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Ein Streit zwischen meiner Freundin und mir in Verse gebracht und zu einem Moog Arpeggio gesungen.
Schreit sie mich an, ich will Abstand von dir
sag ich, da iss´ die Tür,
doch sie bleibt steh´n und ich lass noch ein paar Flüche
über mich ergeh´n,
sag´ ich, lass doch das Fluchen sein,
sagt sie, du bist so gemein
Güte und Akzeptanz, Verständnis und Toleranz
doch immer nur von den Andern,
ja immer nur von den Andern
In meiner Haut ist Ignoranz
Denn ich bin nicht, was sie gerne hätte,
sondern nur, das in meiner Haut, das in meiner Haut
Ich bin auch nicht der Sandsack ihrer Launen,
sondern nur, das in meiner Haut, das in meiner Haut.
sag ich, da iss´ die Tür,
doch sie bleibt steh´n und ich lass noch ein paar Flüche
über mich ergeh´n,
sag´ ich, lass doch das Fluchen sein,
sagt sie, du bist so gemein
Güte und Akzeptanz, Verständnis und Toleranz
doch immer nur von den Andern,
ja immer nur von den Andern
In meiner Haut ist Ignoranz
Denn ich bin nicht, was sie gerne hätte,
sondern nur, das in meiner Haut, das in meiner Haut
Ich bin auch nicht der Sandsack ihrer Launen,
sondern nur, das in meiner Haut, das in meiner Haut.
