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Ja, ich beschäftige mich mit Themen wie Umwelt, gesellschaftlichem Irrsinn, ausgemachtem Blödsinn und Hohn und Spott. In mir drin schlägt aber ein dankbares Herz. Dankbar für jeden Tag Frieden, dafür, dass ich nicht auf der Straße leben muss, dankbar für jeden Tag ohne Schmerzen. Dieses einfache Lied habe ich während der Corona-Pandemie gemacht.
Hab‘ keinen Plan Text & Musik: martin coulmann
Hab keinen Plan, es wird kein Weg nach mir benannt,
weiß nicht, wohin die Straße geht.
Ich bin kein Held, kein Supermann, vor mir steht niemand stramm,
kein Krieg, für den mein Name steht.
Weiß nicht genau, wohin der Wind uns einmal weht,
weiß nur, noch ist der Himmel blau.
der Regen fällt, die Sonne scheint, es ist noch nicht zu spät
für jedes Tier, jedes Kind, für Mann und Frau.
Noch kann ich hören, fühlen, schmecken und geh’n,
kann duschen, hab zu essen und es ist warm,
und ich kann tief, ganz tief Dir in die Augen seh’n.
und wenn wir wollen nehmen wir uns in den Arm.
Noch kann ich hören, fühlen, schmecken und geh’n,
kann duschen, hab zu essen und es ist warm,
und ich kann tief, ganz tief Dir in die Augen seh’n.
und wenn wir wollen nehmen wir uns in den Arm.
Weiß nicht genau, wohin der Wind uns einmal weht,
weiß nur, noch ist der Himmel blau.
der Regen fällt, die Sonne scheint, es ist noch nicht zu spät
für jedes Tier, jedes Kind, für Mann und Frau.
Noch kann ich hören, fühlen, schmecken und geh’n,
kann duschen, hab zu essen und es ist warm,
und ich kann tief, ganz tief Dir in die Augen seh’n.
und wenn wir wollen nehmen wir uns in den Arm.
Hab keinen Plan, es wird kein Weg nach mir benannt,
weiß nicht, wohin die Straße geht.
Ich bin kein Held, kein Supermann, vor mir steht niemand stramm,
kein Krieg, für den mein Name steht.
Weiß nicht genau, wohin der Wind uns einmal weht,
weiß nur, noch ist der Himmel blau.
der Regen fällt, die Sonne scheint, es ist noch nicht zu spät
für jedes Tier, jedes Kind, für Mann und Frau.
Noch kann ich hören, fühlen, schmecken und geh’n,
kann duschen, hab zu essen und es ist warm,
und ich kann tief, ganz tief Dir in die Augen seh’n.
und wenn wir wollen nehmen wir uns in den Arm.
Noch kann ich hören, fühlen, schmecken und geh’n,
kann duschen, hab zu essen und es ist warm,
und ich kann tief, ganz tief Dir in die Augen seh’n.
und wenn wir wollen nehmen wir uns in den Arm.
Weiß nicht genau, wohin der Wind uns einmal weht,
weiß nur, noch ist der Himmel blau.
der Regen fällt, die Sonne scheint, es ist noch nicht zu spät
für jedes Tier, jedes Kind, für Mann und Frau.
Noch kann ich hören, fühlen, schmecken und geh’n,
kann duschen, hab zu essen und es ist warm,
und ich kann tief, ganz tief Dir in die Augen seh’n.
und wenn wir wollen nehmen wir uns in den Arm.
