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Den größtenteil des Textes habe ich irgendwann im Herbst 2003 mitten in der Nacht aufgeschrieben und später mehr oder weniger durch Zufall wiedergefunden, woraufhin dann sehr schnell die Musik und ein erstes Arrangement dazu entstanden sind.
Ich habe dieses Lied ausnahmsweise ganz alleine aufgenommen. Auch wenn man hört, dass ich kein Sänger bin :-) so bin ich doch ganz stolz auf das Ergebnis.
Das grandiose Gemälde, was als Cover zu sehen ist, hat Simon Wenzel, ein guter Freund von mir, speziell für diesen Song mit Öl angefertigt (er malt wahrscheinlich besser, als ich singe, obwohl ich mich hier wirklich sehr ins Zeug gelegt habe :-) ).
Gruß,
Mario.
Ich habe dieses Lied ausnahmsweise ganz alleine aufgenommen. Auch wenn man hört, dass ich kein Sänger bin :-) so bin ich doch ganz stolz auf das Ergebnis.
Das grandiose Gemälde, was als Cover zu sehen ist, hat Simon Wenzel, ein guter Freund von mir, speziell für diesen Song mit Öl angefertigt (er malt wahrscheinlich besser, als ich singe, obwohl ich mich hier wirklich sehr ins Zeug gelegt habe :-) ).
Gruß,
Mario.
Sag mir warum ich nichts als Kälte in mir spür'?
Ein schwerer Stein, der sich wohl niemals von mir löst
Ich stell' mir vor, wie ich deine Lippen sanft berühr'
Sie sprechen dennoch rau im Wind der Wirklichkeit
Ich sehe zu, wie ich mich mehr und mehr verlier'
Es zieht mich weiter tief in längst vergangene Zeit
Du stehst hier, die Füße fest auf hartem Boden
Ich schwebe fort und seh' die Wolken weiterziehen
Mein Herz schwimmt weit von hier, bleibt meinem Kopf verborgen
Meine Träume stehen nebenan, sind allesamt geliehen
Wenn selbst die Sonne friert, wie willst Du mich dann wärmen?
Und was soll ich geben, wenn ich voller Leere bin?
Du sagst das Meer kann seine Wellen nicht verlernen
Doch wenn das Eis nicht schmilzt sind Wellen ohne Sinn
Wenn selbst die weint, wie willst Du mich dann trösten?
Und doch hör' ich dich reden, es wird besser irgendwann
Du sagst dass die Sterne ihr Leuchten niemals verlieren
Und dennoch spür' ich dass ich kaum noch atmen kann
Wenn selbst die Zeit vergeht, dann kannst auch Du mich nicht erhalten
Doch wie soll ich sterben, wenn ich ohne Leben bin?
Du sagst der Himmel strahlt, und doch bleib' ich im Dunkeln
Wenn der Morgen kommt, seh' ich die Sonne untergehen
Sag mir warum ich nichts als Kälte in mir spür'?
Ein schwerer Stein, der sich wohl niemals von mir löst
Ein schwerer Stein, der sich wohl niemals von mir löst
Ich stell' mir vor, wie ich deine Lippen sanft berühr'
Sie sprechen dennoch rau im Wind der Wirklichkeit
Ich sehe zu, wie ich mich mehr und mehr verlier'
Es zieht mich weiter tief in längst vergangene Zeit
Du stehst hier, die Füße fest auf hartem Boden
Ich schwebe fort und seh' die Wolken weiterziehen
Mein Herz schwimmt weit von hier, bleibt meinem Kopf verborgen
Meine Träume stehen nebenan, sind allesamt geliehen
Wenn selbst die Sonne friert, wie willst Du mich dann wärmen?
Und was soll ich geben, wenn ich voller Leere bin?
Du sagst das Meer kann seine Wellen nicht verlernen
Doch wenn das Eis nicht schmilzt sind Wellen ohne Sinn
Wenn selbst die weint, wie willst Du mich dann trösten?
Und doch hör' ich dich reden, es wird besser irgendwann
Du sagst dass die Sterne ihr Leuchten niemals verlieren
Und dennoch spür' ich dass ich kaum noch atmen kann
Wenn selbst die Zeit vergeht, dann kannst auch Du mich nicht erhalten
Doch wie soll ich sterben, wenn ich ohne Leben bin?
Du sagst der Himmel strahlt, und doch bleib' ich im Dunkeln
Wenn der Morgen kommt, seh' ich die Sonne untergehen
Sag mir warum ich nichts als Kälte in mir spür'?
Ein schwerer Stein, der sich wohl niemals von mir löst
