0:003:06
Bei diesem kleinen Midtempo-Song wird uns wohl niemand glauben, dass da fast 2 Jahre Arbeit drinstecken.
Was hat dieser Track mich Nerven gekostet! (grrrrr...)
In meinem Kopf existierte dieses Lied (was tatsächlich auf einen Traum zurückgeht) ursprünglich als ein Gitarrenpopsong für eine Band (die uns natürlich für die Umsetzung fehlte).
Und es dauerte, bis ich das richtige Arrangement gefunden hatte. Irgendwann hatte Sarah dann die Vocals eingesungen, und seit dem habe ich am Mix und am Sound rumgefrickelt. Es wollte mir nie gefallen, und klang die ganze Zeit irgendwie zu kalt und steril, das Schlagzeug nervte mich, oder die Frequenzen schienen mir zu unausgewogen.
Jetzt bin ich an dem Punkt angekommen, wo ich einfach nicht mehr beurteilen kann, ob der Track gut ist oder nicht.
Wir haben unser bestes getan, und vielleicht gefällt er ja einem von Euch.
Gruß,
Mario.
______________
Credits:
Sarah: Vocals
Mario: Backing-Vocals, Keyboard & Programmings
Arrangement von Mario; Backings arrangiert von Sarah & Mario
Text & Musik von Mario
Cover fotografiert von Michael Schneider
Was hat dieser Track mich Nerven gekostet! (grrrrr...)
In meinem Kopf existierte dieses Lied (was tatsächlich auf einen Traum zurückgeht) ursprünglich als ein Gitarrenpopsong für eine Band (die uns natürlich für die Umsetzung fehlte).
Und es dauerte, bis ich das richtige Arrangement gefunden hatte. Irgendwann hatte Sarah dann die Vocals eingesungen, und seit dem habe ich am Mix und am Sound rumgefrickelt. Es wollte mir nie gefallen, und klang die ganze Zeit irgendwie zu kalt und steril, das Schlagzeug nervte mich, oder die Frequenzen schienen mir zu unausgewogen.
Jetzt bin ich an dem Punkt angekommen, wo ich einfach nicht mehr beurteilen kann, ob der Track gut ist oder nicht.
Wir haben unser bestes getan, und vielleicht gefällt er ja einem von Euch.
Gruß,
Mario.
______________
Credits:
Sarah: Vocals
Mario: Backing-Vocals, Keyboard & Programmings
Arrangement von Mario; Backings arrangiert von Sarah & Mario
Text & Musik von Mario
Cover fotografiert von Michael Schneider
Es gab kein vorher und nachher, kein Anfang, kein Ende,
nichts existierte außer diesem Ort.
Ein weiter Park mit Wegen und Wiesen
und einzelnen Bäumen hier und dort.
Da war ein dunkler Himmel mit schwarzen Wolken
und schwere Stille die alles verschlang.
Losgelöst sind die Gedanken,
sie befinden sich nirgends und überall.
Ich hatte diesen Traum dass ich hinter dir herging,
und nur Nebel war um uns herum.
Auf einem Weg der nirgendwo hinführt
und ich kehrte nicht um, ich kehrte nicht um.
Da war ein blasser Mondschein der ein Gebäude
auf einem Hügel erahnen ließ.
Kühler Tau lag auf den Wiesen,
doch wirklich erkennen konnte man nichts.
Ich hatte diesen Traum dass ich hinter dir herging,
und nur Nebel war um uns herum.
Auf einem Weg der nirgendwo hinführt
und ich kehrte nicht um, ich kehrte nicht um.
Dieser kalte Schleier aus Nebel
der alles Fühlen und Denken betäubt.
Ich wache auf als dein Bild verblaßt ist,
doch der Nebel bleibt, der Nebel bleibt.
Nebel vor meinen Augen, Nebel in meinen Gedanken, Nebel überall....
Es gibt kein vorher und nachher, kein Anfang, kein Ende,
nichts existiert außer du und ich.
Du willst mir was zeigen, vor meinen Augen,
Doch vor lauter Nebel sehe ich nichts.
nichts existierte außer diesem Ort.
Ein weiter Park mit Wegen und Wiesen
und einzelnen Bäumen hier und dort.
Da war ein dunkler Himmel mit schwarzen Wolken
und schwere Stille die alles verschlang.
Losgelöst sind die Gedanken,
sie befinden sich nirgends und überall.
Ich hatte diesen Traum dass ich hinter dir herging,
und nur Nebel war um uns herum.
Auf einem Weg der nirgendwo hinführt
und ich kehrte nicht um, ich kehrte nicht um.
Da war ein blasser Mondschein der ein Gebäude
auf einem Hügel erahnen ließ.
Kühler Tau lag auf den Wiesen,
doch wirklich erkennen konnte man nichts.
Ich hatte diesen Traum dass ich hinter dir herging,
und nur Nebel war um uns herum.
Auf einem Weg der nirgendwo hinführt
und ich kehrte nicht um, ich kehrte nicht um.
Dieser kalte Schleier aus Nebel
der alles Fühlen und Denken betäubt.
Ich wache auf als dein Bild verblaßt ist,
doch der Nebel bleibt, der Nebel bleibt.
Nebel vor meinen Augen, Nebel in meinen Gedanken, Nebel überall....
Es gibt kein vorher und nachher, kein Anfang, kein Ende,
nichts existiert außer du und ich.
Du willst mir was zeigen, vor meinen Augen,
Doch vor lauter Nebel sehe ich nichts.
