0:003:28
Produced By Beat-Manufaktur Potsdam
Mix & Master By RPD Beats
Lyrics By NIEMANT
Mix & Master By RPD Beats
Lyrics By NIEMANT
Das was du getan hast, war viel mehr als ein paar kleine Schnitte /
Die entstehen, wenn man anfängt sich ins Fleisch zu ritzen /
Hast dich eingenistet, / um meinen Geist zu ficken /
Und das Ganze schienst du auch noch richtig geil zu finden /
Denn jede Träne, die ich nur für dich vergossen hab /
War ein weiterer Grund, dass du mit Worten rum geschossen hast /
Und als ich schon verkrüppelt auf dem kalten Boden lag /
Fingst du rasend wild wie ein Orkan zu tosen an /
Du schriest, ich war ein Fehler, hätte nur an mich gedacht /
Du gabst dein Herzblut, nur für mich und ich hätt dich kaputt gemacht /
Wer vor uns erzählte hinterrücks denn all die Lügen? /
Von wegen ich bin Psycho, würd nichts auf die Kette kriegen /
Ständig kiffen und dich permanent nur runter ziehen /
Sei mal ehrlich, sag mal hab ich das denn wirklich so verdient? /
Ich dachte echt, du hättest mich einmal geliebt /
Also frage ich dich noch einmal, hab ich das denn echt verdient? /
2
Selbst nach Jahren unserer Trennung spukst du in meim’ Kopf herum /
Ziehst mich in die Tiefe, dort wo jeder Ton verstummt /
Bist in jedem meiner Träume stets ein Nachtmahr /
Weshalb ich jedes Mal vorm’ schlafen Angst hab /
3
Nein, mir gings nicht gut, doch so viel davon verdankt ich dir /
Denn du ließt mich einfach liegen und beinahe krepieren /
Frag doch mal die Leute, die das mitbekommen haben /
Sie würden dir auch sagen, / ich konnte dank dir kaum noch atmen /
Wollt im Schädel dieses Dasein einfach nur beenden /
Dachte jeder Tag so ohne dich sei eh verschwendet /
Griff zur Flasche, trank solang bis kurz vorm Exitus /
Hab geschissen auf die starken Schmerzen in der linken Brust /
Paffte wie ein Schlot und schluckte viele bittre’ Pillen /
Ganz egal, ich wollte nur die Sehnsucht in mir killen /
Völlig ohne Rücksicht drauf, was sie in mir bewirkten /
Denn ich sehnte mich nach Stille /
Hielt mich wach für Tage, solang bis ich nicht mehr konnte /
Weil ich genau wusste, dass du mir bis in die Träume folgtest /
Machtest daraus so reale surreale Höllentrips /
Wolltest du mir zeigen, dass man dich nicht allzu schnell vergisst?
4
Selbst nach Jahren unserer Trennung spukst du in meim’ Kopf herum /
Ziehst mich in die Tiefe, dort wo jeder Ton verstummt /
Bist in jedem meiner Träume stets ein Nachtmahr /
Weshalb ich jedes Mal vorm’ schlafen Angst hab /
5
Selbst nach Jahren unserer Trennung spukst du in meim’ Kopf herum /
Ziehst mich in die Tiefe, dort wo jeder Ton verstummt /
Bist in jedem meiner Träume stets ein Nachtmahr /
Weshalb ich jedes Mal vorm’ schlafen Angst hab /
Die entstehen, wenn man anfängt sich ins Fleisch zu ritzen /
Hast dich eingenistet, / um meinen Geist zu ficken /
Und das Ganze schienst du auch noch richtig geil zu finden /
Denn jede Träne, die ich nur für dich vergossen hab /
War ein weiterer Grund, dass du mit Worten rum geschossen hast /
Und als ich schon verkrüppelt auf dem kalten Boden lag /
Fingst du rasend wild wie ein Orkan zu tosen an /
Du schriest, ich war ein Fehler, hätte nur an mich gedacht /
Du gabst dein Herzblut, nur für mich und ich hätt dich kaputt gemacht /
Wer vor uns erzählte hinterrücks denn all die Lügen? /
Von wegen ich bin Psycho, würd nichts auf die Kette kriegen /
Ständig kiffen und dich permanent nur runter ziehen /
Sei mal ehrlich, sag mal hab ich das denn wirklich so verdient? /
Ich dachte echt, du hättest mich einmal geliebt /
Also frage ich dich noch einmal, hab ich das denn echt verdient? /
2
Selbst nach Jahren unserer Trennung spukst du in meim’ Kopf herum /
Ziehst mich in die Tiefe, dort wo jeder Ton verstummt /
Bist in jedem meiner Träume stets ein Nachtmahr /
Weshalb ich jedes Mal vorm’ schlafen Angst hab /
3
Nein, mir gings nicht gut, doch so viel davon verdankt ich dir /
Denn du ließt mich einfach liegen und beinahe krepieren /
Frag doch mal die Leute, die das mitbekommen haben /
Sie würden dir auch sagen, / ich konnte dank dir kaum noch atmen /
Wollt im Schädel dieses Dasein einfach nur beenden /
Dachte jeder Tag so ohne dich sei eh verschwendet /
Griff zur Flasche, trank solang bis kurz vorm Exitus /
Hab geschissen auf die starken Schmerzen in der linken Brust /
Paffte wie ein Schlot und schluckte viele bittre’ Pillen /
Ganz egal, ich wollte nur die Sehnsucht in mir killen /
Völlig ohne Rücksicht drauf, was sie in mir bewirkten /
Denn ich sehnte mich nach Stille /
Hielt mich wach für Tage, solang bis ich nicht mehr konnte /
Weil ich genau wusste, dass du mir bis in die Träume folgtest /
Machtest daraus so reale surreale Höllentrips /
Wolltest du mir zeigen, dass man dich nicht allzu schnell vergisst?
4
Selbst nach Jahren unserer Trennung spukst du in meim’ Kopf herum /
Ziehst mich in die Tiefe, dort wo jeder Ton verstummt /
Bist in jedem meiner Träume stets ein Nachtmahr /
Weshalb ich jedes Mal vorm’ schlafen Angst hab /
5
Selbst nach Jahren unserer Trennung spukst du in meim’ Kopf herum /
Ziehst mich in die Tiefe, dort wo jeder Ton verstummt /
Bist in jedem meiner Träume stets ein Nachtmahr /
Weshalb ich jedes Mal vorm’ schlafen Angst hab /
