutet mir viel.
Dem Geist Raum zu geben, den Himmel zu erleben.
Der Unendlichkeit verbunden sei es auch nur für Sekunden.
Klinkt Euch ein bei mir, fliegt mit mir davon.
Steigt ein in die Gondel meines bunten Traumballon.
Lasst Euch fallen, lasst Euch schweben auf den Flügeln der Musik,
Schwerelosigkeit erleben ist das allerhöchste Glück.
Angetrieben durch unsere Intensität.
Die Flügel der Wahrnehmung unser Fluggerät.
Immer höher, immer weiter trägt uns unser Raumgleiter,
Uns‘re Sorgen sind verschwunden, wir sind frei und ungebunden.
Eine Stimme singt in uns und das sind nicht wir.
Unser Alltag liegt dort unten doch hier oben da sind wir
und ein Licht hüllt uns ein und ein Ton löst uns auf,
wir fühlen Glück, fliegen höher hinauf.
Und das Holz in meinen Händen singt und lacht dazu,
es versprüht Magie, hat die Macht dazu.
Etwas rührt uns an fließt durch uns hindurch,
das ist der Menschengeist, der in uns allen wohnt.
