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Warum verstehen sich Menschen so wenig? Eine der großen Herausforderungen, die an uns gestellt werden, ist es, zu erkennen, dass jeder von uns nur eine selektive Wahrnehmung hat, die von unserer Sozialisation, geistigen Leistungsfähigkeit und der Bereitschaft, uns selbst infrage zu stellen, abhängig ist.
Im Abspann habe ich das christliche Bild vom Haus, das auf einem Felsen gebaut ist, in Zweifel gezogen, denn ich möchte derzeit kein Haus besitzen, das täglich durch den verschwindenden Permafrost bedroht ist.
Das Lied verwendet keine KI. Die DAW ist Cubase 14 Pro. Die Instrumente sind: Ein sechssaitiges Banjo, meine Westerngitarre "Big Baby" von Taylor und meine Stimme. Dazu kommen so eine Art Werfthammer über Battery 3 und eine Querflöte von Native Instruments, beides noch 32 Bit VST2 Instrumente, die ich nur mit einem Zusatzprogramm wieder zum Laufen gebracht habe. Dazu kommt noch ein elektrisches VST3 Klavier (Mark 1), ebenfalls von NI und ein Synthesezier (Trip) von Steinberg für das Intro. Der Bass ist, wie so oft, der Fretless Bass von Steinberg.. Das absichtlich sehr einfache und ebenfalls gleichförmige Schlagzeug stammt vom EZ-Drummer 3.
Im Abspann habe ich das christliche Bild vom Haus, das auf einem Felsen gebaut ist, in Zweifel gezogen, denn ich möchte derzeit kein Haus besitzen, das täglich durch den verschwindenden Permafrost bedroht ist.
Das Lied verwendet keine KI. Die DAW ist Cubase 14 Pro. Die Instrumente sind: Ein sechssaitiges Banjo, meine Westerngitarre "Big Baby" von Taylor und meine Stimme. Dazu kommen so eine Art Werfthammer über Battery 3 und eine Querflöte von Native Instruments, beides noch 32 Bit VST2 Instrumente, die ich nur mit einem Zusatzprogramm wieder zum Laufen gebracht habe. Dazu kommt noch ein elektrisches VST3 Klavier (Mark 1), ebenfalls von NI und ein Synthesezier (Trip) von Steinberg für das Intro. Der Bass ist, wie so oft, der Fretless Bass von Steinberg.. Das absichtlich sehr einfache und ebenfalls gleichförmige Schlagzeug stammt vom EZ-Drummer 3.
Objekt der Begierde Text & Musik: martin coulmann
Wenn ich Dich seh’, dann denke ich, Du wärest auch wirklich da!
Doch hat das Licht schon Zeit verbraucht bis es mein Auge sah,
denn das, was auf der Netzhaut tanzt ist lange schon nicht mehr wahr.
von der Regie neu inszeniert, erscheint es hell und klar.
Schallwellen treffen meine Ohren, doch was hast Du gesagt?
Bist Du erfreut und eins mit mir oder hast Du Dich beklagt?
Signale wirken auf mich ein, doch was ist wahr und was nur Schein?
In Form gepresst, die Welle tönt, so dass sie für mich passt?
Ist meine Welt vielleicht zu klein,
so dass sie sich mit dem was ist, nur so ungefähr befasst?
Objekt der Begierde, ich sehe Dich, doch was ist mein Eindruck wert!
Der Film, der da in Breitwand läuft, ist schrill und sinnentleert.
In Dolby Surround bespielt er das, was ich mir herbeigesehnt!
Mein Sinn drückt wieder auf Repeat, an Deine Brust gelehnt.
Was Wahrheit ist und was gelogen, scheint mir nicht wesentlich,
es wiederholt was mir gefällt und daran halt’ ich mich.
Ich mache diesen Wahnsinn mit, will auch mal Lemming sein
Ich halte mit dem Mainstream Schritt, stürze in die Fluten ab.
Ist meine Welt vielleicht zu klein?
Reicht nicht das, was ich heut’ bin und reicht nicht, was ich hab’?
Ist Dein Haus auf Fels gebaut und bleibt der Felsen auch fest?
Oder rutscht er weg, weil der Permafrost den Stein langsam verlässt?
Wer sichert ab, wer fängt die Zeit
zwischen Augenblick und Ewigkeit?
Wo stehe ich, wenn nichts mehr steht?
Wo geh’ ich hin, wenn nichts mehr geht?
Wo gibt es das, was immer bleibt?
Was kleiner ist als das Atom und mich durch’s Leben treibt?
Wenn ich Dich seh’, dann denke ich, Du wärest auch wirklich da!
Doch hat das Licht schon Zeit verbraucht bis es mein Auge sah,
denn das, was auf der Netzhaut tanzt ist lange schon nicht mehr wahr.
von der Regie neu inszeniert, erscheint es hell und klar.
Schallwellen treffen meine Ohren, doch was hast Du gesagt?
Bist Du erfreut und eins mit mir oder hast Du Dich beklagt?
Signale wirken auf mich ein, doch was ist wahr und was nur Schein?
In Form gepresst, die Welle tönt, so dass sie für mich passt?
Ist meine Welt vielleicht zu klein,
so dass sie sich mit dem was ist, nur so ungefähr befasst?
Objekt der Begierde, ich sehe Dich, doch was ist mein Eindruck wert!
Der Film, der da in Breitwand läuft, ist schrill und sinnentleert.
In Dolby Surround bespielt er das, was ich mir herbeigesehnt!
Mein Sinn drückt wieder auf Repeat, an Deine Brust gelehnt.
Was Wahrheit ist und was gelogen, scheint mir nicht wesentlich,
es wiederholt was mir gefällt und daran halt’ ich mich.
Ich mache diesen Wahnsinn mit, will auch mal Lemming sein
Ich halte mit dem Mainstream Schritt, stürze in die Fluten ab.
Ist meine Welt vielleicht zu klein?
Reicht nicht das, was ich heut’ bin und reicht nicht, was ich hab’?
Ist Dein Haus auf Fels gebaut und bleibt der Felsen auch fest?
Oder rutscht er weg, weil der Permafrost den Stein langsam verlässt?
Wer sichert ab, wer fängt die Zeit
zwischen Augenblick und Ewigkeit?
Wo stehe ich, wenn nichts mehr steht?
Wo geh’ ich hin, wenn nichts mehr geht?
Wo gibt es das, was immer bleibt?
Was kleiner ist als das Atom und mich durch’s Leben treibt?
