0:004:15
Das Original findet Ihr auf unserem Album "Die schönen Bilder". Diese Version hier wurde eigentlich bloß aufgenommen, um die neue Westerngitarre zu testen. Kein Metronom, sondern einfach mit zwei Mikros drauf losgespielt. Später hatte Sarah noch drübergesungen, und irgendwie ist das Ergebnis doch ganz nett geworden.
Text und Musik von Mario Rembold. Gesang: Sarah Rembold und Mario. Gitarre: Mario. Aufgenommen und abgemischt im März und April 2012 in Trier und Bergisch Gladbach.
Text und Musik von Mario Rembold. Gesang: Sarah Rembold und Mario. Gitarre: Mario. Aufgenommen und abgemischt im März und April 2012 in Trier und Bergisch Gladbach.
Die Stadt schläft nie
Doch ich bin längst schon übermüdet
Hab viel zu lange nachgedacht
Schlechte Träume
Sind durch meinen Kopf gewütet
Ich lass mich trösten vom Licht der Nacht
Die Stadt schläft nie
Sie leuchtet stets in ganzer Fülle
Für jede Seele die in ihr wohnt
Ihr Puls schlägt tapfer
Gegen die Totenstille
Sie strahlt noch heller als der Mond
Ich spüre Leben um mich
Und fühl mich doch allein
Bist du irgendwo im weiten Häusermeer?
In der Flut aus Lichtern träum ich dir hinterher
Ich träum dir hinterher
Ich träum dir hinterher
Die Stadt schläft nie
Ihr Atem dringt durch alle Poren
Im Asphalt und auf meiner Haut
Ich hör ihr zu
Ihr Herzschlag rauscht in meinen Ohren
Und jeder Ton scheint mir vertraut
Die Stadt schläft nie
Sie will uns durch die Nächte tragen
Bis zum Morgen, zum Sonnenschein
Ich schau hinaus
Den Kopf noch immer voller Fragen
Dennoch schlaf ich leise ein
Doch ich bin längst schon übermüdet
Hab viel zu lange nachgedacht
Schlechte Träume
Sind durch meinen Kopf gewütet
Ich lass mich trösten vom Licht der Nacht
Die Stadt schläft nie
Sie leuchtet stets in ganzer Fülle
Für jede Seele die in ihr wohnt
Ihr Puls schlägt tapfer
Gegen die Totenstille
Sie strahlt noch heller als der Mond
Ich spüre Leben um mich
Und fühl mich doch allein
Bist du irgendwo im weiten Häusermeer?
In der Flut aus Lichtern träum ich dir hinterher
Ich träum dir hinterher
Ich träum dir hinterher
Die Stadt schläft nie
Ihr Atem dringt durch alle Poren
Im Asphalt und auf meiner Haut
Ich hör ihr zu
Ihr Herzschlag rauscht in meinen Ohren
Und jeder Ton scheint mir vertraut
Die Stadt schläft nie
Sie will uns durch die Nächte tragen
Bis zum Morgen, zum Sonnenschein
Ich schau hinaus
Den Kopf noch immer voller Fragen
Dennoch schlaf ich leise ein
