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Es gibt Lebenskrisen, wo kein Stein auf dem anderen zu bleiben scheint. Aber endlich hinterfragt man sich einmal selbst und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Alles auch ein bisschen geheimnisvoll.
Welt eingestürzt Text und Musik: martin coulmann
Gar nichts ist mehr klar, alles ist jetzt offen.
Alles ist im Fluss, ich kann nur hoffen.
Ich wollte Gewissheit, bekam nur ein Raunen!
Ist es ein Zeichen oder sind's nur meine Launen!
Wer will schon ein Leben ohne jegliche Bedeutung?
Wie ein leeres, verworrenes Signal über Funk?
Ohne sicher zu sein, wie ich es immer wollte,
ohne das mich ein Schauer von oben überrollte.
Ist es die Sprache und kann ich sie nicht verstehen?
Vielleicht sind's die Augen, die immer noch nicht sehen?
Die Ahnungen bleiben, Gewissheit muss noch warten.
Ich muss tiefer graben in meinem kleinen Garten!
Bis ich es endlich sehe - irgendwann,
was ich bis jetzt nur schemenhaft erahnen kann.
Noch gestern war es klar, es gab keine Zweifel.
Schublade auf und hinein mit dem Teufel.
Die schwarze ganz unten und die weiße war oben.
Unerreichbar gut und völlig abgehoben.
Ein Tsunami fegte weg was Ewigkeiten stand,
nur Fetzen blieben übrig, die ich in Trümmern fand.
Ich sitze in der Asche, denk' mir 'ne neue Welt
ohne Heimat, in einem geborgten Zelt!
Ist es die Sprache und kann ich sie nicht verstehen?
Vielleicht sind's die Augen, die immer noch nicht sehen?
Die Ahnungen bleiben, Gewissheit muss noch warten.
Ich muss tiefer graben in meinem kleinen Garten!
Bis ich es endlich sehe - irgendwann,
was ich bis jetzt nur schemenhaft erahnen kann.
Gar nichts ist mehr klar, alles ist jetzt offen.
Alles ist im Fluss, ich kann nur hoffen.
Ich wollte Gewissheit, bekam nur ein Raunen!
Ist es ein Zeichen oder sind's nur meine Launen!
Wer will schon ein Leben ohne jegliche Bedeutung?
Wie ein leeres, verworrenes Signal über Funk?
Ohne sicher zu sein, wie ich es immer wollte,
ohne das mich ein Schauer von oben überrollte.
Ist es die Sprache und kann ich sie nicht verstehen?
Vielleicht sind's die Augen, die immer noch nicht sehen?
Die Ahnungen bleiben, Gewissheit muss noch warten.
Ich muss tiefer graben in meinem kleinen Garten!
Bis ich es endlich sehe - irgendwann,
was ich bis jetzt nur schemenhaft erahnen kann.
Noch gestern war es klar, es gab keine Zweifel.
Schublade auf und hinein mit dem Teufel.
Die schwarze ganz unten und die weiße war oben.
Unerreichbar gut und völlig abgehoben.
Ein Tsunami fegte weg was Ewigkeiten stand,
nur Fetzen blieben übrig, die ich in Trümmern fand.
Ich sitze in der Asche, denk' mir 'ne neue Welt
ohne Heimat, in einem geborgten Zelt!
Ist es die Sprache und kann ich sie nicht verstehen?
Vielleicht sind's die Augen, die immer noch nicht sehen?
Die Ahnungen bleiben, Gewissheit muss noch warten.
Ich muss tiefer graben in meinem kleinen Garten!
Bis ich es endlich sehe - irgendwann,
was ich bis jetzt nur schemenhaft erahnen kann.
