0:004:06
Asche auf mein Haupt!
Ich war doch recht lange eher weniger aktiv auf dieser wunderbaren Plattform. Jetzt bin ich neulich mal wieder hier gelandet und habe mir die Kommentare zu meinem letzten, hier verbliebenen "Werk" reingezogen. Und da auch der Song für mich schon eher in der Kategorie "da war mal was" abgelegt war, fand ich diese erneute Auseinandersetzung schon irgendwie spannend.
Also: Kommentare gelesen, darüber nachgedacht und versucht das Gelesene unzusetzen. Daher hier noch mal der Mann, halt reloaded. Ich hoffe, dass ich nicht gegen irgendwelche Regeln verstoße, wenn zweimal der gleiche Song online steht.
Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass ich den Text, den mir mein Freund Hartmut vor lange, langer Zeit präsentierte immer noch toll finde.
Ich war doch recht lange eher weniger aktiv auf dieser wunderbaren Plattform. Jetzt bin ich neulich mal wieder hier gelandet und habe mir die Kommentare zu meinem letzten, hier verbliebenen "Werk" reingezogen. Und da auch der Song für mich schon eher in der Kategorie "da war mal was" abgelegt war, fand ich diese erneute Auseinandersetzung schon irgendwie spannend.
Also: Kommentare gelesen, darüber nachgedacht und versucht das Gelesene unzusetzen. Daher hier noch mal der Mann, halt reloaded. Ich hoffe, dass ich nicht gegen irgendwelche Regeln verstoße, wenn zweimal der gleiche Song online steht.
Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass ich den Text, den mir mein Freund Hartmut vor lange, langer Zeit präsentierte immer noch toll finde.
Er war ein Mann der Strasse
sein Zuhaus ein ganzes Land
er brauchte weder Geld
noch guten Wein
Und bis ins hohe Alter
war er froh in seiner Welt
weil ihm immer das genügte
was er fand
und obwohl - er arm war - war er frei
ebenso -wie Wind -der Blätter treibt
er war froh
nicht in einem Haus aus Stein
sondern unter'm Himmelszelt
zu Haus zu sein
an einem schönen Sommertag
das Korn war gelb und reif
er saß am Rand vom Feld
auf einer Bank
kam ein Wesen auf ihn zu
nicht von dieser Welt
setzte sich zu ihm
und griff nach seiner Hand
und obwohl - es ihm gut ging - war Ihm klar
das jetzt wohl - seine Zeit gekommen war
er war froh -
denn er hatte viel geseh'n
er war zufrieden und bereit
nach Haus zu geh'n
und ein Tor - tat sich auf und lud ihn ein
er trat vor - sah sich um - und ging hinein
und das Tor - es verblasste und verschwand
und ein Lächeln legte sich auf's ganze Land
sein Zuhaus ein ganzes Land
er brauchte weder Geld
noch guten Wein
Und bis ins hohe Alter
war er froh in seiner Welt
weil ihm immer das genügte
was er fand
und obwohl - er arm war - war er frei
ebenso -wie Wind -der Blätter treibt
er war froh
nicht in einem Haus aus Stein
sondern unter'm Himmelszelt
zu Haus zu sein
an einem schönen Sommertag
das Korn war gelb und reif
er saß am Rand vom Feld
auf einer Bank
kam ein Wesen auf ihn zu
nicht von dieser Welt
setzte sich zu ihm
und griff nach seiner Hand
und obwohl - es ihm gut ging - war Ihm klar
das jetzt wohl - seine Zeit gekommen war
er war froh -
denn er hatte viel geseh'n
er war zufrieden und bereit
nach Haus zu geh'n
und ein Tor - tat sich auf und lud ihn ein
er trat vor - sah sich um - und ging hinein
und das Tor - es verblasste und verschwand
und ein Lächeln legte sich auf's ganze Land
