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Es ist ein etwas anspruchsvollerer Titel, den ich zugegebener maßen nicht recht ein zu ordnen weiß. Eventuell stimmt das Genre nicht, also ihr dürft mich gern korrigieren.
In dem Titel geht es um ein zwischenmenschliches Dilemma, das nicht lösbar ist - oder nicht so wie man es oft gerne hätte. Es hilft nur neue Wege zu gehen.
Entstanden sit die Idee vor über einem Jahr und solange nehme ich mir jetzt auch shcon die Mondscheinsonate aus einander. Ich habe zwar darüber nachgedacht noch mehr daran herum zu stricken, aber nicht das gefühl das es den Ausdruck besser herüber bringt.
Aber hört selbst.
Musik: Ludwig van Beethoven (Mondscheinsonate)
Arrangement: S.Lobinger
Text: S.Lobinger
In dem Titel geht es um ein zwischenmenschliches Dilemma, das nicht lösbar ist - oder nicht so wie man es oft gerne hätte. Es hilft nur neue Wege zu gehen.
Entstanden sit die Idee vor über einem Jahr und solange nehme ich mir jetzt auch shcon die Mondscheinsonate aus einander. Ich habe zwar darüber nachgedacht noch mehr daran herum zu stricken, aber nicht das gefühl das es den Ausdruck besser herüber bringt.
Aber hört selbst.
Musik: Ludwig van Beethoven (Mondscheinsonate)
Arrangement: S.Lobinger
Text: S.Lobinger
Zwiespalt
Ich verneige mich vor deiner Schönheit,
achte dich mehr, als alles auf der Welt,
und doch will ich der sein,
der dein Schicksal in den Händen hält.
Lass dich entführen,
dich Fallen in eine andre Welt
gefangen, aufgefangen,
ich fange dich auf.
Ich will nicht fallen gelassen werden,
sagst du, - angst liegt in deinem blick
In deinen Worten fällt dein Vertrauen zu Boden
und ich wünsch' mir das "davor" zurück.
"Nun gut ich lass mich Fesseln,
will einmal testen, kann ich dir trau'n,
wehrlos, will ich mich dir schenken,
darfst 's genießen mich so an zu schau'n,
Aber nutz' es nicht aus, sei nicht gemein!"
sagst du
ich denke "was soll da anders sein"
und sage "lass es uns versuchen"
"Du machst mich glücklich",
sage ich,
dabei hältst du mich gefangen
"vielleicht vertrau ich dir irgendwann mehr",
sagst du und denkst
"hoffentlich will er das lange nicht mehr"
spüre ich
Ich verneige mich vor deiner Schönheit,
achte dich mehr, als alles auf der Welt,
und doch will ich der sein,
der dein Schicksal in den Händen hält.
Lass dich entführen,
dich Fallen in eine andre Welt
gefangen, aufgefangen,
ich fange dich auf.
Ich will nicht fallen gelassen werden,
sagst du, - angst liegt in deinem blick
In deinen Worten fällt dein Vertrauen zu Boden
und ich wünsch' mir das "davor" zurück.
"Nun gut ich lass mich Fesseln,
will einmal testen, kann ich dir trau'n,
wehrlos, will ich mich dir schenken,
darfst 's genießen mich so an zu schau'n,
Aber nutz' es nicht aus, sei nicht gemein!"
sagst du
ich denke "was soll da anders sein"
und sage "lass es uns versuchen"
"Du machst mich glücklich",
sage ich,
dabei hältst du mich gefangen
"vielleicht vertrau ich dir irgendwann mehr",
sagst du und denkst
"hoffentlich will er das lange nicht mehr"
spüre ich
