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"Zucker für die Geister" wurde 2008 mit André Rauhofer für das DavidBowman-Album "Die Einsamkeit der Schatten II" geschrieben. Dies hier ist der Versuch, einen etwas wärmeren, ruhigeren, weicheren Mix hinzubekommen. Der Melancholodic-Fassung fehlt leider Andrés kraftvoll-düstere und charismatische Stimme. Als B-Seite unserer Weihnachtssingle dennoch ganz hörenswert, wie wir gleuben. Und irgendwie haben Text und Musik doch auch etwas weihnachtliches. In den Gräben hat sich die Angst verloren....
DOWNLOAD IN CD-QUALITÄT INKL. SLIMCASE-COVER UNTER:
http://xmas.melancholodic.de
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Kleingedrucktes
Text & Musik von André Rauhofer und Mario Rembold. Sarah Rembold: Gesang. Mario Rembold: Gesang, Keyboards & Sequencing, Gitarren, Produktion, Mix und Mastering. Aufgenommen zwischen Januar 2009 und Dezember 2010 in Bergisch Gladbach (Refrath), Düsseldorf und Trier. Finale Abmischung im Dezember 2010 in Trier. Originalversion erhältlich auf dem DavidBowman-Album „Die Einsamkeit der Schatten II“. Siehe www.davidbowman.de für weitere Infos.
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http://xmas.melancholodic.de
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Kleingedrucktes
Text & Musik von André Rauhofer und Mario Rembold. Sarah Rembold: Gesang. Mario Rembold: Gesang, Keyboards & Sequencing, Gitarren, Produktion, Mix und Mastering. Aufgenommen zwischen Januar 2009 und Dezember 2010 in Bergisch Gladbach (Refrath), Düsseldorf und Trier. Finale Abmischung im Dezember 2010 in Trier. Originalversion erhältlich auf dem DavidBowman-Album „Die Einsamkeit der Schatten II“. Siehe www.davidbowman.de für weitere Infos.
Und ich such dich in der der Stadt die die Menschen verliert
Die Tage und Jahre ziehen durch's Land
Und ich warte bis die Zeit sich verirrt
In Räumen aus Träumen in Deiner Hand
Von hier aus immer weiter
Geht ein Riss durch diese Welt
Du fällst, dann stehst Du befreiter
Weil die Erde nichts mehr hält
In den Gräben hat sich die Angst verloren
Und ich laufe durch die Stadt die die Grenzen verliert
Durch Wellen aus Schatten seh ich uns gehen
Von hier aus immer weiter
Geht ein Riss durch diese Welt
Du fällst, dann stehst Du befreiter
Weil die Erde nichts mehr hält
Du sparst Zucker für die Geister
Auf der Suche nach dem Glück
Alte Stiefel treten jetzt leiser
Und die Erde schlägt zurück
In den Gräbern hat sich die Angst verloren
Die Tage und Jahre ziehen durch's Land
Und ich warte bis die Zeit sich verirrt
In Räumen aus Träumen in Deiner Hand
Von hier aus immer weiter
Geht ein Riss durch diese Welt
Du fällst, dann stehst Du befreiter
Weil die Erde nichts mehr hält
In den Gräben hat sich die Angst verloren
Und ich laufe durch die Stadt die die Grenzen verliert
Durch Wellen aus Schatten seh ich uns gehen
Von hier aus immer weiter
Geht ein Riss durch diese Welt
Du fällst, dann stehst Du befreiter
Weil die Erde nichts mehr hält
Du sparst Zucker für die Geister
Auf der Suche nach dem Glück
Alte Stiefel treten jetzt leiser
Und die Erde schlägt zurück
In den Gräbern hat sich die Angst verloren
