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Ein Lied über Sehnsucht, über Licht und Schatten.
Dieses Stück existiert schon länger, und jetzt habe ich es endlich mal arrangiert und aufgenommen. Unter meinen selbstgeschriebenen Sachen gehört es zu meinen absoluten Favoriten, da ich den Song einerseits als sehr persönlich empfinde, der Text andererseits aber (wie ich hoffe) etwas geheimnisvolles mitbringt und dabei recht offen bleibt. Ich bin sehr froh, dass das Ergebnis ziemlich genau so klingt, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Natürlich hoffe ich, dass auch von Euch der ein oder andere mit diesem besonders zum Ende hin ziemlich "rohen" Lo-Fi-Sound etwas anfangen kann, freue mich aber wie immer auch über kritisches und ehrlich gemeintes Feedback.
Das Lied wurde komplett von mir alleine aufgenommen. Eventuell nehmen wir demnächst noch eine zweite Version mit Sarahs Stimme auf.
Gruß,
Mario.
Cover-Foto (c) Captain Michael Schneider
Dieses Stück existiert schon länger, und jetzt habe ich es endlich mal arrangiert und aufgenommen. Unter meinen selbstgeschriebenen Sachen gehört es zu meinen absoluten Favoriten, da ich den Song einerseits als sehr persönlich empfinde, der Text andererseits aber (wie ich hoffe) etwas geheimnisvolles mitbringt und dabei recht offen bleibt. Ich bin sehr froh, dass das Ergebnis ziemlich genau so klingt, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Natürlich hoffe ich, dass auch von Euch der ein oder andere mit diesem besonders zum Ende hin ziemlich "rohen" Lo-Fi-Sound etwas anfangen kann, freue mich aber wie immer auch über kritisches und ehrlich gemeintes Feedback.
Das Lied wurde komplett von mir alleine aufgenommen. Eventuell nehmen wir demnächst noch eine zweite Version mit Sarahs Stimme auf.
Gruß,
Mario.
Cover-Foto (c) Captain Michael Schneider
Du bist viel weiter weg als das fernste Land
Bist im tiefsten Ozean der Meeresgrund
Da ist ein stilles Rufen und ein dunkles Licht
Denk' ich an deine Augen, verraten sie nicht
Was du siehst, was du spürst
Du bist viel weiter weg als der fernste Stern
Bist unantastbar wie der leere Raum
Meine hellste Sonne, meine dunkelste Nacht
Eine tiefe Sehnsucht verzehrt sich danach
Dich zu sehen, dich zu spüren
Ich schließe meine Augen, plötzlich bist du mir ganz nah
Ich spüre deinen Atem und du flüsterst meinen Namen
Ich fühle deine Wärme sie erfüllt den ganzen Raum
Ich weiß wenn ich die Augen öffne war es wieder nur ein Traum
Du bist viel weiter weg als die Ewigkeit
Bist unerreichbar wie der Horizont
Bist mein klarer Gedanke, mein verschwommener Traum
Dein blasses Bild, das tief in mir wohnt
Kann mich sehen, kann mich spüren
Wenn ich die Augen öffne war es wieder nur ein Traum
Je fester ich dich halte desto schneller wach' ich auf....
Bist im tiefsten Ozean der Meeresgrund
Da ist ein stilles Rufen und ein dunkles Licht
Denk' ich an deine Augen, verraten sie nicht
Was du siehst, was du spürst
Du bist viel weiter weg als der fernste Stern
Bist unantastbar wie der leere Raum
Meine hellste Sonne, meine dunkelste Nacht
Eine tiefe Sehnsucht verzehrt sich danach
Dich zu sehen, dich zu spüren
Ich schließe meine Augen, plötzlich bist du mir ganz nah
Ich spüre deinen Atem und du flüsterst meinen Namen
Ich fühle deine Wärme sie erfüllt den ganzen Raum
Ich weiß wenn ich die Augen öffne war es wieder nur ein Traum
Du bist viel weiter weg als die Ewigkeit
Bist unerreichbar wie der Horizont
Bist mein klarer Gedanke, mein verschwommener Traum
Dein blasses Bild, das tief in mir wohnt
Kann mich sehen, kann mich spüren
Wenn ich die Augen öffne war es wieder nur ein Traum
Je fester ich dich halte desto schneller wach' ich auf....
