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Tage voller Action, Tage voller Stress – ich hab mich selber verloren.
Geschrieben: 2008; Beat: Jakob Kunz; Mixing: KravenZ
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Dieser Song gehört zu meinem Album "Kalter Kaffee von gestern", welches auf www.prayamond.de gratis heruntergeladen oder in limitierter Stückzahl auch auf CD gekauft werden kann.
Geschrieben: 2008; Beat: Jakob Kunz; Mixing: KravenZ
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Dieser Song gehört zu meinem Album "Kalter Kaffee von gestern", welches auf www.prayamond.de gratis heruntergeladen oder in limitierter Stückzahl auch auf CD gekauft werden kann.
Wo bin ich
Wo bin ich gewesen
Wo bin ich richtig
Wo bin ich falsch
Wo bin ich... ich
Hört der Regen auf?
Wann hört der Regen auf?
Hört der Regen auf?
Es sieht nach Regen aus?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Ich hab mich selber verloren?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Gestorben! Geboren!
Verloren in der Matrix der Welt
Glaub ich gut und gerne alles das, was man mir erzählt
Dass das schon alles wär, ich schätze gar nicht mehr
Ich hinterfrag nicht mehr und ich tu fast alles für Geld
Und du siehst mir dabei zu
Solang ich mich nicht um dich kümmer, lässt du mich in Ruh
Es ist nur eine Frage der Zeit
Mein Überfl ieger macht sich schon zur Landung bereit
Ich wünsche mir viel öfters mal zur Ruhe zu kommen
Dich suchen, dich sehen und zu dir zu kommen
Keine Zeit, keine Zeit, wie's immer so schön heißt
Und ich stopf die kleinen Lücken mit irgendeinem Zeitvertreib
Wo bin ich? Wo geh ich hin?
Mein Kopf voller Gedanken, doch es fehlt der Sinn
Gedanken voller Pläne, voller irdischer Ziele
Tatendrang, doch es fehlt die Liebe
Tage voller Action, Tage voller Stress
Tage voller Freiheit und sie halten mich fest
Dabei vermiss ich's doch so sehr, wieder bei dir zu sein
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Du bist überall, ich weiß du bist bei mir
Nur wo bin ich? Zumindest nicht bei dir
Es ist ein Wunder, dass ich überhaupt noch weiß wie du heißt
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Wo bin ich? Wo bin ich?
Ich hab das Gefühl, ich hab mich selber verloren
Wo bin ich? Wo bin ich?
Gestorben wiedergeboren?
Erfroren von innen, kalt und hart
Wenn man Haltung bewahrt und dich die Sorgen nicht fi nden
Von vorne beginnen - sterben und erwachen
Und dann werd ich wieder lachen - irgendwann
Bis dahin lieg ich wach
Gequält von den Ängsten in der tiefen Nacht
Es ist die Folter der Gedanken, sie lassen mich
Keine Ruhe fi nden, denn sie hassen mich
Ich seh's nicht, es geht nicht
Gott - bitte erklär mir: Warum leb ich?
Schließlich geh ich! Jede Sekunde eine Stück
Es gibt nur Vergangenheit und die Zukunft - kein zurück
Und wo ist "Jetzt“? Ich hab's noch nie gesehn
Ich seh's nicht! Es geht nicht!
Gibt es keinen der mir meine Angst erklärt
Verdammt, ich hab so Angst vor dem Tag an dem Mama stirbt
Verdammt, ich hab so Angst vor dem Tag
Was hast du gesagt, Jesus, was hast du gesagt
"Ich hab den Tod besiegt, mein Schatz, hab keine Angst!“
Und ich weiß, dass ich dir glauben kann, dass ich dir vertrauen kann
Das Leben ist riskant und schnell, wie fahren auf der Autobahn
Doch ich weiß auch, meine Reise ist weit (mit dir)
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Wo bin ich? Wo bin ich?
Ich kann mich nicht fi nden, ich hab mich verloren
Wo bin ich? Wo bin ich?
Erst bin ich gestorben, dann bin ich geboren!
Wo bin ich gewesen
Wo bin ich richtig
Wo bin ich falsch
Wo bin ich... ich
Hört der Regen auf?
Wann hört der Regen auf?
Hört der Regen auf?
Es sieht nach Regen aus?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Ich hab mich selber verloren?
Wo bin ich? Wo bin ich?
Gestorben! Geboren!
Verloren in der Matrix der Welt
Glaub ich gut und gerne alles das, was man mir erzählt
Dass das schon alles wär, ich schätze gar nicht mehr
Ich hinterfrag nicht mehr und ich tu fast alles für Geld
Und du siehst mir dabei zu
Solang ich mich nicht um dich kümmer, lässt du mich in Ruh
Es ist nur eine Frage der Zeit
Mein Überfl ieger macht sich schon zur Landung bereit
Ich wünsche mir viel öfters mal zur Ruhe zu kommen
Dich suchen, dich sehen und zu dir zu kommen
Keine Zeit, keine Zeit, wie's immer so schön heißt
Und ich stopf die kleinen Lücken mit irgendeinem Zeitvertreib
Wo bin ich? Wo geh ich hin?
Mein Kopf voller Gedanken, doch es fehlt der Sinn
Gedanken voller Pläne, voller irdischer Ziele
Tatendrang, doch es fehlt die Liebe
Tage voller Action, Tage voller Stress
Tage voller Freiheit und sie halten mich fest
Dabei vermiss ich's doch so sehr, wieder bei dir zu sein
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Du bist überall, ich weiß du bist bei mir
Nur wo bin ich? Zumindest nicht bei dir
Es ist ein Wunder, dass ich überhaupt noch weiß wie du heißt
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Wo bin ich? Wo bin ich?
Ich hab das Gefühl, ich hab mich selber verloren
Wo bin ich? Wo bin ich?
Gestorben wiedergeboren?
Erfroren von innen, kalt und hart
Wenn man Haltung bewahrt und dich die Sorgen nicht fi nden
Von vorne beginnen - sterben und erwachen
Und dann werd ich wieder lachen - irgendwann
Bis dahin lieg ich wach
Gequält von den Ängsten in der tiefen Nacht
Es ist die Folter der Gedanken, sie lassen mich
Keine Ruhe fi nden, denn sie hassen mich
Ich seh's nicht, es geht nicht
Gott - bitte erklär mir: Warum leb ich?
Schließlich geh ich! Jede Sekunde eine Stück
Es gibt nur Vergangenheit und die Zukunft - kein zurück
Und wo ist "Jetzt“? Ich hab's noch nie gesehn
Ich seh's nicht! Es geht nicht!
Gibt es keinen der mir meine Angst erklärt
Verdammt, ich hab so Angst vor dem Tag an dem Mama stirbt
Verdammt, ich hab so Angst vor dem Tag
Was hast du gesagt, Jesus, was hast du gesagt
"Ich hab den Tod besiegt, mein Schatz, hab keine Angst!“
Und ich weiß, dass ich dir glauben kann, dass ich dir vertrauen kann
Das Leben ist riskant und schnell, wie fahren auf der Autobahn
Doch ich weiß auch, meine Reise ist weit (mit dir)
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Wo bin ich? Wo bin ich?
Ich kann mich nicht fi nden, ich hab mich verloren
Wo bin ich? Wo bin ich?
Erst bin ich gestorben, dann bin ich geboren!
