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Ich hoffe, er ist diesmal ein wenig verständlicher ;-)
Music & Lyrics: Natascha Wahl
Arrangement: Natascha Wahl & Alexander Precht
Played, Mixed, Mastered & Recorded by:
www.basis-recordings.de (Alexander Precht)
Music & Lyrics: Natascha Wahl
Arrangement: Natascha Wahl & Alexander Precht
Played, Mixed, Mastered & Recorded by:
www.basis-recordings.de (Alexander Precht)
1. Du sagst: "Es tut so weh!",
doch auch wenn ich kaputt geh,
sink ich nieder, immer wieder, vor Dir!
Ich tröste Dich wie ein Kind, denn Du bist vor Schmerzen blind,
wie ein Tier.
Hole, erinnere, fühle, vergiss nicht, unser Glück.
Lass mich, Dich, uns, nicht mehr zurück!
2. Du sagst, Du kannst nicht mehr,
bist wieder auf Abwehr.
Ich halte Dich trotzdem, obwohl bei alldem, ich mich verliere.
Denn ich hoffe wie ein Kind und jage nach dem Wind, oh nach Dir!
Flüchte, haste, renn mit Dir durch die Dunkelheit.
Verharr, beschütze, kämpfe, gehe so weit!
Doch Du gehst, gehst, und der Wind weht, weht, alles fort!
Verschwindet nur der Schmerz oder auch Dein Herz?
Aber Du gehst, gehst und es tut so weh, weh, immerfort!
Umarmt mich Dein Schmerz, zerbrochen mein Herz!
Nichts und niemand wird vermisst,
auch wenn Du alles vergisst, die Sonne weg ist:
Meine Liebe wird heller!
Auch wenn Dich gar nichts mehr berührt,
die Depression Dich irreführt, die Kälte Dich hinabführt:
Ich lauf einfach schneller!
3. Ich sage, ich muss sterben,
von all Deinen Scherben.
Du bittest: „Spring nicht!“, doch es sticht, sticht, oh bis hier!
Denn jetzt bist Du „frei“ und ich falle schwer wie Blei,
abgrundtief!
Weißt Du`s noch, spürst Du`s noch, unsere letzte Nacht?
Bebend, hauchend, glutvoll, Feuer entfacht!
4. Ich weiß, es ist Liebe!
Wie hell, die Sternwiese!
So pur wie Mondschein, doch dein Fremd- … Hiersein, ist so schwarz!
Und jetzt bist Du leer, sag, genießt`s Du´s sehr, ohne mich?
Liebend, haltend, in Sonnenschein, den Morgen verbracht.
Einsam, suchend, dunkel, unsere Seelen bei Nacht!
Doch Du gehst, gehst, und der Wind weht, weht, alles fort!
Verschwindet nur der Schmerz oder auch Dein Herz?
Aber Du gehst, gehst und es tut so weh, weh, immerfort!
Umarmt mich Dein Schmerz, zerbrochen mein Herz!
Nichts und niemand wird vermisst,
auch wenn Du alles vergisst, die Sonne weg ist:
Meine Liebe wird heller!
Auch wenn Dich gar nichts mehr berührt,
die Depression Dich irreführt, die Kälte Dich hinabführt:
Ich lauf einfach schneller!
Es tut so weh, weh, wenn Du jetzt gehst, gehst!
Und ich weiß, weiß, dass ich zerreiß, reiß!
Das ich verlier, die Scherben von Dir!
doch auch wenn ich kaputt geh,
sink ich nieder, immer wieder, vor Dir!
Ich tröste Dich wie ein Kind, denn Du bist vor Schmerzen blind,
wie ein Tier.
Hole, erinnere, fühle, vergiss nicht, unser Glück.
Lass mich, Dich, uns, nicht mehr zurück!
2. Du sagst, Du kannst nicht mehr,
bist wieder auf Abwehr.
Ich halte Dich trotzdem, obwohl bei alldem, ich mich verliere.
Denn ich hoffe wie ein Kind und jage nach dem Wind, oh nach Dir!
Flüchte, haste, renn mit Dir durch die Dunkelheit.
Verharr, beschütze, kämpfe, gehe so weit!
Doch Du gehst, gehst, und der Wind weht, weht, alles fort!
Verschwindet nur der Schmerz oder auch Dein Herz?
Aber Du gehst, gehst und es tut so weh, weh, immerfort!
Umarmt mich Dein Schmerz, zerbrochen mein Herz!
Nichts und niemand wird vermisst,
auch wenn Du alles vergisst, die Sonne weg ist:
Meine Liebe wird heller!
Auch wenn Dich gar nichts mehr berührt,
die Depression Dich irreführt, die Kälte Dich hinabführt:
Ich lauf einfach schneller!
3. Ich sage, ich muss sterben,
von all Deinen Scherben.
Du bittest: „Spring nicht!“, doch es sticht, sticht, oh bis hier!
Denn jetzt bist Du „frei“ und ich falle schwer wie Blei,
abgrundtief!
Weißt Du`s noch, spürst Du`s noch, unsere letzte Nacht?
Bebend, hauchend, glutvoll, Feuer entfacht!
4. Ich weiß, es ist Liebe!
Wie hell, die Sternwiese!
So pur wie Mondschein, doch dein Fremd- … Hiersein, ist so schwarz!
Und jetzt bist Du leer, sag, genießt`s Du´s sehr, ohne mich?
Liebend, haltend, in Sonnenschein, den Morgen verbracht.
Einsam, suchend, dunkel, unsere Seelen bei Nacht!
Doch Du gehst, gehst, und der Wind weht, weht, alles fort!
Verschwindet nur der Schmerz oder auch Dein Herz?
Aber Du gehst, gehst und es tut so weh, weh, immerfort!
Umarmt mich Dein Schmerz, zerbrochen mein Herz!
Nichts und niemand wird vermisst,
auch wenn Du alles vergisst, die Sonne weg ist:
Meine Liebe wird heller!
Auch wenn Dich gar nichts mehr berührt,
die Depression Dich irreführt, die Kälte Dich hinabführt:
Ich lauf einfach schneller!
Es tut so weh, weh, wenn Du jetzt gehst, gehst!
Und ich weiß, weiß, dass ich zerreiß, reiß!
Das ich verlier, die Scherben von Dir!
