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Song: Ich kann nicht sagen (Phoenix)
Refrain:
Ich kann nicht sagen, dass ich dieser Tage glücklich bin,
wie ein unbeschwertes Kind, das vom Frühling singt,
Ich kann nicht sagen, dass die Hoffnung in mir wohnt,
dennoch dürste ich nach Leben, dennoch fürchte ich den Tod.
So kann ich sagen, dass das Feuer in mir weiter lodert,
unaufhörlich neue Territorien mit mir erobert
So kann ich sagen, dass mein Puls weiter für dich schlägt,
unser Leben trotz der Schattenseiten immer weitergeht.
1.Part:
Ich kann nicht schlafen, weil mein Herzschlag nicht zu stoppen scheint,
verweinte Augen, wenn die Trauer jeden Sinn verneint,
So prophezeit uns diese Stimme, dass der Fluch entscheidet,
wann der Glanz der Sonne unsre dunklen Augen festlich kleidet,
Der Hirte weidet seine Schafe auf fruchtbarer Erde,
doch verlässt er wirklich für den Einzelnen die ganze Herde?
Unser Verderben wie die Ziffern beim Roulette- (im Instrumental: Pause)
einmal mehr der Willkür Gottes ausgesetzt!
Und meine Haut benetzt durch rotgefärbtes Gift von jener Schlange-
im Garten Eden wird niemand mehr Leichtigkeit erlangen!
Ich bin gefangen in einem unendlichen Marathon,
die Endlosschleife in dem eigenen brutalen Song,
Nur gekommen um unser Scheitern bildlich zu vollenden
oder mit der Kraft gesegnet dieses Blatt nochmal zu wenden?-
Von Schmerz geblendet lauf' ich wie ein Gladiator ein,
im Angesicht des Todes willst du mir der Atem sein!
2.Part:
Ich kann nicht schlafen, wenn sich Brüder nicht verbunden fühlen,
So bin ich wehrlos ausgeliefert zwischen tausend Stühlen,
Unsere Seelen drohen auszukühlen am Jüngsten Tag,
warum plagt uns das Gewissen auf dem Weg ins Massengrab?
Mir bleibt das Paradies versagt, mein Wille scheint gebrochen,
und ich zähl´ tief betroffen Stunden, Tage, Wochen!
Früher stark und unerschrocken trotz des Schwertes über mir,
Heute seelisch angefochten, weil die Menschlichkeit gefriert,
weil mich jedes Wort verwirrt sind Versprechungen wie Seifenblasen,
allzu oft nur leere Phrasen, mich machen die Stimmen rasend,
Phasenweise bringt mich der gedankliche Ballast ins Wanken,
leider schweißt Geschichte uns zusammen sowie bei Blutsverwandten,
Ich passiere Schranken nur beschwerlich, weil der Glaube fehlt,
scheinbar hat uns Jesus Christus für das Leiden auserwählt-
Ich knie vor deinem Thron die Finsternis im Rücken,
und mich geißelt die Erinnerung, weil Fragen mich erdrücken!
3.Part:
--ist ein Teil von mir dem Tod geweiht
--überdauern diese Scherben jede Leichtigkeit
--verlier´ ich meinen Fokus auf das Wesentliche
--werden leuchtend helle Farben auf dem Bild ersetzt durch graue Striche?
In deinem Lichte wird der Sturm in mir zum zarten Hauch,
In deiner Gegenwart gehen meine Fesseln auf,
Und wie eingetauscht, empfind´ ich meine Zuversicht erneuert,
Deine Hand ist es, die unser Schiff in Richtung Sonne steuert.
Refrain:
Ich kann nicht sagen, dass ich dieser Tage glücklich bin,
wie ein unbeschwertes Kind, das vom Frühling singt,
Ich kann nicht sagen, dass die Hoffnung in mir wohnt,
dennoch dürste ich nach Leben, dennoch fürchte ich den Tod.
So kann ich sagen, dass das Feuer in mir weiter lodert,
unaufhörlich neue Territorien mit mir erobert
So kann ich sagen, dass mein Puls weiter für dich schlägt,
unser Leben trotz der Schattenseiten immer weitergeht.
1.Part:
Ich kann nicht schlafen, weil mein Herzschlag nicht zu stoppen scheint,
verweinte Augen, wenn die Trauer jeden Sinn verneint,
So prophezeit uns diese Stimme, dass der Fluch entscheidet,
wann der Glanz der Sonne unsre dunklen Augen festlich kleidet,
Der Hirte weidet seine Schafe auf fruchtbarer Erde,
doch verlässt er wirklich für den Einzelnen die ganze Herde?
Unser Verderben wie die Ziffern beim Roulette- (im Instrumental: Pause)
einmal mehr der Willkür Gottes ausgesetzt!
Und meine Haut benetzt durch rotgefärbtes Gift von jener Schlange-
im Garten Eden wird niemand mehr Leichtigkeit erlangen!
Ich bin gefangen in einem unendlichen Marathon,
die Endlosschleife in dem eigenen brutalen Song,
Nur gekommen um unser Scheitern bildlich zu vollenden
oder mit der Kraft gesegnet dieses Blatt nochmal zu wenden?-
Von Schmerz geblendet lauf' ich wie ein Gladiator ein,
im Angesicht des Todes willst du mir der Atem sein!
2.Part:
Ich kann nicht schlafen, wenn sich Brüder nicht verbunden fühlen,
So bin ich wehrlos ausgeliefert zwischen tausend Stühlen,
Unsere Seelen drohen auszukühlen am Jüngsten Tag,
warum plagt uns das Gewissen auf dem Weg ins Massengrab?
Mir bleibt das Paradies versagt, mein Wille scheint gebrochen,
und ich zähl´ tief betroffen Stunden, Tage, Wochen!
Früher stark und unerschrocken trotz des Schwertes über mir,
Heute seelisch angefochten, weil die Menschlichkeit gefriert,
weil mich jedes Wort verwirrt sind Versprechungen wie Seifenblasen,
allzu oft nur leere Phrasen, mich machen die Stimmen rasend,
Phasenweise bringt mich der gedankliche Ballast ins Wanken,
leider schweißt Geschichte uns zusammen sowie bei Blutsverwandten,
Ich passiere Schranken nur beschwerlich, weil der Glaube fehlt,
scheinbar hat uns Jesus Christus für das Leiden auserwählt-
Ich knie vor deinem Thron die Finsternis im Rücken,
und mich geißelt die Erinnerung, weil Fragen mich erdrücken!
3.Part:
--ist ein Teil von mir dem Tod geweiht
--überdauern diese Scherben jede Leichtigkeit
--verlier´ ich meinen Fokus auf das Wesentliche
--werden leuchtend helle Farben auf dem Bild ersetzt durch graue Striche?
In deinem Lichte wird der Sturm in mir zum zarten Hauch,
In deiner Gegenwart gehen meine Fesseln auf,
Und wie eingetauscht, empfind´ ich meine Zuversicht erneuert,
Deine Hand ist es, die unser Schiff in Richtung Sonne steuert.
