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Leben (o7/07)
Ref:
Wer satt ist spürt des Anderen Hunger nicht,
wer Schatten will, der sucht kein Licht,
wer schlau wirkt, Dummheit in sich birgt,
wer den Schein liebt, blickt nicht wirklich tief.
1.)Das Grüne erwacht, Frühlingssonne lacht,
Sommer glücklich Zeit, das Leben ist befreit,
dem Herbst die Wärme fehlt, der Wind es dir erzählt,
Winter alles nimmt und doch den Anfang bringt.
2.)Willst du jemand trau´n, mußt du in dich schau´n,
im Spiegel ist zu seh´n, wohin du wirst geh´n,
innere Kraft, deine Wege schafft,
das Ziel ist zu seh´n, bleib nur nicht steh´n.
3.)Gut oder schlecht, falsch oder recht,
alles nur ein Traum, wie ein Märchenbaum,
wenn man dann erwacht, ist es dann vollbracht,
eine Welt die geht, die andere entsteht.
(Wiederholung)
Ref:
Wer satt ist spürt des Anderen Hunger nicht,
wer Schatten will, der sucht kein Licht,
wer schlau wirkt, Dummheit in sich birgt,
wer den Schein liebt, blickt nicht wirklich tief.
1.)Das Grüne erwacht, Frühlingssonne lacht,
Sommer glücklich Zeit, das Leben ist befreit,
dem Herbst die Wärme fehlt, der Wind es dir erzählt,
Winter alles nimmt und doch den Anfang bringt.
2.)Willst du jemand trau´n, mußt du in dich schau´n,
im Spiegel ist zu seh´n, wohin du wirst geh´n,
innere Kraft, deine Wege schafft,
das Ziel ist zu seh´n, bleib nur nicht steh´n.
3.)Gut oder schlecht, falsch oder recht,
alles nur ein Traum, wie ein Märchenbaum,
wenn man dann erwacht, ist es dann vollbracht,
eine Welt die geht, die andere entsteht.
(Wiederholung)
