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B. Traven ist ein sehr interessanter Schriftsteller, da seine wahre Identität bis heute unbekannt ist. Vermutlich wurde er als Revolutionär in den 1920er Jahren in Deutschland zum Tode verurteilt und war dann lange auf der Flucht bis er in Mexiko untertauchen konnte. Seine Abenteuerromane haben immer auch eine sozialkritische Komponente. Hier kommt jetzt also eine Vertonung eines Gedichts aus dem Roman 'Das Totenschiff'.
Ein bisschen Microkorg im Hintergrund und ein bisschen Kornett zwischen den Strophen. Sonst nur akustische Gitarre und Gesang.
Ein bisschen Microkorg im Hintergrund und ein bisschen Kornett zwischen den Strophen. Sonst nur akustische Gitarre und Gesang.
Wer hier eingeht
Dess Nam und Sein ist ausgelöscht.
Er ist verweht,
von ihm ist nicht ein Hauch erhalten
in der weiten weiten Welt.
Er kann zurück nicht gehen.
Nicht vorwärts schreiten,
da wo er steht ist er gebannt.
Ihn kennt nicht Gott und keine Hölle.
Er ist nicht Tag , er ist nicht Nacht.
Er ist das Nichts das Nie das Nimmer.
Zu groß für die Unendlichkeit,
und zu winzig für das Sandkörnlein,
das seine Ziele hat im Weltenall.
Er ist das Niedagewesen
und das Niegedacht
Dess Nam und Sein ist ausgelöscht.
Er ist verweht,
von ihm ist nicht ein Hauch erhalten
in der weiten weiten Welt.
Er kann zurück nicht gehen.
Nicht vorwärts schreiten,
da wo er steht ist er gebannt.
Ihn kennt nicht Gott und keine Hölle.
Er ist nicht Tag , er ist nicht Nacht.
Er ist das Nichts das Nie das Nimmer.
Zu groß für die Unendlichkeit,
und zu winzig für das Sandkörnlein,
das seine Ziele hat im Weltenall.
Er ist das Niedagewesen
und das Niegedacht
