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DER SONG WURDE BEREITS MEHRFACH BEWERTET!
Dies hier ist die Albumversion. Keine großen Unterschiede zur ersten Version, außer, dass es jetzt weniger "mumpft" und die Stimme etwas klarer klingt.
Das Album "Die schönen Bilder" bekommt Ihr über www.melancholodic - dort könnt Ihr auch den Videoclip zu diesem Song sehen.
--
Text & Musik: Sarah. Gesang: Sarah und Mario (Background). Keyboards/Sequencing, akustische und elektrische Gitarren: Mario. Aufgenommen zwischen Mai und Oktober 2007 in Trier und Bergisch Gladbach (Röntgenstraße und Engelsfuhr). Abgemischt im August, September und Oktober 2007 sowie im September und Oktober 2008.
Dies hier ist die Albumversion. Keine großen Unterschiede zur ersten Version, außer, dass es jetzt weniger "mumpft" und die Stimme etwas klarer klingt.
Das Album "Die schönen Bilder" bekommt Ihr über www.melancholodic - dort könnt Ihr auch den Videoclip zu diesem Song sehen.
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Text & Musik: Sarah. Gesang: Sarah und Mario (Background). Keyboards/Sequencing, akustische und elektrische Gitarren: Mario. Aufgenommen zwischen Mai und Oktober 2007 in Trier und Bergisch Gladbach (Röntgenstraße und Engelsfuhr). Abgemischt im August, September und Oktober 2007 sowie im September und Oktober 2008.
Als ich dich sah
Da wusste ich nicht was da geschah
Etwas im Raum
Worte erzählen es kaum
Dein Leben, so fest
Das keinen Platz mehr für mich lässt
Schaust du mich an
Seh’ ich Angst, was passiert dann?
Kann es denn sein dass die Tage vergehen?
Die Bilder im Herzen bleiben weiter bestehen
Was ist richtig, was ist wahr?
Tausend Fragen, nichts scheint mehr klar
Was macht hier Sinn?
Ist das ein Spiel, wo der Gewinn?
Die Verwirrung zu groß
Geh aus dem Weg, ich muss wieder los!
Doch du drehst dich nicht um
Bist zwar weg, und doch um mich rum
Ein Schloss hart wie Stahl
Gibt Sicherheit, Gefühle nur Qual
Arbeit, Alltag hier und da
Keiner merkt was da noch war
Kann es denn sein dass die Tage vergehen?
Die Bilder im Herzen bleiben weiter bestehen
Was ist richtig, was ist wahr?
Tausend Fragen, nichts scheint mehr klar
Schließ deine Augen und lass es geschehen!
Träume dein Leben, was kannst du da sehen?
Trotz Vernunft und trotz Verstand
Komm flieg mit mir mal in ein anderes Land!
Da wusste ich nicht was da geschah
Etwas im Raum
Worte erzählen es kaum
Dein Leben, so fest
Das keinen Platz mehr für mich lässt
Schaust du mich an
Seh’ ich Angst, was passiert dann?
Kann es denn sein dass die Tage vergehen?
Die Bilder im Herzen bleiben weiter bestehen
Was ist richtig, was ist wahr?
Tausend Fragen, nichts scheint mehr klar
Was macht hier Sinn?
Ist das ein Spiel, wo der Gewinn?
Die Verwirrung zu groß
Geh aus dem Weg, ich muss wieder los!
Doch du drehst dich nicht um
Bist zwar weg, und doch um mich rum
Ein Schloss hart wie Stahl
Gibt Sicherheit, Gefühle nur Qual
Arbeit, Alltag hier und da
Keiner merkt was da noch war
Kann es denn sein dass die Tage vergehen?
Die Bilder im Herzen bleiben weiter bestehen
Was ist richtig, was ist wahr?
Tausend Fragen, nichts scheint mehr klar
Schließ deine Augen und lass es geschehen!
Träume dein Leben, was kannst du da sehen?
Trotz Vernunft und trotz Verstand
Komm flieg mit mir mal in ein anderes Land!
