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Songtext von Holger Hoffmann(2005), Melodie und Instrumentalisierung von Kostprobe (2005), produziert von Kostprobe und Thomas Deutsch 2007
Strophe 1:
Wie ein Stein im freien Fall
Reißt’s mich nach unten nirgendwo Halt
Ich schau zurück, seh’ dich da stehn
Gedanken scheinen sich im Kreis zu drehen
Weil alles auseinander fällt
Von dem ich dachte das es hält
Die Wand die vor dem Sturme schützt
Bricht in sich ein, zu abgenutzt.
Refrain:
Komm lass mich frei, komm lass mich gehen
ich kann dem Bann nicht selbst entfliehen.
Komm lass mich frei, lass mich allein
Dann kann ich endlich einsam sein
Strophe 2:
Ich spür den Wind der mich umgibt
Wie er an jeder Faser zieht.
Ich spür die Kälte, ob ich erfrier
Liegt leider diesmal nicht bei mir.
Denn immer wieder seh’ ich dich
Hör deine Worte, spüre dein Gesicht
Mein Herz zeigt immer noch Gefühl
auch wenn ich es vergessen will.
Wie ein Stein im freien Fall
Reißt’s mich nach unten nirgendwo Halt
Ich schau zurück, seh’ dich da stehn
Gedanken scheinen sich im Kreis zu drehen
Weil alles auseinander fällt
Von dem ich dachte das es hält
Die Wand die vor dem Sturme schützt
Bricht in sich ein, zu abgenutzt.
Refrain:
Komm lass mich frei, komm lass mich gehen
ich kann dem Bann nicht selbst entfliehen.
Komm lass mich frei, lass mich allein
Dann kann ich endlich einsam sein
Strophe 2:
Ich spür den Wind der mich umgibt
Wie er an jeder Faser zieht.
Ich spür die Kälte, ob ich erfrier
Liegt leider diesmal nicht bei mir.
Denn immer wieder seh’ ich dich
Hör deine Worte, spüre dein Gesicht
Mein Herz zeigt immer noch Gefühl
auch wenn ich es vergessen will.
