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Edit 9. Mai 2006:
Die Album-Version wurde technisch etwas nachbearbeitet und kann unter www.melancholodic.de runtergeladen werden
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Ursprünglich als minimalistisches Pianostück im Dreimuntenstil konzipiert, kam nach einem halbjährigen Kampf mit dem Arrangement schließlich und endlich dieses Sechseinhalbminuten-Werk zustande, was auf einem Drumloop basiert.
In diesem Zusammenhang hörenswert ist auch die "orchestrale Version" dieses Titels von Naviàra, sowie eine Experimentalversion dieses Tracks namens "Delirium (präfinal)" (hier auf unserem Account unter "Experimente, Demos, Remixe").
Vocals: Sarah
Arrangement/Keyboard/Programming: Mario
Die Album-Version wurde technisch etwas nachbearbeitet und kann unter www.melancholodic.de runtergeladen werden
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Ursprünglich als minimalistisches Pianostück im Dreimuntenstil konzipiert, kam nach einem halbjährigen Kampf mit dem Arrangement schließlich und endlich dieses Sechseinhalbminuten-Werk zustande, was auf einem Drumloop basiert.
In diesem Zusammenhang hörenswert ist auch die "orchestrale Version" dieses Titels von Naviàra, sowie eine Experimentalversion dieses Tracks namens "Delirium (präfinal)" (hier auf unserem Account unter "Experimente, Demos, Remixe").
Vocals: Sarah
Arrangement/Keyboard/Programming: Mario
Sicher ist bald alles vergessen
Vielleicht wirst du mich manchmal vermissen
Wollt niemals wirklich verreisen
Doch ich kann nicht länger hier bleiben
Alles wird gut hast du versprochen
Leider hattest du dich geirrt
Ich wollte nie diesen Weg gehen
Was nur hat mich hierher geführt?
Muss plötzlich an so vieles denken
Mein seltsamer Lebenslauf
Ein kurzer Moment des Zweifels
Die Sonne geht jetzt nie wieder auf
Die Wirkung der Pillen ist anders
Als ich’s mir vorgestellt hab’
Der Tod liegt mir schwer im Magen
Wie weit ist der Weg bis ins Grab?
Wo bleibt denn das helle Licht
Von dem man sich immer erzählt?
Weißer Engel, trag mich fort
An einen fernen Ort
In dieser Welt hab’ ich versagt
Hab’ nicht genug Kraft gehabt
Verzeih mir ich habe versagt!
Verzeih mir ich habe versagt!
Jetzt gibt es nichts mehr zu bereuen
Zum Umkehren ist es zu spät
Mach dir keine Gedanken
Ich bin nur vom Wind fortgeweht
Du sollst nicht zu viel Tränen vergießen
Auch ich vermiss’ dich schon sehr
Meine Gedanken zerfließen
Mein Körper ist plötzlich so schwer
Wo bleibt nur das helle Licht
Das sich sanft über mich legt
Weißer Engel trag mich fort....
Zu meiner eigenen Party lud ich euch alle ein
Jetzt weiß ich dass jemand fehlte, ich selber war nie dabei
Wollt keinen von euch verraten, deshalb verrate ich mich
Ich wollte niemanden töten, also sterbe ich
Vielleicht wirst du mich manchmal vermissen
Wollt niemals wirklich verreisen
Doch ich kann nicht länger hier bleiben
Alles wird gut hast du versprochen
Leider hattest du dich geirrt
Ich wollte nie diesen Weg gehen
Was nur hat mich hierher geführt?
Muss plötzlich an so vieles denken
Mein seltsamer Lebenslauf
Ein kurzer Moment des Zweifels
Die Sonne geht jetzt nie wieder auf
Die Wirkung der Pillen ist anders
Als ich’s mir vorgestellt hab’
Der Tod liegt mir schwer im Magen
Wie weit ist der Weg bis ins Grab?
Wo bleibt denn das helle Licht
Von dem man sich immer erzählt?
Weißer Engel, trag mich fort
An einen fernen Ort
In dieser Welt hab’ ich versagt
Hab’ nicht genug Kraft gehabt
Verzeih mir ich habe versagt!
Verzeih mir ich habe versagt!
Jetzt gibt es nichts mehr zu bereuen
Zum Umkehren ist es zu spät
Mach dir keine Gedanken
Ich bin nur vom Wind fortgeweht
Du sollst nicht zu viel Tränen vergießen
Auch ich vermiss’ dich schon sehr
Meine Gedanken zerfließen
Mein Körper ist plötzlich so schwer
Wo bleibt nur das helle Licht
Das sich sanft über mich legt
Weißer Engel trag mich fort....
Zu meiner eigenen Party lud ich euch alle ein
Jetzt weiß ich dass jemand fehlte, ich selber war nie dabei
Wollt keinen von euch verraten, deshalb verrate ich mich
Ich wollte niemanden töten, also sterbe ich
