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Mario: »Ein altes Lied, das Sarah ursprünglich für das "Jenseits der Vernunft"-Album geschrieben hatte. Sie meinte immer, dass es kein vollwertiges Lied sei, weil ein echter Refrain fehle. Irgendwie gefiel mir dieser Song aber immer, und da habe ich mich an diesen Arrangement hier probiert. Ich mag das Ende des Songs - das wohl abgedrehteste Finale auf der ganzen Platte.«
Aus dem Album "Alles nur Show", erhältlich auf CD direkt bei uns oder digital in allen guten Downloadshops.
Kleingedrucktes:
Text & Musik: Sarah
Vocals: Sarah (mit Mario im Background)
Gitarren, Keyboards/Sequencing: Mario
Arrangement und Mix: Mario
Mastering: Michael Jarosch, YellowRoomStudio Saarbrücken
Aus dem Album "Alles nur Show", erhältlich auf CD direkt bei uns oder digital in allen guten Downloadshops.
Kleingedrucktes:
Text & Musik: Sarah
Vocals: Sarah (mit Mario im Background)
Gitarren, Keyboards/Sequencing: Mario
Arrangement und Mix: Mario
Mastering: Michael Jarosch, YellowRoomStudio Saarbrücken
Bist du weg, fällt in mir das Leben ein
Bist du weg, niemals Ruhe
Nur leises Schreien
Du bist weg, ich halt das nicht aus
Du bist weg und mit dir mein Mut
Ich denk ich dreh durch, mein Boden ist weg
Und mein Aufrechtsein warst nur Du allein
Und dann kommst du und nimmst meinen Mut einfach mit
Und ich bleib hier zurück, mit der Hand an der Tür
Ich will raus aus dem Zwang
Raus aus dem Käfig, der zwar golden glänzt
Aber meine Seele frisst
Ich will dich draußen sehen, durch die Glastür getrennt
Doch ohne meine Hand, die die Klinke berührt
Ich denk ich dreh durch, mein Boden ist weg
Und mein Aufrechtsein warst nur Du allein
Und dann kommst du und nimmst meinen Mut einfach mit
Und ich bleib hier zurück, mit der Hand an der Tür
Bist du weg, niemals Ruhe
Nur leises Schreien
Du bist weg, ich halt das nicht aus
Du bist weg und mit dir mein Mut
Ich denk ich dreh durch, mein Boden ist weg
Und mein Aufrechtsein warst nur Du allein
Und dann kommst du und nimmst meinen Mut einfach mit
Und ich bleib hier zurück, mit der Hand an der Tür
Ich will raus aus dem Zwang
Raus aus dem Käfig, der zwar golden glänzt
Aber meine Seele frisst
Ich will dich draußen sehen, durch die Glastür getrennt
Doch ohne meine Hand, die die Klinke berührt
Ich denk ich dreh durch, mein Boden ist weg
Und mein Aufrechtsein warst nur Du allein
Und dann kommst du und nimmst meinen Mut einfach mit
Und ich bleib hier zurück, mit der Hand an der Tür
