0:004:51
Diese Aufnahme wurde bereits vor zwei Jahren begonnen und blieb dann bis Herbst 2008 auf Eis liegen. Die Zeile "Traurige Gewissheit" hatte ich in einer Nachrichtensendung aufgeschnappt, und es passte gut zu meiner damaligen Stimmungslage. Fast wäre es das vielleicht klischeehafteste "Melancholodic"-Lied geworden, wäre da nicht der von Sarah gesungene "Gegenpart".
Text/Musik: Mario.
Gesang: Mario und Sarah. Keyboards/Sequencing, akustische und elektrische Gitarren: Mario. Aufgenommen im Dezember 2006 und Januar 2007 in Bergisch Gladbach (Röntgenstraße) und im Januar und Februar 2007 sowie im Oktober 2008 in Trier. Abgemischt im Oktober 2008 in Trier.
Text/Musik: Mario.
Gesang: Mario und Sarah. Keyboards/Sequencing, akustische und elektrische Gitarren: Mario. Aufgenommen im Dezember 2006 und Januar 2007 in Bergisch Gladbach (Röntgenstraße) und im Januar und Februar 2007 sowie im Oktober 2008 in Trier. Abgemischt im Oktober 2008 in Trier.
Seit heute ist es traurige Gewissheit
Die Chancen standen ohnehin gering
Meine Vermutung wurde wieder mal bestätigt
Wo sind all die kühnen Träume hin?
Ich sehe die Sonne untergehen
(Spürst du den milden Sommerwind?)
Die Nacht wird meine Tränen nicht verstehen
(Siehst du wie hell die Sterne sind?)
Seit heute ist es traurige Gewissheit
In diesen Karten steckt kein gutes Los
Die Ängste waren zu jeder Zeit berechtigt
Das Risiko war immer schon zu groß
Ich sehe die Schiffe untergehen
(Schmeckst du das Salz in der Meeresluft?)
Diese Landschaft hier bleibt nicht bestehen
(Riechst du den süßen Frühlingsduft?)
Da ist nur Leere im schwarzen All
(Die Sonne strahlt vor Heiterkeit)
Ich spür mich selbst im freien Fall
(Genieß die Schwerelosigkeit!)
Genieß die Schwerelosigkeit!
Die Chancen standen ohnehin gering
Meine Vermutung wurde wieder mal bestätigt
Wo sind all die kühnen Träume hin?
Ich sehe die Sonne untergehen
(Spürst du den milden Sommerwind?)
Die Nacht wird meine Tränen nicht verstehen
(Siehst du wie hell die Sterne sind?)
Seit heute ist es traurige Gewissheit
In diesen Karten steckt kein gutes Los
Die Ängste waren zu jeder Zeit berechtigt
Das Risiko war immer schon zu groß
Ich sehe die Schiffe untergehen
(Schmeckst du das Salz in der Meeresluft?)
Diese Landschaft hier bleibt nicht bestehen
(Riechst du den süßen Frühlingsduft?)
Da ist nur Leere im schwarzen All
(Die Sonne strahlt vor Heiterkeit)
Ich spür mich selbst im freien Fall
(Genieß die Schwerelosigkeit!)
Genieß die Schwerelosigkeit!
