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Geweckt von dem Kind, das unter mir wohnt.
Es hat Angst und schreit so laut.
Steh auf! Geh hin! Schreite ein!
Doch meine Ohren stellen sich taub.
Der Vater schreit, es fließen Tränen.
Was wird nur noch alles passieren?
Würde mich gern vor das Kind stellen,
doch den Kampf würde ich verlieren.
Komm mein Freund, steh mir bei
in dieser Zeit, nimm meine Hand.
Gib mir den Mut, den ich brauche
und den anderen ein wenig mehr Verstand.
Ein Naziladen mitten in der Stadt-
geduldet, gehasst, doch akzeptiert.
Für die, die es nicht besser wissen,
bei denen die Dummheit regiert.
Ich könnte schreien und Amok laufen,
könnte meinen Unmut demonstrieren.
Die Lügen würden der Wahrheit weichen,
doch ich würde diesen Kampf verlieren.
Es hat Angst und schreit so laut.
Steh auf! Geh hin! Schreite ein!
Doch meine Ohren stellen sich taub.
Der Vater schreit, es fließen Tränen.
Was wird nur noch alles passieren?
Würde mich gern vor das Kind stellen,
doch den Kampf würde ich verlieren.
Komm mein Freund, steh mir bei
in dieser Zeit, nimm meine Hand.
Gib mir den Mut, den ich brauche
und den anderen ein wenig mehr Verstand.
Ein Naziladen mitten in der Stadt-
geduldet, gehasst, doch akzeptiert.
Für die, die es nicht besser wissen,
bei denen die Dummheit regiert.
Ich könnte schreien und Amok laufen,
könnte meinen Unmut demonstrieren.
Die Lügen würden der Wahrheit weichen,
doch ich würde diesen Kampf verlieren.
