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Dieses Lied ist vor ca. 3 Jahren entstanden. Auf YouTube lief es nur mäßig und ich nahm mir vor, es noch einmal zu überarbeiten, weil ich es von der Idee her gar nicht so schlecht fand. Für MoM hatte es mir bisher aber nicht gereicht.
Hinter dem Text stehe ich heute wie damals, nur dass diese Welt inzwischen noch einen Tacken an Umdrehungen zugelegt hat. Die eigentliche Initialzündung kam aber doch wieder von Leonhard Cohen, der erstens viele Lieder im Walzerrhythmus geschrieben hatte und zweitens diesen Tanz auch in Verbindung mit der Verrücktheit dieser Welt gesetzt hat.
Hinter dem Text stehe ich heute wie damals, nur dass diese Welt inzwischen noch einen Tacken an Umdrehungen zugelegt hat. Die eigentliche Initialzündung kam aber doch wieder von Leonhard Cohen, der erstens viele Lieder im Walzerrhythmus geschrieben hatte und zweitens diesen Tanz auch in Verbindung mit der Verrücktheit dieser Welt gesetzt hat.
Tanz auf dem Vulkan Text & Musik martin coulmann
Was weg ist ist weg, auch wenn wir uns strecken.
Gesagt ist gesagt, getan ist getan,
jeder Tag, jede Stunde, hinterlässt blinde Flecken,
auch wenn wir es möchten, wir ändern nichts dran.
Was weg ist ist weg, es kehrt nicht mehr wieder,
Nur die Falte, die Narbe, die Erinnerung bleibt.
Süßer Duft, Gestank, die uralten Lieder,
Du führst Regie und weißt nicht was Dich treibt.
Wir besteigen Berge, wir kämpfen in Kriegen.
Wir bringen uns ständig in neue Gefahr,
wir reden uns ein grandios zu siegen,
doch zeigt die Geschichte, dass es ganz so nicht war.
Es kommt wie es kommt, von dem Rätsel getrieben,
das wieder und wieder unser Handeln bestimmt.
Die Uhr in uns ist nie stehen geblieben,
noch wissen wir nicht was den Atem uns nimmt.
Wir tanzen den Tanz,
wir dreh’n uns im Kreis,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir erst am Morgen danach
den brodelnden, kochenden, zischenden Vulkan.
(Zwischenspiel)
Wir tanzen den Tanz,
wir dreh’n uns im Kreis,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir erst am Morgen danach
die Gefahr.
Wir tanzen den Tanz,
wir dreh’n uns im Kreis,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir erst am Morgen danach
den brodelnden, kochenden, zischenden Vulkan.
Wir dreh’n uns im Kreis,
wir tanzen den Tanz,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir nicht wie der Nachbar von uns
sich in den brodelnden Krater bewegt.
Was weg ist ist weg, auch wenn wir uns strecken.
Gesagt ist gesagt, getan ist getan,
jeden Tag, jede Stunde, Neues entdecken,
jeder für sich, auf seinem Vulkan.
Was weg ist ist weg, auch wenn wir uns strecken.
Gesagt ist gesagt, getan ist getan,
jeder Tag, jede Stunde, hinterlässt blinde Flecken,
auch wenn wir es möchten, wir ändern nichts dran.
Was weg ist ist weg, es kehrt nicht mehr wieder,
Nur die Falte, die Narbe, die Erinnerung bleibt.
Süßer Duft, Gestank, die uralten Lieder,
Du führst Regie und weißt nicht was Dich treibt.
Wir besteigen Berge, wir kämpfen in Kriegen.
Wir bringen uns ständig in neue Gefahr,
wir reden uns ein grandios zu siegen,
doch zeigt die Geschichte, dass es ganz so nicht war.
Es kommt wie es kommt, von dem Rätsel getrieben,
das wieder und wieder unser Handeln bestimmt.
Die Uhr in uns ist nie stehen geblieben,
noch wissen wir nicht was den Atem uns nimmt.
Wir tanzen den Tanz,
wir dreh’n uns im Kreis,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir erst am Morgen danach
den brodelnden, kochenden, zischenden Vulkan.
(Zwischenspiel)
Wir tanzen den Tanz,
wir dreh’n uns im Kreis,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir erst am Morgen danach
die Gefahr.
Wir tanzen den Tanz,
wir dreh’n uns im Kreis,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir erst am Morgen danach
den brodelnden, kochenden, zischenden Vulkan.
Wir dreh’n uns im Kreis,
wir tanzen den Tanz,
berauscht und schwindelerregt
bemerken wir nicht wie der Nachbar von uns
sich in den brodelnden Krater bewegt.
Was weg ist ist weg, auch wenn wir uns strecken.
Gesagt ist gesagt, getan ist getan,
jeden Tag, jede Stunde, Neues entdecken,
jeder für sich, auf seinem Vulkan.
