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Inspiriert durch eine Begegnung mit Melanie vom Meer vor vielen vielen vielen Jahren. Wer und wo sie heute sein mag - keine Ahnung. Doch wie es so ist, wenn man einen Song schreibt: Die Charaktere entwickeln dann schonmal ein Eigenleben, und so kam schließlich ein Lied über das Erwachsenwerden dabei heraus. Ein Lied über den Lauf der Zeit und den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. "Doch für mich ist nach wie vor das Einzige was zählt, dass ich weiß, dass wir einst im Abendsonnenlicht spazierten...".
(Mario)
Aus dem Album "Alles nur Show", erhältlich auf CD direkt bei uns oder digital in allen guten Downloadshops.
Kleingedrucktes:
Text & Musik: Mario
Vocals: Mario und Sarah
Keyboards/Sequencing und Gitarren: Mario
Arrangement und Mix: Mario
Mastering: Michael Jarosch, YellowRoomStudio Saarbrücken
(Mario)
Aus dem Album "Alles nur Show", erhältlich auf CD direkt bei uns oder digital in allen guten Downloadshops.
Kleingedrucktes:
Text & Musik: Mario
Vocals: Mario und Sarah
Keyboards/Sequencing und Gitarren: Mario
Arrangement und Mix: Mario
Mastering: Michael Jarosch, YellowRoomStudio Saarbrücken
Am Morgen ging mit ihr auch die Sonne auf
Und folgte ihr bei jedem Schritt
Abends lief sie ihren kleinen Berg hinauf
Und nahm die Sonne wieder mit
Ihr Lächeln hatte einst jeden Widerstand
Mühelos überwunden
Doch Melly ging verloren
Melly ist verschwunden
Sie hatte ihren Platz, an dem sie glücklich war
Und notfalls einen Zufluchtsort
Die Landschaft oszillierte ziemlich sonderbar
Um ihren Grundakkord
Die Erinnerung an sie hat Raum und Zeit
Mit Leichtigkeit überwunden
Doch Melly wurde fortgeweht
Melly ist verschwunden
Ich hab Dich überall gesucht
Und selbst das Meer war noch salzig von den Tränen
Ich hab den Zeitenlauf verflucht
Der schließlich alles nimmt, wonach wir uns so sehnen
Sie zeigte mir ihre Welt von ganz oben
Das letzte Mal als ich sie sah
Dann drehte sie sich fort und alles war verschoben
Doch fühl ich mich ihr heut noch nah
Ich habe diesen letzten Sommeraugenblick
Niemals ganz überwunden
Denn Melly wurd' Vergangenheit
Melly ist verschwunden
Ich hab dich überall gesucht
Und selbst das Meer ist heut noch salzig von den Tränen
Ich hab den Zeitenlauf verflucht
Der schließlich alles nimmt, wonach wir uns so sehnen
Die Uhren müssen weitergehen
Die Tage treiben uns voran
Vielleicht ist alles nie geschehen
Weil sie sich nicht erinnern kann
Doch für mich ist nach wie vor das Einzige was zählt
Dass ich weiß, dass wir einst
Im Abendsonnenlicht spazierten
Dieser stumme Schmerz, der mich noch bis heute quält
Eng begrenzte Wege, die
Ein Ende definierten
Ich hab dich überall gesucht
Ja, selbst das Meer schmeckt noch salzig von den Tränen
Ich hab den Zeitenlauf verflucht
Der uns alles nimmt, wonach wir uns so sehnen
Ich hab dich überall gesucht
Hab jeden Weg probiert, von hier bis zu den Sternen
Ich hab das Ende stets verflucht
Wenn selbst die Sonne friert, was kann uns dann noch wärmen?
Melly zog vor langer Zeit
Fröhlich ihre Runden
Melly kommt nicht wieder
Melly bleibt verschwunden
Und folgte ihr bei jedem Schritt
Abends lief sie ihren kleinen Berg hinauf
Und nahm die Sonne wieder mit
Ihr Lächeln hatte einst jeden Widerstand
Mühelos überwunden
Doch Melly ging verloren
Melly ist verschwunden
Sie hatte ihren Platz, an dem sie glücklich war
Und notfalls einen Zufluchtsort
Die Landschaft oszillierte ziemlich sonderbar
Um ihren Grundakkord
Die Erinnerung an sie hat Raum und Zeit
Mit Leichtigkeit überwunden
Doch Melly wurde fortgeweht
Melly ist verschwunden
Ich hab Dich überall gesucht
Und selbst das Meer war noch salzig von den Tränen
Ich hab den Zeitenlauf verflucht
Der schließlich alles nimmt, wonach wir uns so sehnen
Sie zeigte mir ihre Welt von ganz oben
Das letzte Mal als ich sie sah
Dann drehte sie sich fort und alles war verschoben
Doch fühl ich mich ihr heut noch nah
Ich habe diesen letzten Sommeraugenblick
Niemals ganz überwunden
Denn Melly wurd' Vergangenheit
Melly ist verschwunden
Ich hab dich überall gesucht
Und selbst das Meer ist heut noch salzig von den Tränen
Ich hab den Zeitenlauf verflucht
Der schließlich alles nimmt, wonach wir uns so sehnen
Die Uhren müssen weitergehen
Die Tage treiben uns voran
Vielleicht ist alles nie geschehen
Weil sie sich nicht erinnern kann
Doch für mich ist nach wie vor das Einzige was zählt
Dass ich weiß, dass wir einst
Im Abendsonnenlicht spazierten
Dieser stumme Schmerz, der mich noch bis heute quält
Eng begrenzte Wege, die
Ein Ende definierten
Ich hab dich überall gesucht
Ja, selbst das Meer schmeckt noch salzig von den Tränen
Ich hab den Zeitenlauf verflucht
Der uns alles nimmt, wonach wir uns so sehnen
Ich hab dich überall gesucht
Hab jeden Weg probiert, von hier bis zu den Sternen
Ich hab das Ende stets verflucht
Wenn selbst die Sonne friert, was kann uns dann noch wärmen?
Melly zog vor langer Zeit
Fröhlich ihre Runden
Melly kommt nicht wieder
Melly bleibt verschwunden
